Foto: ein junger Mann mit schwarzen Haaren und dunkler Jacke – Florian Lutz; Copyright: Florian Lutz

So tickt Florian Lutz

08.09.2021

Florian Lutz hört Menschen mit Behinderung genau zu, wenn es darum geht, ihr Leben selbstbestimmter zu machen. Als Rehaberater ist er in Göppingen und im Internet unterwegs: Dort stellt er Hilfsmittel für Menschen mit Behinderung vor. Was Hilfsmittelhersteller seiner Meinung nach bei der Entwicklung beachten müssten und wie er sonst so tickt, erklärt er auf REHACARE.de.
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Foto: Ein Techniker sitzt vor einem Laptop, auf dem ein gescanntes Knie zu sehen ist. Neben ihm steht ein Ottobock-Mitarbeiter und erklärt ihm etwas; Copyright: Otto Bock HealthCare Deutschland GmbH

Vom Scan bis zum 3D-Druck: Die Werkbank wird digital

29.07.2021

"Unsere Welt wird digitaler. Sowohl im privaten als auch im beruflichen Bereich. Die digitale Transformation vollzieht sich in den unterschiedlichsten Branchen – so auch in der Orthopädietechnik", so Niklas Hohlfeld von Otto Bock. Die Corona-Pandemie hat diesen Prozess jedoch beschleunigt. Inwiefern und wie die Werkstatt der Zukunft aussehen kann, haben uns Otto Bock und die Mecuris GmbH verraten.
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Foto: Eine Technikerin macht einen 3D-Scan des Schienbeins eines Patienten; Copyright: Otto Bock HealthCare Deutschland GmbH

Orthopädietechnik – ein Berufsfeld so vielseitig wie die Hilfsmittelbranche

29.07.2021

Menschen mit Behinderung benötigen individuelle Hilfsmittel. Diese mit ihnen auszuwählen und auf ihre Besonderheiten und Bedürfnisse anzupassen, ist die Aufgabe von Orthopädietechniker*innen. Was sonst noch zum Berufsbild gehört und wie Unternehmen die Techniker*innen bei ihrer Arbeit im Sanitätshaus unterstützen, lesen Sie in unserem Thema des Monats.
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Foto: Ein Orthopädietechniker hält ein Gipsbein aus der Werkstatt in seinen Händen; Copyright: PantherMedia / moodboard (YAYMicro)

Der Alltag im Sanitätshaus: die Arbeit am, mit und für den Menschen

29.07.2021

Egal, ob Orthese, Prothese oder Rollstuhl – damit das Hilfsmittel richtig "sitzt" und zum eigenen Leben passt, bedarf es des Know-hows aus dem Bereich der Orthopädietechnik. Trotz der Tatsache, dass der*die Techniker*in häufig erste Anlaufstelle ist, handelt es sich um einen oft unterschätzten Beruf.
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Foto: Eine Rollstuhlfahrerin fährt auf Kopfsteinpflaster auf eine größere Menschenmenge auf einem Markt zu; Copyright: Lukas Kapfer | www.th-10.de

Teilhabe: Auf dem Weg zu einer inklusiven Gesellschaft

31.05.2021

Egal, ob im kulturellen, politischen, wirtschaftlichen oder gesellschaftlichen Bereich – Menschen mit Behinderung haben ein Recht auf Teilhabe. Doch wie sieht es mit der gesamtgesellschaftlichen Umsetzung aus? Inwiefern Inklusion und Teilhabe bereits gelebt werden und welche Rolle Unternehmen auf dem Weg zu mehr Vielfalt spielen? REHACARE.de gibt einen Einblick.
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Foto: Tastatur mit größeren Buchstaben für Menschen mit Sehbehinderung; Copyright: Andi Weiland | Boehringer Ingelheim, Gesellschaftsbilder.de

Hilfsmittel am Arbeitsplatz: Kommunikation barrierefrei gestalten

26.04.2021

Gerade für blinde und sehbehinderte Menschen führen fehlende oder nicht funktionierende Kommunikationshilfsmittel nicht selten dazu, dass sie keine Aussicht auf Teilhabe am Arbeitsleben haben. Weshalb Screenreader beispielsweise nicht mehr als stumpfe Werkzeuge sind und wieso technischer Support DER Dauerbrenner ins Sachen Customer-Service ist, wissen Experten wie Bruno Behrendt.
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Foto: Eine junge Frau sitzt in ihrem Rollstuhl und lächelt zugewandt zum Bildschirm ihres Laptops, der vor ihr steht.; Copyright: Andi Weiland | Gesellschaftsbilder.de

