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Foto: Ein kleiner blauer e.GO Life auf einem Behindertenparkplatz. Der Rollstuhl steht neben dem Auto in der Verladevorrichtung vor herbstlicher Stadtkulisse; Copyright: F. Sodermanns Automobile GmbH

Mobilität ohne Grenzen: e.GO Life vorgestellt

01.12.2021

e.GO Mobile, der deutsche Hersteller von nachhaltigen Elektroautos, hat gemeinsam mit Automobile Sodermanns in Wassenberg (NRW) den ersten für Menschen mit Behinderung umgebauten e.GO Life vorgestellt.
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Foto: Eine Rollstuhlnutzende trägt eine Brille mit einem kleinen Zusatz auf der rechten Seite - der munevo DRIVE Augensteuerung; Copyright: munevo GmbH

Medema und munevo stärken Kooperation

29.11.2021

Deutsche Ingenieurskunst für elektrische Rollstühle – die innovative Kopfsteuerung munevo DRIVE ist ab sofort in ganz Skandinavien erhältlich. Möglich macht es die Kooperation mit dem dänischen Hilfsmittelhersteller Medema.
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Foto: Ein bronzefarbener Van mit geöffneter Heckklappe und Rollstuhlrampe; Copyright: AMF-Bruns GmbH & Co. KG

eVan jetzt auch mit großem Batteriepaket verfügbar

24.11.2021

Für den vom Automobilhersteller Stellantis N.V. gebauten eK0 (Citroën ë-SpaceTourer, Opel Zafira-e Life, Peugeot e-Traveller sowie Toyota Proace Electric) bietet AMF-Bruns GmbH & Co. KG jetzt auch den rollstuhlgerechten Umbau für den langen Radstand mit großem Batteriepaket (75 kWh) an.
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Foto: Innenraum eines Fahrzeugs, dass mit verschiedenen Fahrhilfen ausgestattet ist; Copyright: PARAVAN GmbH

Per Joystick zum Führerschein

22.11.2021

Die PARAVAN GmbH präsentierte sich kürzlich mit ihrer Fahrschule erstmals beim deutschen Fahrlehrerkongress in Berlin. Dabei lag der Focus, neben den besonderen Bedürfnissen und Erfordernissen der Ausbildung für Menschen mit Behinderung, speziell auf den technischen Lösungen. Nicht alle Menschen können sich einfach in einen normalen PKW setzen und dort die Prüfung ablegen.
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Foto: Ein Mann wird in einen großen Radlader gehoben, neben dem Radlader steht sein Rollstuhl; Copyright: PARAVAN GmbH

Beruflich selbstbestimmt unterwegs auf angepassten Arbeitsmaschinen

28.09.2021

Für ein selbstbestimmtes Leben ist die Mobilität eines der wichtigsten Güter. Das betrifft nicht nur den privaten Bereich, sondern häufig auch den beruflichen: Landwirtschaft, Logistik, öffentlicher Dienst – das alles ist ohne Automobilität nicht möglich. Doch wer baut Berufsfahrzeuge so um, dass sie auch mit einer Behinderung nutzbar sind? REHACARE.de hat sich schlau gemacht, was alles geht.
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Foto: Ein anthrazitfarbener Ford Tourneo, der gerade an der Ladestation hängt und aufgeladen wird; Copyright: PARAVAN GmbH

Elektromobilität und autonomes Fahren: Wohin geht die Reise?

28.09.2021

Nach anfänglichen Zweifeln scheint sich die Elektromobilität durchzusetzen. Welche Herausforderungen es dabei für Fahrzeugumrüstungen gibt, haben wir unter anderem bei den Expert*innen von AMF-Bruns und Sodermanns erfragt. Was die Zukunft der Automobilität fernab vom Antrieb aber noch bereithalten könnte, daran tüftelt PARAVAN. Auch dort hat REHACARE.de einen Blick hinter die Kulissen geworfen.
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Foto: Ein umgebauter Mercedes-Transporter – eVito – vor dem Mercedes-Benz Museum und ein Rollstuhlfahrer, der über die Heckklappen-Rampe zusteigt; Copyright: AMF-Bruns GmbH & Co. KG

Mobil dank Fahrzeugumrüstung

28.09.2021

E-Autos, E-Roller und E-Bikes – gehört die Zukunft der Elektromobilität? Hat der Verbrennungsmotor also wirklich ausgedient? Oder wird es im Individualverkehr doch ein alternativer Antrieb, wie zum Beispiel Wasserstoff? Und wie verändern neue Möglichkeiten im Antrieb unsere Arbeitswelt? Diesen Fragen widmet sich REHACARE.de im aktuellen Thema des Monats.
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Foto: ein junger Mann mit Brille und Jeans im used-Look sitzt in einem Rollstuhl in der Dämmerung auf einer Anhöhe, im Hintergrund ist ein Fluss zu sehen – Tobi Kroll; Copyright: Tobias Kroll

