Foto: Ein bronzefarbener Van mit geöffneter Heckklappe und Rollstuhlrampe; Copyright: AMF-Bruns GmbH & Co. KG

eVan jetzt auch mit großem Batteriepaket verfügbar

24.11.2021

Für den vom Automobilhersteller Stellantis N.V. gebauten eK0 (Citroën ë-SpaceTourer, Opel Zafira-e Life, Peugeot e-Traveller sowie Toyota Proace Electric) bietet AMF-Bruns GmbH & Co. KG jetzt auch den rollstuhlgerechten Umbau für den langen Radstand mit großem Batteriepaket (75 kWh) an.
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Foto: eine junge Frau mit pinken Haaren und einem glitzernden, schwarzem Oberteil sitzt auf einer Wiese; Copyright: privat

So tickt Anna Fee

17.11.2021

Wenn die Gesellschaft nicht für Barrierefreiheit sorgt, muss Mensch es eben selbst tun. Und nicht nur in Sachen Mode ist Anna Fee deswegen selbst aktiv geworden. Weshalb ein Flug ihr bislang größtes Abenteuer war, was es mit ihrem eigenen Weg auf sich hat und wie sie sonst so tickt, erzählt sie auf REHACARE.de.
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Foto: Drei Männer im Fußballstadion halten einen Preis in die Kamera; Copyright: Uwe Weise / LVR

Fußball: Blindenreporter-Team ausgezeichnet

15.11.2021

Seit bereits 17 Jahren sitzt das Blindenreporter-Team des 1. FC Köln bei jedem Heimspiel im Unterrang der Osttribüne und beschreibt für FC-Fans mit Sehbehinderung das Spielgeschehen. Für dieses herausragende und ehrenamtliche Engagement hat der Landschaftsverband Rheinland (LVR) das Team nun ausgezeichnet.
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Foto: ein älteres Pärchen sitzt in seiner Wohnung, im Hintergrund ist der LiftonTRIO Homelift zu sehen; Copyright: Liftstar GmbH

Design-orientiert und innovativ: mit dem Lifton Homelift nach ganz oben

11.11.2021

Wie sehr ein Fahrstuhl das Wohngefühl verändern und mehr Mobilität schenken kann, hat Raúl Krauthausen erst kürzlich selbst erfahren. Der Aktivist fährt neuerdings mit dem LiftonTRIO der Lifton GmbH durch seine Berliner Wohnung. Grund genug für REHACARE.de einmal bei der Marke der Liftstar Gruppe nachzufragen, was den Homelift von anderen Systemen unterscheidet.
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Foto: ein blinder Mann liest ein Braille-Buch; Copyright: dzb lesen

Tasten, hören, teilhaben: Hilfsmittel helfen, Sehbehinderungen zu überbrücken

28.10.2021

Eine Sehbehinderung oder Erblindung bedeutet, dass dieser Sinn zum Teil oder ganz entfällt. Es bedeutet aber nicht, dass die Betroffenen deswegen zurückstecken müssen. Vielfältige Hilfsmittel machen es möglich, dass dieser Sinn bestmöglich ersetzt werden kann.
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Foto: eine junge Frau, mit roten Haaren und rotem Lippenstift, die in sonst schwarzer Kleidung vor verschneitem Hintergrund; Copyright: my_own.little.world

So tickt Antonia Feistenauer

06.10.2021

Wenn man chronisch krank ist, ist Selbstakzeptanz ein wichtiger Schritt im Umgang mit sich selbst und der Behinderung – oder im Fall von Antonia Feistenauer: den Behinderungen. Was beziehungsweise wer ihr im Alltag hilft, was die Gesellschaft im Umgang mit Behinderungen weiter bringen würde und wie sie sonst so tickt, hat sie REHACARE.de im Interview verraten.
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Foto: Ein Mann wird in einen großen Radlader gehoben, neben dem Radlader steht sein Rollstuhl; Copyright: PARAVAN GmbH

Beruflich selbstbestimmt unterwegs auf angepassten Arbeitsmaschinen

28.09.2021

Für ein selbstbestimmtes Leben ist die Mobilität eines der wichtigsten Güter. Das betrifft nicht nur den privaten Bereich, sondern häufig auch den beruflichen: Landwirtschaft, Logistik, öffentlicher Dienst – das alles ist ohne Automobilität nicht möglich. Doch wer baut Berufsfahrzeuge so um, dass sie auch mit einer Behinderung nutzbar sind? REHACARE.de hat sich schlau gemacht, was alles geht.
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Foto: ein junger Mann mit Brille und Jeans im used-Look sitzt in einem Rollstuhl in der Dämmerung auf einer Anhöhe, im Hintergrund ist ein Fluss zu sehen – Tobi Kroll; Copyright: Tobias Kroll

