Foto: Gruppenbild der Projektgruppe N2B-patch, die an der Entwicklung einer effizienteren Therapie für MS-Patienten arbeitet; Copyright: HBC

Neue Technologie zur besseren Behandlung bei Multipler Sklerose

14.02.2020

In einem von der EU geförderten Forschungsprojekt entwickelt ein internationales Konsortium eine neue Technologie für eine bessere Behandlung von Multipler Sklerose (MS). Das innovative Projekt "N2B-patch" verfolgt einen völlig neuartigen Ansatz der Anwendungsform, über die der Wirkstoff durch die Nase ins Gehirn (Nose to Brain) gelangt.
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Foto: Patient mit verschiedenen Sensoren; Copyright: Neurogeriatrie, UKSH

Digitale Technik zur Beurteilung der Krankheitslast

12.02.2020

Viele chronische Erkrankungen bringen Beschwerden mit sich, die nicht anhand objektiver Messwerte beziffert werden können, jedoch für Betroffene ebenso belastend sein können. Zu diesen Begleitsymptomen zählen Schlafstörungen und Fatigue. Für eine zuverlässige und objektive Messungen fehlen praktikable Methoden. Das europäische Forschungsprojekt IDEA-FAST soll diese Lücke schließen.
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Foto: Ärzte kontrollieren die Aktivität des Schrittmachers auf dem Tablet; Copyright: Klinikum der Universität München

Parkinson-Patient mit System zur tiefen Hirnstimulation versorgt

12.02.2020

In der Neurochirurgischen Klinik des LMU Klinikums München wurde im Januar der erste Parkinson-Patient weltweit mit einem neuen Neurostimulator versorgt, der eine bessere, personalisierte Versorgung von Patienten ermöglicht. Damit könnte eine Behandlung möglich werden, bei der die Stimulation gezielt den Anforderungen an die jeweilige Situation angepasst und optimiert wird.
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Foto: Dem sächsischen Ministerpräsidenten Kretschmer wird ein System erläutert, mit dem sich veränderte Motorik präzise erfassen und auswerten lässt.; Copyright: Uniklinikum Dresden/Holger Ostermeyer

Parkinson: Neues Netzwerk bündelt Akteure für bessere Patientenversorgung

27.01.2020

Das seit mehreren Jahren vorbereitete Projekt Parkinson-Netzwerk Ostsachsen (PANOS) hat das Ziel, die deutlichen Defizite zu beseitigen, die bei der Versorgung von Menschen mit Parkinson im ländlichen Raum bestehen. An PANOS beteiligt sind unter anderem eine Selbsthilfeorganisation, niedergelassene Ärzte, die Kassenärztliche Vereinigung, Krankenkassen, wissenschaftliche Institutionen und Kliniken.
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Foto: Eine Hand, die in einem ersten Entwurf eines Handschuhs für den virtuellen Arm- und Handtest steckt; Copyright: HRW

Expertenteam entwickelt Diagnosesystem für Parkinson-Patient*innen

27.01.2020

Innerhalb des Forschungsprojektes "VAFES" entwickeln die Hochschule Ruhr West und ihre Partner einen "Virtuellen Arm- und Handtest mithilfe von maschinellem Lernen bei neurologischen Bewegungsstörungen".
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Foto: Jemand hält sich sein Knie, welches Funksignale sendet; Copyright: Universität Paderborn

Durch Sensoren in Alltagskleidung Bewegungen von Patienten überwachen

06.01.2020

Operationen, Unfälle, Krankheiten: Die Gründe für Hüft- oder Knieleiden sind vielfältig. Falsche Bewegungsmuster sind häufig nicht nur Ursache, sondern auch Ergebnis orthopädischer Missstände. Zwar gibt es spezialisierte Zentren, in denen Ganganalysen zur Problemidentifikation durchgeführt werden, eine anschließende dauerhafte Beobachtung der Patienten war bislang aber nicht möglich.
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Foto: Dagmar Marth

"Beim Peer Counseling bestimmen die Bedürfnisse des Patienten den Gesprächsverlauf"

28.04.2015

Die UN-Behindertenrechtskonvention fordert in Artikel 26 Unterstützung für Menschen mit Behinderung in Form von sogenannten Peers, die ebenfalls in ihrer Situation sind. Das Prinzip des Peer Counselings wird daher immer mehr umgesetzt. Auch die Dipl. Pädagogin Dagmar Marth berät seit neun Jahren sowohl ehrenamtlich als auch professionell Menschen mit Amputationen.
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