Brücken schlagen - Kommunikationssoftware im Fokus

26.04.2021

Kommunikation ist ein wichtiger Pfeiler für die gesellschaftliche Teilhabe. Umso wichtiger ist es da, dass sich die Kommunikations-Hilfsmittel, die es gibt, den Menschen, die sie benötigen, anpassen. Wer dafür sorgt und welche Schwierigkeiten es noch heute gibt, was aber auch Mut macht, erfahren Sie in unserem Thema des Monats.
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Foto: ein Mann in grauem Anzug steht vor einem weißen Hintergrund und lächelt in die Kamera – Jörg Dommershausen; Copyright: Peer Klausing

So tickt Jörg Dommershausen

24.02.2021

Jörg Dommershausen kümmert sich umfassend um seine Klient*innen: Er hilft Betroffenen, nach schweren Unfällen mit veränderten Umständen im Beruf und Privatleben zurechtzukommen. Neben dem Beratungs-Angebot produziert Dommershausen auch zwei Podcasts sowie einen Leitfaden. Was für die Arbeit mit seinen Klient*innen unersetzlich ist und wie er sonst so tickt, erzählt er auf REHACARE.de.
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Foto: Business-Frau sitzt am Laptop und macht sich handschriftliche Notizen; Copyright: PantherMedia/mavoimages

REHADAT Gute Praxis: "Berufliche Teilhabe braucht gezielte und individuelle Maßnahmen"

31.08.2020

Wie kann Inklusion auf dem ersten Arbeitsmarkt gelingen? Viele Arbeitgeber*innen wissen auf diese Frage höchstens eine vage Antwort. Das zeigt, wie wichtig gebündelte und vor allem praxisnahe Informationen sind. Das neue Portal REHADAT Gute Praxis will genau das liefern – unter anderem mit 900 Praxisbeispielen. Warum diese besonders hilfreich sind? Wir haben nachgefragt.
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Foto: Peter Lammer auf der REHACARE 2019; Copyright: beta-web

Standing Ovation schafft Mobilität am Arbeitsplatz

12.12.2019

Im Stehen sitzen – das geht mit Standing Ovation. Das Schienensystem mit Bügel und Sitzhebe-Einheit ermöglicht es dem österreichischen Koch Peter Lammer, auch mit 80prozentiger Invalidität seiner Beine weiterhin seinem Beruf nachzugehen. Mit REHACARE.de sprach er über die Erfindung, die ihm seine Lebensfreude zurückgab, und über das Feedback, das er auf der diesjährigen Messe erhalten hat.
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Foto: Johanna Korte und Eileen Witte (vorn); Copyright: Stefanie Freudenreich

Berufseinstieg leicht gemacht: individuelle Förderung für Menschen mit Behinderung

12.09.2019

Probleme beim Übergang in den Beruf? Jugendliche mit Behinderung erhalten Unterstützung durch das nordrhein-westfälische Programm KAoA-STAR, kurz für "Kein Abschluss ohne Anschluss - Schule trifft Arbeitswelt". Welche Angebote es gibt und wie das Programm abläuft, hat REHACARE.de bei den Programmkoordinatorinnen von LVR und LWL, Eileen Witte und Johanna Korte, nachgefragt.
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Foto: Ein Personalverantwortlicher unterhält sich am Matching-Day mit einem Talent; Copyright: myAbility/Stefan Ebersberger

"Das DisAbility Talent Programm vernetzt Arbeitgeber und potenzielle Mitarbeiter*innen mit Behinderung"

07.02.2019

Karriere machen mit Behinderung oder chronischer Erkrankung – genau dabei möchte das DisAbility Talent Programm künftig auch deutsche Studierende und frische Akademiker*innen tatkräftig unterstützen. Wie genau das funktionieren soll? REHACARE.de hat nachgefragt bei Daniel Schörghofer, der bereits seit Jahren das Programm in Österreich betreut.
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Foto: Eine ältere Dame sitzt auf einem Stuhl vor einem Bildschirm, auf dem ein Motorrad auf einer Autobahn zu sehen ist. Zwei weitere Heimbewohner feuern sie an; Copyright: RetroBrain R&D

