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08.09.2026

Shonaquip Pty Ltd TA ShonaquipSE

ShonaquipSE – Unser Engagement für assistive Technologien

Die Vereinten Nationen haben einen historischen Schritt vollzogen

Am 2. September 2026 verabschiedete die Generalversammlung der Vereinten Nationen im Konsens ihre erste Resolution zum Thema „Zugang zu assistiven Technologien“ (A/RES/80/304). Die Resolution erkennt assistive Technologien als wesentlichen Bestandteil für das Erreichen der Ziele für nachhaltige Entwicklung und die Förderung der Rechte von Menschen mit Behinderungen an. Sie fordert die Integration assistiver Technologien in die Bereiche Gesundheit, Bildung, Beschäftigung, soziale Sicherung und humanitäre Hilfe sowie einen nachhaltigen, erschwinglichen und gerechten Zugang zu den Produkten und Dienstleistungen, die Menschen für die Teilhabe am Alltag benötigen. 


Ein wegweisender Moment

Für Shonaquip Social Enterprise ist dies jedoch auch ein sehr vertrauter Schritt. Wir haben gelernt, dass ein Hilfsmittel niemals nur ein bloßer Gegenstand ist. Ein Rollstuhl ist nicht einfach nur ein Rollstuhl, wenn er darüber entscheidet, ob ein Kind zur Schule gehen kann. Eine Mobilitätshilfe ist nicht bloßes Equipment, wenn sie bestimmt, ob eine Person eine Klinik aufsuchen, die Familie besuchen oder ihren Lebensunterhalt verdienen kann. Ein assistives Produkt ist nicht einfach etwas, das verschrieben und ausgehändigt wird. Es kann die Brücke schlagen zwischen Abhängigkeit und Unabhängigkeit, zwischen Isolation und Teilhabe sowie zwischen bloßer Anwesenheit in der Gesellschaft und echter Zugehörigkeit. 


Unser Engagement

ShonaquipSE begrüßt die historische Resolution der UN-Generalversammlung zum Zugang zu assistiven Technologien. Wir sehen sie nicht als Beginn einer Debatte, sondern als wichtige weltweite Anerkennung eines Prinzips, für das sich Menschen mit Behinderungen, Familien, Fachkräfte, Interessenvertreter und Innovatoren seit Jahrzehnten einsetzen. Seit fast 30 Jahren lässt sich ShonaquipSE von einer einfachen Überzeugung leiten: Inklusion darf nicht davon abhängen, wo man lebt, wie viel man verdient oder ob das System zufällig das passende Hilfsmittel bereithält. Wir sind der Meinung, dass geeignete assistive Technologien Menschen ein Leben in Würde, Unabhängigkeit und Selbstbestimmung ermöglichen sollten.


Wir glauben, dass Lösungen gemeinsam mit den Menschen entwickelt werden müssen – nicht bloß für sie. Und wir sind überzeugt, dass der Weg zur Inklusion von der ersten Meile an barrierefrei sein muss.


Die UN haben diesem Prinzip nun weltweit mehr Gehör verschafft. Es liegt in unserer Verantwortung, dazu beizutragen, dass aus dieser Stimme Taten folgen. Denn Inklusion ist kein Privileg, das gewährt wird. Sie ist ein Recht, dessen Verwirklichung ermöglicht werden muss. 


Und die Arbeit beginnt dort, wo die Menschen leben. 



Ausstellerdatenblatt
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