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Foto: REHACARE Kopfgrafik mit Logo der Messe

Tanja Kollodzieyski engagiert sich für mehr Vielfalt

Sehr geehrte Damen und Herren,

sie liebt es bunt und vielfältig: Tanja Kollodzieyski hat unter anderem deswegen vor Kurzem das Projekt 54 Kontraste auf Twitter ins Leben gerufen. In 54 Wochen werden im sozialen Netzwerk 54 verschiedene Menschen mit Behinderung aus ihrem Leben und Alltag berichten und mit anderen ins Gespräch kommen. Warum es der Bochumerin wichtig ist, dass Menschen einander zuhören, und welche Verbindung sie sich zu Nora Tschirner wünscht, erzählt sie in unserer Rubrik So tickt.

Eine bunte Restwoche wünscht

Nadine Lormis
Redaktion REHACARE.de

Grafik: 18. bis 21. September 2019, REHACARE Internationale Fachmesse für Rehabilitation und Pflege in Düsseldorf

Inhalt

News aus dem Bereich Freizeit & Kultur
So tickt
News aus dem Bereich Arbeitswelt & Bildung
News aus dem Bereich Politik & Recht
Thema des Monats
News aus dem Bereich Forschung & Gesundheit

Freizeit & Kultur

Neue Sportangebote für alle beim Tag der Begegnung

Ein Highlight bei jedem "Tag der Begegnung" des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR) ist das umfangreiche und ausgefallene Sportangebot. Das bringt der BRSNW mit zum großen inklusiven Fest am 25. Mai in den Kölner Rheinpark. Der Verband ist langjähriger Partner des LVR und bietet jedes Jahr neue Sportarten zum Ausprobieren an.
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So tickt Tanja Kollodzieyski!

So tickt

Foto: Tanja Kollodzieyski; Copyright: Andi Weiland | Gesellschaftsbilder.de
In den sozialen Medien ist sie als Rollifräulein bekannt und vor Kurzem hat Tanja Kollodzieyski ihr eigenes Twitter-Projekt für mehr Sichtbarkeit von Menschen mit verschiedenen Behinderungen gegründet. Inwiefern wir alle ein Puzzle sind und welche Verbindung sie sich zu Nora Tschirner wünschen würde, erzählt sie auf REHACARE.de.
Hier geht es zum aktuellen Interview
Hier geht es zu allen Interviews der Rubrik "So tickt"
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Arbeitswelt & Bildung

vilmA 2019: Mit Behinderung erfolgreich in Ausbildung und Beruf

Mit dem "VdK Preis für Menschen mit Behinderung in Beschäftigung und Ausbildung" – oder auch "vilmA: vorbildlich, individuell, leistungsstark und motiviert in der Arbeitswelt" – möchte der Sozialverband VdK Nordrhein-Westfalen in diesem Jahr zum siebten Mal herausragende Beispiele für die Teilhabe am Arbeitsleben würdigen.
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Politik & Recht

DBSV fordert sofortiges Warngeräusch für Elektrofahrzeuge

Lautlose Elektrofahrzeuge stellen für Fußgänger und Radfahrer eine Unfallgefahr dar, die größer ist als bei herkömmlichen Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor. Ab Juli 2021 müssen deshalb alle neu zugelassenen Hybrid- und Elektrofahrzeuge ein Warngeräusch von sich geben. Die dafür benötigte Technik wird AVAS genannt, das Akronym steht für "Acoustic Vehicle Alerting System".
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Gaming accessibility: Der Weg in eine barrierefreie Spiele-Zukunft

Thema des Monats

Grafik: pixeliges Leveldesign eines Retro-Games; Copyright: panthermedia.net/master-erik
Um sich für mehr Barrierefreiheit in Games einzusetzen, ist Köln die richtige Stadt. Im CologneGameLab der TH Köln lernen beispielsweise die Spiele-Entwickler*innen von morgen. Der perfekte Ort also, um für mehr Awareness beim Nachwuchs zu sorgen. So dachte auch Melanie Eilert. Mit REHACARE.de sprach sie über ihren Gastvortrag und die Sichtbarkeit von Menschen mit Behinderung in der Games-Branche.
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Forschung & Gesundheit

Online-Befragung für Expert*innen im Gesundheitswesen gestartet

Die Hochschule für Gesundheit (hsg Bochum) bittet Expert*innen im Gesundheitswesen wie Ärzt*innen, Physiotherapeut*innen, Ergotherapeut*innen, Psychotherapeut*innen oder Pfleger*innen, die in Deutschland tätig sind, an einer anonymen Online-Befragung zur gesundheitlichen Versorgung von Menschen mit Dysmelien, also mit angeborenen Fehlbildungen der Gliedmaßen, teilzunehmen.
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Forschung & Gesundheit

Forschungsgruppe SONARO: Roboter lernen zuzupacken

Die Technische Universität Ilmenau erforscht Techniken, mit denen Roboter in die Lage versetzt werden, Gegenstände von Menschen entgegenzunehmen und ihnen zu übergeben. Eine Forschergruppe wird Assistenzroboter so für Tätigkeiten in der Industrie 4.0 und im Gesundheitswesen fit machen.
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