So tickt Tobi Kroll

16.06.2021

Wie können wir in einer inklusiven Welt ankommen? Tobi Kroll hätte da einige Vorschläge, denn er macht sich immer mal wieder Gedanken über Barrieren – bauliche wie gesellschaftliche. Er hat aber auch einige Ideen, wie die Gesellschaft Menschen mit Behinderung entgegen kommen kann. Mit wem er gerne mal über unsere Gesellschaft diskutieren würde und wie er sonst so tickt, erzählt er auf REHACARE.de.
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Foto: eine junge Frau in einem Sportrollstuhl auf einem Basketballfeld, sie trägt ein blaues Trikot und einen Kopfschutz, in den Händen hält sie einen Basketball – Ronja Holze;Copyright: Drazen Lovric

So tickt Ronja Holze

02.06.2021

Sport hat in Ronja Holzes Leben einen besonderen Stellenwert: Erst half er ihr, ihre neue Lebenssituation zu akzeptieren, dann kämpfte sie sich in wenigen Jahren bis zur Weltmeisterschaft und in den Nationalkader hoch. Von welchen Sportarten hier die Rede ist, welches Hilfsmittel für ihr Leben als Sportlerin besonders wichtig ist und wie sie sonst so tickt, erzählt sie auf REHACARE.de.
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Foto: Eine Rollstuhlfahrerin fährt auf Kopfsteinpflaster auf eine größere Menschenmenge auf einem Markt zu; Copyright: Lukas Kapfer | www.th-10.de

Teilhabe: Auf dem Weg zu einer inklusiven Gesellschaft

31.05.2021

Egal, ob im kulturellen, politischen, wirtschaftlichen oder gesellschaftlichen Bereich – Menschen mit Behinderung haben ein Recht auf Teilhabe. Doch wie sieht es mit der gesamtgesellschaftlichen Umsetzung aus? Inwiefern Inklusion und Teilhabe bereits gelebt werden und welche Rolle Unternehmen auf dem Weg zu mehr Vielfalt spielen? REHACARE.de gibt einen Einblick.
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Foto: Ein Rollstuhlnutzer macht ein Handyfoto von einem älteren Paar vor der Skyline Frankfurt am Main.; Copyright: Visit Frankfurt, Andi Weiland | Gesellschaftsbilder.de

Die Gesellschaft inklusiver gestalten: mit sozialem Engagement zu mehr Teilhabe

31.05.2021

Inklusion und Teilhabe – Stichworte, die sehr unterschiedliche Emotionen hervorrufen können. Fakt ist, dass noch viel mehr für eine inklusive Gesellschaft getan werden muss. Teilhabe muss in vielen verschiedenen Bereichen umgesetzt werden. Unternehmen spielen in diesem Kontext ebenfalls eine wichtige Rolle – und machen bereits entscheidende Schritte in die richtige Richtung.
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Foto: eine Frau mit hellgrauem Haar, Brille und hellgrünem T-Shirt sitzt in einem Rollstuhl vor einem Gebäude, auf ihrem Schoß liegt eine Rampe aus Klemmbausteinen; Copyright: Lego-Oma-Team

So tickt Rita Ebel

19.05.2021

Als "Lego-Oma" ist Rita Ebel bekannt geworden: Da Barrierefreiheit noch immer Mangelware ist, baut sie Rampen aus Klemmbausteinen. Kistenweise stehen die bunten Steinchen in ihrem Haus und werden zu Rampen mit fantasievollen Mustern umfunktioniert. Inwiefern sie selber auf Barrierefreiheit angewiesen ist, warum sie ihr Lachen nie verliert und wie sie sonst so tickt, erzählt sie auf REHACARE.de.
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Foto: eine Frau mit schultelangem Bild Haar und Brille schaut von links ins Bild, hinter ihr ist das Meer zu erkennen – Anne Schütz; Copyright: Holger Schütz

So tickt Anne Schütz

05.05.2021

Anne Schütz hat schon in der Grundschule gelernt, dass zwischen Menschen mit oder ohne Behinderung nicht unterschieden werden sollte. Da wundert es nicht, dass sie gerne einmal den Namensvater ihrer Grundschule treffen würde. Wer das ist, welche Alltagshilfe für sie Unabhängigkeit bedeutet und wie sie sonst so tickt, erzählt sie auf REHACARE.de.
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Foto: Tastatur mit größeren Buchstaben für Menschen mit Sehbehinderung; Copyright: Andi Weiland | Boehringer Ingelheim, Gesellschaftsbilder.de

