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Foto: REHACARE Kopfgrafik mit Logo der Messe und neuem Datum

Mode: inklusiv und frei von Barrieren

Sehr geehrte Damen und Herren,

egal ob Rollstuhlfahrer, Prothesenträgerin oder Mensch ohne Behinderung – Mode sollte möglichst unterschiedlichen Anforderungen und Bedürfnissen gerecht werden. Genau diesen Anspruch sollen die Designs von MOB Industries erfüllen. Wie sie das erreichen wollen? REHACARE.de hat bei Gründerin Josefine Thom nachgefragt.

Eine schöne Restwoche wünscht

Nadine Lormis
Redaktion REHACARE.de

Grafik: 06. bis 09. Oktober 2021, REHACARE Internationale Fachmesse für Rehabilitation und Pflege in Düsseldorf

Inhalt

Nachgefragt bei MOB Industries
News aus dem Bereich Freizeit & Kultur
Thema des Monats
News aus dem Bereich Arbeitswelt & Bildung
So tickt
News aus dem Bereich Hilfsmittel
News aus dem Bereich Forschung & Gesundheit

Mode von MOB Industries: "Inklusion heißt für uns, möglichst vielen Körpern gerecht zu werden"

Nachgefragt

Foto-Collage: Männliches Model im Rollstuhl und weibliches Model mit Beinprothese in Kleidung von MOB Industries, sowie Nahaufnahme eines Hemdärmels; Copyright: Jakob Gsöllpointner/MOB Industries
Mode ohne Barrieren – dieses Motto hat sich das junge Wiener Unternehmen MOB Industries auf die Fahnen geschrieben. Inwiefern die Corona-Pandemie die neue Kollektion beeinflusst hat und wie Funktionalität und Ästhetik zusammenpassen? REHACARE.de hat bei Gründerin Josefine Thom nachgefragt.
Hier geht es zum aktuellen Nachgefragt-Interview
Hier geht es zu allen Nachgefragt-Interviews
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Freizeit & Kultur

Stark aufgetrumpft: Ein Welt- und zwei Europarekorde

Seit Wochen schon präsentiert sich Kugelstoßer Niko Kappel in bestechender Form, jetzt hat er sich den Weltrekord mit einer Weite von 14,30 Metern auch offiziell geschnappt. Zwar hatte der 25-Jährige vom VfL Sindelfingen vor zwei Wochen noch zehn Zentimeter weiter gestoßen, allerdings wurde der Weltrekord aufgrund der kurzfristigen Ansetzung des Wettkampfs nicht anerkannt.
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Berufliche Teilhabe: "Barrieren im Kopf abzubauen, ist wichtiger als die Hilfsmittel selbst"

Thema des Monats

Foto: Anja Winkler sitzt an ihrem Arbeitsplatz vor einem Monitor und bedient eine Hyper-Braille-Stiftplatte; Copyright: TU Dresden
Digitalisierung und Corona sind aktuell Schlagworte, die den Arbeitsmarkt bestimmen und nachhaltig beeinflussen. Wie wirkt sich diese Entwicklung auf die berufliche Teilhabe von Menschen mit Behinderung aus? Kann Digitalisierung – ob Corona-bedingt oder nicht – auch Chancen mit sich bringen? Erfahren Sie mehr in unserem aktuellen Thema des Monats Juli: Hürden überwinden: Barrierefreiheit am Arbeitsplatz.
Hier geht es zum Interview im Thema des Monats
Hier geht es zu allen Beiträgen im Thema des Monats
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Arbeitswelt & Bildung

Virtual Reality in der Pflege

Die Pflege gilt als wissensintensives Berufsfeld, bei der ein gelungener Transfer der Theorie in die Praxis von großer Bedeutung ist für eine gute Gesundheitsversorgung. Die Umsetzung des theoretisch erlernten Wissens kann beispielsweise durch computerbasierte Technologien wie Virtual Reality (VR) unterstützt werden.
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Arbeitswelt & Bildung

Community Health Nursing: Digitale Infotage zum neuen Masterstudiengang im Bereich Pflege

Die Universität Witten/Herdecke (UW/H) startet im kommenden Wintersemester mit dem neuen Studiengang Community Health Nursing. Der pflegewissenschaftliche Master existiert in Deutschland bisher nicht und gilt damit als Pionierprojekt.
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So tickt Gianna

So tickt

Foto: junge brünette Frau - Gianna -, die ein Bein mit einer Prothese in die Höhe streckt; Copyright: privat
Für Gianna ist Aufklärung der erste Schritt zu mehr Normalität im Umgang mit Menschen mit Behinderung. Inwiefern sie selbst dazu beitragen möchte, welche Rolle ihr Vater in ihrem Leben spielt und wie sie sonst so tickt, erzählt sie auf REHACARE.de.
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Hier geht es zu allen Interviews der Rubrik "So tickt"
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Hilfsmittel

Sehbehinderte Menschen sollen durch Elektrostimulationen besser sehen

Im Rahmen von Horizon 2020 untersuchen Forschende aus sieben europäischen Institutionen, wie sich das Sehvermögen von blinden Menschen durch elektrische Gehirnstimulationen aktivieren lässt. Das Projekt wird von Universität Zürich koordiniert und mit 4 Millionen Euro von der Europäischen Union unterstützt.
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Forschung & Gesundheit

Der Kampf gegen Corona und die Versorgung älterer Menschen – IAT und BAGSO luden zum internationalen Austausch

Was kann Deutschland für den Kampf gegen das Corona-Virus von Taiwan und Südkorea lernen? Zu einem Erfahrungsaustausch, wie andere Länder mit der Krise umgehen und welche Rolle die Versorgung und der Beitrag der älteren Menschen dabei spielen, hatten das Institut Arbeit und Technik und die BAGSO eingeladen. Das Interesse war groß: über 80 Expert*innen verfolgten die Konferenz online.
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