MemoreBox von RetroBrain: Wenn Rehabilitation auf Spaß trifft

20.12.2018

Mit spielerischer Leichtigkeit etwas für seine Gesundheit tun – das ist das Konzept von Health Games. "Es muss nicht anstrengend, langweilig und furchtbar sein, seine Gesundheit aufrechtzuerhalten oder wiederzuerlangen", sagt auch Manouchehr Shamsrizi. Zusammen mit weiteren Gründern entwickelte er die MemoreBox – eine einfach zu bedienende Spielekonsole für ältere Menschen.
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Foto: Chiara Dickmann und Helen van Ravenstein; Copyright: Tobias Koch | www.tobiaskoch.net

Leicht. Bewerben.: "Mit Leichter Sprache können online Barrieren abgebaut und Inhalte für jeden verständlich vermittelt werden"

22.11.2018

Eine Bewerbung zu schreiben, kann schwierig sein. Um eine Anstellung zu finden, ist sie unerlässlich. Gerade jungen Menschen mit Lernschwierigkeiten fällt das mitunter aber nicht so leicht. Die gemeinnützige Organisation KulturLife hat aus diesem Grund das Projekt "Leicht. Bewerben." ins Leben gerufen. Das Portal soll jungen Menschen den Zugang zum Arbeitsmarkt erleichtern – in Leichter Sprache.
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Foto: Stefanie Trzecinski; Copyright: Johannes Franke

"Im Coworking Space TUECHTIG arbeiten Menschen mit und ohne Behinderung miteinander – und nicht nur nebeneinander her"

22.03.2018

Größtmögliche Flexibilität für Ideen, Bürofläche effektiv teilen: Coworking Spaces gehören in vielen Großstädten inzwischen einfach dazu. In Berlin gab es bis 2017 etwa hundert davon, aber nicht einen, der umfassend barrierefrei war. Das wollte Stefanie Trzecinski von der KOPF, HAND + FUSS gGmbH ändern: Das war die Geburtsstunde von TUECHTIG – Raum für Inklusion.
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Foto: Patrick Dohmen im LernLaden mit einer jungen Frau; Copyright: WDR/EUKOBA

Barrierefreiheit: "Wir brauchen einen Bewusstseinswandel im Handel"

22.12.2016

Einkaufen mit einer Behinderung ist gar nicht so einfach: Denn fast jedes Geschäft ist nicht barrierefrei. Doch was genau bedeutet Barrierefreiheit im Einzelhandel eigentlich? REHACARE.de sprach mit Patrick Dohmen vom Verein EUKOBA e.V. über die Idee des LernLadens und über das Sensibilisierung-Projekt für Einzelhändler, Mitarbeiter und Auszubildende.
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Bild: Pflegerin hält Hand von Patientin; Copyright: panthermedia.net/michaeljung

Entlastungskonzept für Pflegekräfte: "Empathie ist ein fundamentaler Teil unseres Wesens"

13.09.2016

Pflegepersonal ist während seiner Arbeit vielen Emotionen ausgesetzt. Menschen haben Schmerzen, haben Fragen zu ihrem eigenen Tod oder versterben. Um mit diesen emotionalen Erlebnissen psychisch besser umgehen zu können, wurde das empathiebasierte Entlastungskonzepts empCARE gegründet. Mithilfe von Schulungen sollen Pflegekräfte lernen, wie man einen empathischen Kurzschluss verhindert.
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Foto: Besprechung im PIKSL-Labor

"Bei PIKSL geht es um den Abbau von digitalen Barrieren"

26.01.2016

Der digitale Wandel stellt nicht nur Menschen mit Behinderung vor ein Problem, auch Unternehmen stehen digitalen Barrieren gegenüber, die es zu überwinden gilt. Im PIKSL-Labor wird digitale Inklusion gelebt: Gemeinsam arbeiten Menschen mit und ohne Behinderung am Abbau digitaler Hürden. Im Interview mit REHACARE.de erläutert Projektleiter Tobias Marczinzik das PIKSL-Konzept.
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