Bild: Mann mit VR-Brille und Markern am Körper macht Kniebeugen, ihm gegenüber sein virtuelles Ebenbild; Copyright: Florian Kibler

Rehabilitation mit VR und KI – neue Stiftungsprofessur für Biomechanik

23.09.2020

Die Stiftungsprofessur verfolgt die Mission, die Versorgung von Patient*innen im Rahmen der Rehabilitation durch den Einsatz von innovativen Technologien wie Virtual Reality und künstlicher Intelligenz zu optimieren und einen wesentlichen Beitrag zur schnelleren und besseren Rehabilitation zu leisten.
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Bild: Kopf einer Frau mit Elektroden-Haube und VR-Brille im Profil; Copyright: VTplus / Brain Products

Schmerzfrei dank Virtual Reality?

23.09.2020

Chronische Schmerzen verursachen bei Betroffenen oft ein lang anhaltendes Leiden und schränken ihr Leben in gravierendem Maße ein. Eine alleinige medikamentöse Therapie ist langfristig wenig wirkungsvoll und mit Nebenwirkungen verbunden.
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Foto: Probandin mit EEG-Haube auf dem Laufband; Copyright: Herbert/Uni Ulm

Verbesserte Gangrehabilitation dank EEG und KI

16.09.2020

Im Kooperationsprojekt "Brain in Motion" schauen Forschende der Universität Ulm und der Technischen Hochschule Ulm dem Gehirn beim Gehen zu. Tatsächlich gehört das Gehen zu den am besten gelernten motorischen Fähigkeiten des Menschen. Doch infolge einer Erkrankung oder eines Unfalls können die perfekt aufeinander abgestimmten Bewegungsabläufe aus dem Takt geraten.
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Foto: Therapeutin bewegt den rechten Arm einer Patientin; Copyright: PantherMedia/photographee.eu

"Stroke-Card": Neues Konzept zur Nachsorge von Schlaganfällen

10.08.2020

Während es für die Nachbehandlung einer Krebserkrankung oder eines Herzinfarkts eine standardisierte Vorgangsweise gibt, fehlt nach einem Schlaganfall ein solches, einheitliches Konzept. Zukünftig könnte hier das österreichische "Stroke-Card"-Konzept Anwendung finden.
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Foto: Eine Therapeutin in blauer Krankenhauskleidung steht neben einem Mann, der in einem Trainingsgerät mit Sitz und Lenkrad sitzt; Copyright: Automobile Sodermanns

Transfer mit REHA-SLIDE: raus aus dem Rollstuhl, rein ins Auto

03.08.2020

Für Rollstuhlfahrer*innen ist eine selbstbestimmte Mobilität sehr wichtig. Wenn sie einen eigenen PKW nutzen, müssen sie erst in den Fahrersitz wechseln. Gerade für Menschen, die noch nicht lange im Rollstuhl sitzen, ist das oft ein großes Hindernis. Mit dem REHA-SLIDE steht ihnen ein Trainingsgerät zur Verfügung, um das Umsteigen zu üben.
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Foto: Junge beim spielerischen Gangtraining in einer Rehaklinik; Copyright: PantherMedia/olesiabilkei

Krisenfest?! Kinder- und Jugend-Rehabilitation

04.06.2020

Digital und spielerisch oder mit Hilfe von Tieren – es gibt verschiedene Möglichkeiten, vor allem Kinder und Jugendliche für rehabilitative Maßnahmen zu motivieren. Welche Rolle diese konkret im Reha-Alltag spielen und wie die Branche mit der aktuellen Corona-Pandemie umgeht, erfahren Sie im Thema des Monats Juni: Krisenfest?! Kinder- und Jugend-Rehabilitation.
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Foto: Jugendlicher beim Arm-Training in einer Rehaklinik; Copyright: VAMED Klinik Hattingen

Rehabilitation während der Corona-Krise: Kliniken bleiben flexibel

04.06.2020

Mund-Nasen-Schutz und möglichst viel Abstand – wenn der persönliche Kontakt nur mit Einschränkungen und Schutzmaßnahmen möglich ist, dann ist eine rehabilitative Versorgung schwierig. Wie gingen und gehen also aktuell Rehabilitationskliniken mit der Corona-Pandemie um?
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Foto: Junges Mädchen bei der Rehabilitation in einem Schwimmbecken. Am Beckenrand hockt die Physiotherapeutin; Copyright: PantherMedia/welcomia (YAYMicro)

"Rehabilitation für Kinder und Jugendliche muss Chancen sichern"