So tickt Tobi Kroll

16.06.2021

Wie können wir in einer inklusiven Welt ankommen? Tobi Kroll hätte da einige Vorschläge, denn er macht sich immer mal wieder Gedanken über Barrieren – bauliche wie gesellschaftliche. Er hat aber auch einige Ideen, wie die Gesellschaft Menschen mit Behinderung entgegen kommen kann. Mit wem er gerne mal über unsere Gesellschaft diskutieren würde und wie er sonst so tickt, erzählt er auf REHACARE.de.
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Foto: eine junge Frau in einem Sportrollstuhl auf einem Basketballfeld, sie trägt ein blaues Trikot und einen Kopfschutz, in den Händen hält sie einen Basketball – Ronja Holze;Copyright: Drazen Lovric

So tickt Ronja Holze

02.06.2021

Sport hat in Ronja Holzes Leben einen besonderen Stellenwert: Erst half er ihr, ihre neue Lebenssituation zu akzeptieren, dann kämpfte sie sich in wenigen Jahren bis zur Weltmeisterschaft und in den Nationalkader hoch. Von welchen Sportarten hier die Rede ist, welches Hilfsmittel für ihr Leben als Sportlerin besonders wichtig ist und wie sie sonst so tickt, erzählt sie auf REHACARE.de.
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Foto: eine Frau mit hellgrauem Haar, Brille und hellgrünem T-Shirt sitzt in einem Rollstuhl vor einem Gebäude, auf ihrem Schoß liegt eine Rampe aus Klemmbausteinen; Copyright: Lego-Oma-Team

So tickt Rita Ebel

19.05.2021

Als "Lego-Oma" ist Rita Ebel bekannt geworden: Da Barrierefreiheit noch immer Mangelware ist, baut sie Rampen aus Klemmbausteinen. Kistenweise stehen die bunten Steinchen in ihrem Haus und werden zu Rampen mit fantasievollen Mustern umfunktioniert. Inwiefern sie selber auf Barrierefreiheit angewiesen ist, warum sie ihr Lachen nie verliert und wie sie sonst so tickt, erzählt sie auf REHACARE.de.
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Foto: eine Frau mit schultelangem Bild Haar und Brille schaut von links ins Bild, hinter ihr ist das Meer zu erkennen – Anne Schütz; Copyright: Holger Schütz

So tickt Anne Schütz

05.05.2021

Anne Schütz hat schon in der Grundschule gelernt, dass zwischen Menschen mit oder ohne Behinderung nicht unterschieden werden sollte. Da wundert es nicht, dass sie gerne einmal den Namensvater ihrer Grundschule treffen würde. Wer das ist, welche Alltagshilfe für sie Unabhängigkeit bedeutet und wie sie sonst so tickt, erzählt sie auf REHACARE.de.
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Foto: Ein Mädchen und ein Junge fahren mit den TRETS-Trike hintereinander. Der Hintergrund ist bewegungsunscharf, was den Eindruck von Tempo vermittelt; Copyright: HASE BIKES

Sportlich und flexibel unterwegs – mit dem TRETS von HASE BIKES

04.03.2021

Aufs Rad, fertig, los – mit dem TRETS von HASE BIKES ist das auch für Kinder mit neuromuskulären Erkrankungen kein Problem mehr. Und das Beste daran? Weil es eine Hilfsmittelnummer hat, bezahlt oder bezuschusst die Krankenkasse die Anschaffung des Trikes. Was das TRETS und generell die Arbeit bei HASE BIKES so besonders macht, darüber hat REHACARE.de mit Dario Valenti im Interview gesprochen.
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Foto: ein Mann mit Brille sitzt in einem Rollstuhl, oberhalb vor ihm hängt ein Bildschirm, der am Rollstuhl befestigt ist; Copyright: HomeBraceGermany UG

Sensor-Brille: den Rollstuhl selbstständig mit den Augen steuern

18.02.2021

Die Augen spielen im Alltag eine wichtige Rolle bei der Kommunikation, beispielsweise zur Erkennung der Mimik. Für Menschen mit stark eingeschränkter Beweglichkeit macht das Auge aber noch viel mehr möglich: Ausgestattet mit der MyEcc Pupil können sie ihren Elektrorollstuhl oder einen Roboter-Arm selbstständig bewegen. Wie die Brille das alles ermöglicht? REHACARE.de hat nachgefragt.
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Foto: Nahaufnahme vom Unterkörper eines Nutzers, der gerade mit Spike über einen Schotterweg fährt; Copyright: Exero Technologies