Hilfsmittel am Arbeitsplatz: Kommunikation barrierefrei gestalten

26.04.2021

Gerade für blinde und sehbehinderte Menschen führen fehlende oder nicht funktionierende Kommunikationshilfsmittel nicht selten dazu, dass sie keine Aussicht auf Teilhabe am Arbeitsleben haben. Weshalb Screenreader beispielsweise nicht mehr als stumpfe Werkzeuge sind und wieso technischer Support DER Dauerbrenner ins Sachen Customer-Service ist, wissen Experten wie Bruno Behrendt.
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Foto: eine junge Frau mit Helm – Lily Rice – ist mit ihrem pinken Rollstuhl in der Halfpipe und macht einen Stunt;Copyright: Steven Clarey

So tickt Lily Rice

10.02.2021

Lily Rice findet man meistens im Skatepark, wo sie in ihrem pinken Rollstuhl ihre WCMX-Techniken verfeinert. Ihr Training zahlt sich aus: 2017 stieg sie in die Szene ein, zwei Jahre später war sie Women’s World Champion. Logisch, dass ihre bislang größte Herausforderung in der Halfpipe auf sie wartete – welche das war, wer sie motiviert und wie sie sonst so tickt, erzählt sie auf REHACARE.de.
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Foto: Nahaufnahme eines Rollstuhlnutzers, der eine Myd'l-Rampe benutzt; Copyright: Myd'l

Myd'l: Vielfältig, innovativ und individuell – Rampen für alle Fälle

28.01.2021

Shoppen – gerade in Innenstädten – kann von Vergnügen schnell zu Frust umschlagen. Dann nämlich, wenn die Geschäfte nur über eine oder mehrere Stufen erreichbar sind. Die französische Firma Myd’l hat für jede Hürde in – egal ob privat oder geschäftlich – eine Lösung parat. Seit 22 Jahren erfolgreich im internationalen Geschäft tätig, bietet der Hersteller seine Produkte nun auch in Deutschland an.
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Foto: eine junge Frau mit blonden Haaren – Lilli Zeifert – trägt ein rotes Kleid und sitzt in einem schwarzen Rollstuhl. Im Hintergrund ist Meer zu sehen ;Copyright: Ines Zeifert

So tickt Lilli Zeifert

27.01.2021

Von der Welt hat Lilli Zeifert schon einiges gesehen. Vielleicht gilt ihre große Liebe gerade deshalb dem, was es außerhalb der Erde noch zu entdecken gibt: Was immer es über Astrophysik herauszufinden gibt – Lilli will es wissen. Wer für sie die klügsten Köpfe aller Zeiten sind, was sie mit denen gerne diskutieren würde und wie sie sonst so tickt, erzählt sie auf REHACARE.de.
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Foto: eine Frau mit weißer Hose und dunklem Top – Evelyn Brezina – sitzt lächelnd in einem Rollstuhl vor einer Treppe, die mit bunten Blumen bemalt ist; Copyright: Lucia Titkova

So tickt Evelyn Brezina

13.01.2021

Wien aus der Rollstuhl-Perspektive – so hält Evelyn Brezina all das Schöne in ihrer Umgebung auf ihren Fotos fest. Denn sie fotografiert unheimlich gerne. Welches Hilfsmittel sie sich unter anderem für diese Leidenschaft wünscht, wen sie gerne einmal mit Fragen löchern würde und wie sie sonst so tickt, erzählt sie auf REHACARE.de.
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Foto: ein Mann mit Bart und Glatze – Kim Cremer – blickt in die Kamera. Er trägt ein Shirt mit dem Aufdruck

So tickt Kim Cremer

16.12.2020

Kim Cremer ist ein Macher, er lässt sich von nichts abhalten. Und auch wenn er selbst keinen Rollstuhl braucht, sieht er, wo die Gesellschaft noch ordentlich aufholen muss, was die Barrierefreiheit angeht – sowohl im Alltag als auch in den Köpfen. Wer ihn in seiner Macher-Mentalität immer bekräftigt hat, wie diese zu seinem großen Traum passt und wie er sonst so tickt, erzählt er auf REHACARE.de.
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Foto: Peter Lammer auf der REHACARE 2019; Copyright: beta-web