04.06.2020

Der Grundstein für ein selbstbestimmtes Leben kann und sollte schon in jungen Jahren gelegt werden. Eine engmaschige Hilfsmittelversorgung sowie zugeschnittene Rehabilitationsmaßnahmen sind dabei das A und O für Kinder und Jugendliche mit Behinderung. rehaKIND e. V. knüpft genau hier an und ist kompetenter Gesprächspartner für Eltern, Versorger, Kostenträger und Politik.
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Foto: Junge mit Behinderung bei tiergestützter Rehabilitation mit einem Hund; Copyright: PantherMedia/tifonimages

Bestandsaufnahme: Rehabilitation für Kinder und Jugendliche

04.06.2020

Ob mit tierischer Unterstützung oder digital und spielerisch – eine zielgerichtete und frühe Rehabilitation ist besonders für Kinder und Jugendliche mit Behinderung wichtig, um ihnen ein möglichst selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. Welche Entwicklungen und Trends gab es bisher zu beobachten? Und wie wirkt sich die Corona-Pandemie auf die Branche aus?
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Foto: Mann nutzt den Smart Glove von Neofect für spielerische digitale Übungen zu Hause; Copyright: Neofect

Neofect: "Dank Digitalisierung konnten wir die Rehabilitation spielerisch gestalten"

23.04.2020

Leicht, individuell und motivierend: Die tragbaren Therapiegeräte von Neofect sollen eine moderne Hand-, Arm- und Schulterrehabilitation für Reha-Einrichtungen und die häusliche Pflege in den eigenen vier Wänden ermöglichen. Wir haben bei Scott Kim, CEO und Mitbegründer von Neofect, nachgefragt, inwiefern Gamification und Digitalisierung Vorteile für den Rehabilitationssektor bringen.
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Foto: Junge Frau im Gespräch mit einer anderen Frau; Copyright: PantherMedia / photographee.eu

"EUTB-Peer-Beratung ist Hilfestellung auf Augenhöhe"

03.02.2020

Fragen zur Rehabilitation oder Teilhabe? Dann können Menschen mit Behinderung, deren Angehörige oder von Behinderung bedrohte Menschen bundesweit die Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung (EUTB) kostenfrei in Anspruch nehmen. Dabei ist das Prinzip des Peer Counselings – Betroffene beraten Betroffene – elementar und ein wichtiges Mittel zu mehr Empowerment.
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Foto: Sensorische Einlegesohle von novapace liegt vor einem Tablet auf einem Tisch; Copyright: novapace

Parkinson: Weniger Gangunsicherheit dank intelligenter Sohle

25.07.2019

Leichte Vibrationen am Fuß weisen auf gefährliche Situationen beim Gehen hin und bewirken somit ein bewussteres Gangbild. Das ist das Prinzip der sensorischen Einlegesohle von novapace. Wie sie Menschen mit Parkinson konkret helfen kann und inwiefern Digitalisierung eine Chance für die Rehabilitation darstellt, erzählt Simon Staffa, Projektmanager bei novapace, im Interview.
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Foto: Georg Teufl während des Rehabilitationsprozesses mit einem Schlaganfallpatienten, der eine Virtual-Reality-Brille verwendet; Copyright: Rewellio GmbH

Schlaganfall: Digitalisierung der Rehabilitation mit Rewellio

27.06.2019

Mobile Endgeräte wie beispielsweise Tablets können Menschen bei der Rehabilitation nach einem Schlaganfall helfen – etwa mit einer App oder dank Virtual Reality. Genau hier setzt Rewellio an und möchte damit sowohl Patient*innen als auch Physiotherapeut*innen die Therapie erleichtern. REHACARE.de sprach mit Georg Teufl über die Vorteile seines Produkts und die Digitalisierung im Allgemeinen.
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Foto: Stefanie Trzecinski; Copyright: Johannes Franke

"Im Coworking Space TUECHTIG arbeiten Menschen mit und ohne Behinderung miteinander – und nicht nur nebeneinander her"

22.03.2018

Größtmögliche Flexibilität für Ideen, Bürofläche effektiv teilen: Coworking Spaces gehören in vielen Großstädten inzwischen einfach dazu. In Berlin gab es bis 2017 etwa hundert davon, aber nicht einen, der umfassend barrierefrei war. Das wollte Stefanie Trzecinski von der KOPF, HAND + FUSS gGmbH ändern: Das war die Geburtsstunde von TUECHTIG – Raum für Inklusion.
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