Funktionalität trifft Design: Spike, das neue adaptive Sportgerät

29.10.2020

Aktivitäten zur Ergotherapie und Rehabilitation sind langweilig? Das muss nicht sein! Ein neues angepasstes Hilfsmittel für Sport und Training namens Spike soll nämlich nicht nur Spaß machen, sondern auch für alle geeignet sein, die gerne fit werden und bleiben möchten. Wie das für wen genau am besten funktioniert und was Spike mit der REHACARE verbindet? Wir haben nachgefragt!
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Foto-Collage: Mädchen mit WalkAide 2.0 geht mit Hund spazieren. Junge mit WalkAide läuft auf einem Weg. Mann mit NeuGait geht Treppen hinunter; Copyright: Brio Photography / Pro Walk GmbH

Pro Walk: Schritt für Schritt gegen Fußheberschwäche

24.09.2020

Sicheres Gehen, ohne zu stolpern – das ist für Menschen mit einer Fußheberschwäche keine Selbstverständlichkeit. Aber es gibt Hilfsmittel, die sie mithilfe Funktioneller Elektrostimulation (FES) aktiv unterstützen können. Wie etwa die Fußhebersysteme der Pro Walk GmbH. Wie genau diese im Alltag helfen? REHACARE.de hat bei Nico Riedl, Produktmanager | Physiotherapeut, Pro Walk GmbH, nachgefragt.
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Foto: Mela Ikanovic und ein ReWalker am Messestand von ReWalk Robotics; Copyright: ReWalk Robotics

ReWalk Robotics: Optimal versorgt mit neuester Robotik-Technologie

10.06.2020

Rehabilitation und Robotik wachsen immer mehr zusammen. Umso wichtiger also, dass die Versorgung mit robotischer Technologie auf allen Ebenen qualitativ abgesichert ist. Welche Bedeutung hat es demnach für ein Unternehmen wie ReWalk Robotics, auch von Krankenkassen unterstützt zu werden? REHACARE.de hat nachgefragt und außerdem erfahren, was sich das Unternehmen noch für die Branche wünscht.
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Foto: Peter Lammer auf der REHACARE 2019; Copyright: beta-web

Standing Ovation schafft Mobilität am Arbeitsplatz

12.12.2019

Im Stehen sitzen – das geht mit Standing Ovation. Das Schienensystem mit Bügel und Sitzhebe-Einheit ermöglicht es dem österreichischen Koch Peter Lammer, auch mit 80prozentiger Invalidität seiner Beine weiterhin seinem Beruf nachzugehen. Mit REHACARE.de sprach er über die Erfindung, die ihm seine Lebensfreude zurückgab, und über das Feedback, das er auf der diesjährigen Messe erhalten hat.
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Foto: Patrick Mayer in der VOX-Sendung

Mobilität: Mit Wheelblades Barrieren überwinden

28.11.2019

Ob im Urlaub in den Bergen oder im winterlichen Alltag zuhause – Menschen mit eingeschränkter Mobilität wollen sicher an ihr Ziel kommen. Weil Patrick Mayer diese Situation selbst bestens kennt, entwickelte er zwei Produkte, die das für Rollstuhlfahrer*innen und Nutzer*innen von Gehhilfen ermöglichen: die Wheelblades und den SafetyFoot.
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Grafik: Screenshot der fuelService-App, die u.a. zwei Figuren an einer Tankstelle zeigt; Copyright: fuelService

fuelService-App hilft Menschen mit Behinderung beim Tanken

18.04.2019

Ihr Auto hat kein Benzin mehr und Sie brauchen Unterstützung beim Tanken? Die neue fuelService-App soll Ihnen dabei helfen, eine Tankstelle zu finden, an der Sie die Hilfe bekommen, die Sie brauchen. Die kostenlose App ist weltweit verfügbar. Der Entwickler Niall El-Assaad erklärte REHACARE.de, wie die App funktioniert.
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Foto: Ein barrierefreier Kleinbus mit hydraulischer Rampe für den Transport von Menschen mit Behinderung; Copyright: panthermedia.net/Valeriy_Al

TTC Wheel-Trans: Barrierefreie Reiseoption für Menschen mit Behinderung in Toronto

17.05.2018

In Kanada ist man uns Deutschen weit voraus, wenn es um barrierefreie Infrastruktur geht. Nicht nur für Bürger Torontos, sondern auch für Touristen gibt es die Möglichkeit, sich nicht nur mit dem normalen öffentlichen Personennahverkehr durch die Stadt zu bewegen, sondern auch die 100 Prozent barrierefreie Variante Wheel-Trans zu nutzen.
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Foto: Nicole Seifert

"Sichere Mobilität fängt schon beim richtigen Auswählen und Anpassen des Rollstuhls an"

23.07.2015

Ob Rollstuhl oder Rollator – ein kompetenter und sicherer Umgang mit der eigenen Mobilität ist das A und O für Menschen mit Behinderung. Doch nicht jeder fühlt sich mit seinem Hilfsmittel jeder Situation wirklich gewachsen. Deswegen sprach REHACARE.de mit Nicole Seifert von der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege über Wege zu mehr Vertrauen in sich selbst und andere.
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