Standing Ovation schafft Mobilität am Arbeitsplatz

12.12.2019

Im Stehen sitzen – das geht mit Standing Ovation. Das Schienensystem mit Bügel und Sitzhebe-Einheit ermöglicht es dem österreichischen Koch Peter Lammer, auch mit 80prozentiger Invalidität seiner Beine weiterhin seinem Beruf nachzugehen. Mit REHACARE.de sprach er über die Erfindung, die ihm seine Lebensfreude zurückgab, und über das Feedback, das er auf der diesjährigen Messe erhalten hat.
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Foto: Patrick Mayer in der VOX-Sendung

Mobilität: Mit Wheelblades Barrieren überwinden

28.11.2019

Ob im Urlaub in den Bergen oder im winterlichen Alltag zuhause – Menschen mit eingeschränkter Mobilität wollen sicher an ihr Ziel kommen. Weil Patrick Mayer diese Situation selbst bestens kennt, entwickelte er zwei Produkte, die das für Rollstuhlfahrer*innen und Nutzer*innen von Gehhilfen ermöglichen: die Wheelblades und den SafetyFoot.
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Foto: Prototyp des Sensors für einen Blindenstock; Copyright: Zahout-Heil

SmAccLab: Smarte Hilfsmittel für alle entwickeln

28.05.2019

Zugänglich und realitätsnah – so sollte das ideale Hilfsmittel für Prof. Dr. Carsten Zahout-Heil sein. Im Smart Accessibility Laboratory (SmAccLab) tüfteln Studierende an technischen Lösungen, die diese Ansprüche erfüllen und zu mehr Teilhabe für Menschen mit verschiedenen Behinderungen beitragen. REHACARE.de hat nachgefragt, wie Produktentwicklung und Inklusion zusammenspielen.
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Foto: Andreas Hettwer (links) und Max Prigge; Copyright: Carina Hettwer

Selbstbestimmt wohnen: careunities schafft WGs für Menschen mit körperlicher Behinderung

24.01.2019

Für viele Menschen ist das Leben in einer WG selbstverständlich. Doch wie gut lässt sich das realisieren, wenn man selbst eine körperliche Behinderung hat und auf Pflege angewiesen ist? Careunities setzt genau an dieser Stelle an und vermittelt auf der Online-Plattform künftige Mitbewohner*innen und will auch selbst Immobilien barrierefrei umbauen, um so Platz für weitere WGs zu schaffen.
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Foto: Eine Frau im Strandrollstuhl in der Karibik; Copyright: Timo Hermann | Gesellschaftsbilder.de

Tourism for All: "Beim Reisen geht es nicht nur um bloßen barrierefreien Zugang"

19.07.2018

Tourismus ist für jedermann. Ziel der britischen Organisation Tourism for All ist es, Reisen barrierefrei zu machen. Ob Reisende, Politiker oder Unternehmen, Tourism for All möchte auf allen Ebenen Veränderungen schaffen. REHACARE.de hat nachgefragt, was der europäische Tourismusmarkt zu bieten hat und wie sich die Einstellung der Branche gegenüber Menschen mit Behinderungen verändert hat und.
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Foto: Redner bei der Konferenz während des M-Enabling Summits 2017 in Washington; Copyright: M-Enabling Summit

M-Enabling Forum: "Die besten assistiven Technologien nützen nichts, wenn unsere digitale Umgebung nicht barrierefrei ist"

21.06.2018

Selbstbestimmtes Leben braucht Barrierefreiheit. Dies gilt auch für die digitale Umgebung. Wenn blinde Menschen beispielsweise mithilfe eines Bildschirmlesers im Internet surfen, benötigen sie Websites, die barrierefrei sind. Doch die Realität sieht meistens anders aus. Grund genug für das M-Enabling Forum, sich auf der diesjährigen REHACARE mit diesem Thema zu beschäftigen.
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Foto: Ein barrierefreier Kleinbus mit hydraulischer Rampe für den Transport von Menschen mit Behinderung; Copyright: panthermedia.net/Valeriy_Al

TTC Wheel-Trans: Barrierefreie Reiseoption für Menschen mit Behinderung in Toronto

17.05.2018

In Kanada ist man uns Deutschen weit voraus, wenn es um barrierefreie Infrastruktur geht. Nicht nur für Bürger Torontos, sondern auch für Touristen gibt es die Möglichkeit, sich nicht nur mit dem normalen öffentlichen Personennahverkehr durch die Stadt zu bewegen, sondern auch die 100 Prozent barrierefreie Variante Wheel-Trans zu nutzen.
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Foto: Stefanie Trzecinski; Copyright: Johannes Franke

"Im Coworking Space TUECHTIG arbeiten Menschen mit und ohne Behinderung miteinander – und nicht nur nebeneinander her"

22.03.2018

Größtmögliche Flexibilität für Ideen, Bürofläche effektiv teilen: Coworking Spaces gehören in vielen Großstädten inzwischen einfach dazu. In Berlin gab es bis 2017 etwa hundert davon, aber nicht einen, der umfassend barrierefrei war. Das wollte Stefanie Trzecinski von der KOPF, HAND + FUSS gGmbH ändern: Das war die Geburtsstunde von TUECHTIG – Raum für Inklusion.
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Foto: Martina Gollner (links) und Christina Riedler; Copyright: FullAccess

"Bei FullAccess ist der Slogan 'Accessibility All Areas' Programm"

15.02.2018

Zwei Musikenthusiastinnen hatten die Nase voll davon, dass Freizeitangebote für Menschen mit Behinderung Mangelware sind. Einfach auf ein Konzert gehen? Schwierig. Also machten sich Christina Riedler und Martina Gollner mit FullAccess selbstständig und versuchen nun, KonzertveranstalterInnen die Gruppe von Menschen mit Behinderung als KundInnen näherzubringen.
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Foto: Blinder Mann erfühlt das Steckmodell der Porta Nigra; Copyright: Ledwig

Mit Sehbehinderung selbstbestimmt durchs Museum

18.01.2018

Sound-Collagen, Tastmodelle und Reliefpläne ermöglichen sehbehinderten und blinden Menschen einen eindrucksvollen Besuch im Trierer Stadtmuseum. Zusammen mit Studierenden des Seminars "Crossmedia" im Fach Intermediales Design an der Hochschule Trier hat Diplom-Designer Prof. Christopher Ledwig ein bundesweit einzigartiges multimediales Angebot entwickelt – das sogenannte "Blinden-Kit".
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Foto: Florian Adler; Copyright: Tim de Gruisbourne

"Inklusives Kommunikationsdesign ist gleichermaßen zugänglich und attraktiv"

15.06.2017

Zeichen zu erkennen und zu verstehen ist für viele eine wichtige Vorrausetzung für die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Inklusiv gestaltetes Kommunikationsdesign hilft sehbehinderten Menschen dabei. REHACARE.de sprach mit dem Experten des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverbands und Designer Florian Adler. Er hat einen digitalen Leitfaden zu inklusivem Kommunikationsdesign entwickelt.
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Foto: Sandra Glöckler; Copyright: Rolli auf Trab

"Reiten ist eine Sportart, die Menschen mit und ohne Einschränkungen auf Augenhöhe gemeinsam erleben können"

18.05.2017

Mehr Selbstbewusstsein und Eigenständigkeit - das kann man beispielsweise durch das Reiten lernen. Diesen wichtigen Schritt können Menschen mit Behinderung bei "Rolli auf Trab" machen. REHACARE.de sprach mit Sandra Glöckler von "Rolli auf Trab" über die Lebensfreude beim Reiten, den Umgang mit den Tieren und ihre Erfahrungen.
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Foto: Hauke Hückstädt; Copyright: Bookster Frankfurt Stephan Jockel

"Es gibt kaum Texte, die von namhaften Autoren eigens in Einfacher Sprache verfasst sind"

20.04.2017

Literatur sollte für alle zugänglich sein – auch für Menschen, die auf Texte in Einfacher Sprache angewiesen sind. Deswegen gibt es in Frankfurt nun ein Projekt, das genau das möglich machen will. REHACARE.de sprach mit Hauke Hückstädt, dem Leiter vom Literaturhaus Frankfurt, über "Frankfurt, deine Geschichte. Literatur in Einfacher Sprache".
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Foto: Hände gleiten über Buch mit Braille-Schrift; Copyright: panthermedia.net/belchonock

Bücher für Blinde: "IT-Konzerne machen es vor. Sie sehen Barrierefreiheit als Verkaufsargument"

16.02.2017

Ein Zauberschüler, der das Böse besiegt. Ein Mädchen, dass die Liebe ihres Lebens trifft. Literatur ist so vielseitig und verzaubert uns tagtäglich mit tollen Geschichten. Doch nicht jeder hat Zugang zu diesen Texten. Denn barrierefreie Bücher für blinde oder sehbehinderte Menschen gibt es kaum.
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Foto: Patrick Dohmen im LernLaden mit einer jungen Frau; Copyright: WDR/EUKOBA

Barrierefreiheit: "Wir brauchen einen Bewusstseinswandel im Handel"

22.12.2016

Einkaufen mit einer Behinderung ist gar nicht so einfach: Denn fast jedes Geschäft ist nicht barrierefrei. Doch was genau bedeutet Barrierefreiheit im Einzelhandel eigentlich? REHACARE.de sprach mit Patrick Dohmen vom Verein EUKOBA e.V. über die Idee des LernLadens und über das Sensibilisierung-Projekt für Einzelhändler, Mitarbeiter und Auszubildende.
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Foto: Martin Habacher; Copyright: Andreas Pöschek

Inklusiver Geschichtenerzähler: "Man kann durchaus etwas bewirken und verändern"

24.11.2016

Zum Thema Barrierefreiheit und Behinderung gibt es manchmal ungewöhnliche und interessante Geschichten. Einer, der diese Geschichten erzählt, ist Martin Habacher. Sein Ziel ist es, diese zu finden, um sie dann auf seinem YouTube-Kanal mit der Welt teilen zu können. REHACARE.de sprach mit Martin Habacher über seine schönste Geschichte und seine Motivation, über den Tellerrand zu blicken.
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Foto: Deutschlandkarte

An Barrierefreiheit in Arztpraxen sollte von Anfang an gedacht werden

28.04.2016

Behindertenparkplätze, niedriger Tresen, Treppenlifte und Aufzüge – dies sind nur einige Vorkehrungen, die eine barrierefreie Arztpraxis ausmachen. Doch viele Praxen erfüllen diese Ansprüche nicht. Um die vorhandenen barrierefreien Praxen im näheren Umkreis zu finden, hat das Projekt "Barrierefreie Praxis" ein Verzeichnis erstellt, um Menschen mit Behinderung die Suche zu erleichtern.
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Foto: Simon Janatzek erklärt in einem Vortrag das barrierefreie iPhone

Einige Smartphones sind beim Neukauf bereits barrierefrei

14.04.2016

Mal eben mit dem Smartphone nachschauen, wann der nächste Bus fährt oder noch schnell dem Freund per WhatsApp Bescheid geben, dass man sich verspätet: für viele Menschen ganz alltägliche Situationen. Doch wie barrierefrei sind Smartphones eigentlich für sehbehinderte und blinde Menschen? REHACARE.de sprach mit Simon Janatzek. Er ist sehbehindert und erzählt, welche Apps im Alltag hilfreich sind.
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Foto: Anna Hartmann

"Suse" hilft gewaltbetroffenen Frauen und Mädchen mit Behinderung

23.02.2016

Repräsentative Studien zeigen: Frauen und Mädchen mit Behinderung sind häufiger von Gewalt betroffen als Frauen ohne Behinderung. Unterstützung suchen sie allerdings in den wenigsten Fällen, denn oft erschwert ihre Behinderung den Zugang zu entsprechenden Hilfesystemen. Das Projekt "Suse" bietet Betroffenen barrierearme Unterstützungsangebote beispielsweise in Form von Leichter Sprache.
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Foto: Besprechung im PIKSL-Labor

"Bei PIKSL geht es um den Abbau von digitalen Barrieren"

26.01.2016

Der digitale Wandel stellt nicht nur Menschen mit Behinderung vor ein Problem, auch Unternehmen stehen digitalen Barrieren gegenüber, die es zu überwinden gilt. Im PIKSL-Labor wird digitale Inklusion gelebt: Gemeinsam arbeiten Menschen mit und ohne Behinderung am Abbau digitaler Hürden. Im Interview mit REHACARE.de erläutert Projektleiter Tobias Marczinzik das PIKSL-Konzept.
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Foto: Hedwig Reiffs mit Besucherin und Rollstuhlfahrer

"Umfassende Barrierefreiheit würde uns allen nutzen"

12.02.2014

Wie ist das eigentlich, wenn man seinen Alltag im Rollstuhl bewältigt? Und wie wirken sich altersbedingte Einschränkungen auf die Beweglichkeit aus? Diese Erfahrung können Interessierte mithilfe eines Rollstuhl-Erlebnisparcours und eines Alters-Simulations-Anzuges machen. REHACARE.de sprach mit Hedwig Reiffs von der Selbsthilfe Körperbehinderter Bonn e.V., die einen Erlebnistag in Bonn begleitete.
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