Foto: PINO TOUR-Fahrrad mit zwei Fahrern im Gelände; Copyright: HASE BIKES

Mobilität: PINO – das wahrscheinlich vielseitigste Fahrrad der Welt

02.11.2020

Das Stufentandem PINO von HASE BIKES konnte schon immer einen ganzen Fuhrpark ersetzen. Als Tandem ist es insbesondere bei Radreisenden und Menschen mit Behinderung beliebt, als Elterntaxi lässt es die Kids mittreten, und als Lastenrad transportiert es auch mit nur einem Fahrer fast alles, was diesem lieb und teuer ist. Jetzt hat HASE BIKES das PINO neu erfunden.
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Foto: eine Frau zeigt einer anderen Frau mit verkürzten Armen etwas am Bildschirm eines Computers; Copyright: DOSB

Start der PASS-Informationsplattform zum inklusiven Arbeiten im Sport

02.11.2020

Ein neues Informationsangebot rund um das Thema "Inklusives Arbeiten im Sport" ist ein wichtiges Ergebnis des Projekts "Qualifiziert für die Praxis: Inklusionsmanager*innen für den gemeinnützigen Sport" des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), das in diesem Jahr endet.
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Foto: Nahaufnahme vom Unterkörper eines Nutzers, der gerade mit Spike über einen Schotterweg fährt; Copyright: Exero Technologies

Funktionalität trifft Design: Spike, das neue adaptive Sportgerät

29.10.2020

Aktivitäten zur Ergotherapie und Rehabilitation sind langweilig? Das muss nicht sein! Ein neues angepasstes Hilfsmittel für Sport und Training namens Spike soll nämlich nicht nur Spaß machen, sondern auch für alle geeignet sein, die gerne fit werden und bleiben möchten. Wie das für wen genau am besten funktioniert und was Spike mit der REHACARE verbindet? Wir haben nachgefragt!
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Bild: Logo Behindertensportverein des Jahres; Copyright: BRSNW

Der SV Blau-Weiss Aasee e.V. ist Behindertensportverein des Jahres 2020

28.10.2020

Die Preisträger des NRW-Wettbewerbs "Behindertensportverein des Jahres 2020" stehen fest. Die Top 10 Platzierten dürfen sich über Preisgelder und einen persönlichen Besuch des BRSNW Vorstandsvorsitzenden Reinhard Schneider freuen. Der Wettbewerb wurde durch die Landesregierung Nordrhein-Westfalen und den BRSNW initiiert. Auf dem ersten Platz wählte die Jury den SV Blau-Weiss Aasee e.V.
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Foto: Universität Siegen von oben mit Ausblick auf bewaldete Berge; Copyright: Universität Siegen

Wie leben Menschen mit Behinderungen in Westafrika?

12.10.2020

Wie sehen Lebensverläufe von Menschen mit Behinderungen in Westafrika aus? Welche Erfahrungen machen sie in der Schule und beim Start ins Berufsleben? Was passiert, wenn sie aus ihrem Elternhaus ausziehen oder eine Familie gründen möchten? Mit Fragen wie diesen beschäftigen sich ab sofort Forscher*innen der Universität Siegen und der University of Ghana.
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Foto-Collage: Mädchen mit WalkAide 2.0 geht mit Hund spazieren. Junge mit WalkAide läuft auf einem Weg. Mann mit NeuGait geht Treppen hinunter; Copyright: Brio Photography / Pro Walk GmbH

Pro Walk: Schritt für Schritt gegen Fußheberschwäche

24.09.2020

Sicheres Gehen, ohne zu stolpern – das ist für Menschen mit einer Fußheberschwäche keine Selbstverständlichkeit. Aber es gibt Hilfsmittel, die sie mithilfe Funktioneller Elektrostimulation (FES) aktiv unterstützen können. Wie etwa die Fußhebersysteme der Pro Walk GmbH. Wie genau diese im Alltag helfen? REHACARE.de hat bei Nico Riedl, Produktmanager | Physiotherapeut, Pro Walk GmbH, nachgefragt.
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Foto: Junge Rollstuhlfahrerin tippt auf einem Laptop, der auf ihrem Schoß steht; Copyright: PantherMedia/ufabizphoto

Coronavirus: Selbsthilfe- und Vereinsarbeit in Zeiten der Pandemie

01.09.2020

Einschränkungen, Abstandsregelungen und Hygienevorschriften gelten seit Monaten in allen Bereichen der Gesellschaft. Davon blieb und bleibt auch die Arbeit in der BAG Selbsthilfe nicht unberührt. Wir sprachen mit Bundesgeschäftsführer Dr. Martin Danner über die Herausforderungen der vergangenen Monate und die Zukunft der Selbsthilfe-Arbeit.
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Foto: Business-Frau sitzt am Laptop und macht sich handschriftliche Notizen; Copyright: PantherMedia/mavoimages

REHADAT Gute Praxis: "Berufliche Teilhabe braucht gezielte und individuelle Maßnahmen"

31.08.2020

Wie kann Inklusion auf dem ersten Arbeitsmarkt gelingen? Viele Arbeitgeber*innen wissen auf diese Frage höchstens eine vage Antwort. Das zeigt, wie wichtig gebündelte und vor allem praxisnahe Informationen sind. Das neue Portal REHADAT Gute Praxis will genau das liefern – unter anderem mit 900 Praxisbeispielen. Warum diese besonders hilfreich sind? Wir haben nachgefragt.
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Foto: Rollstuhlverladehilfe auf der REHACARE 2018; Copyright: REHACARE

Mobil sein – und bleiben – mit Behinderung

03.08.2020

Egal, ob mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit dem eigenen Fahrzeug – eine möglichst selbstbestimmte Mobilität spielt für Menschen mit Behinderung eine große Rolle. So sehr, dass um sie und ihre Bedürfnisse herum ein ganzer Branchenzweig entstanden ist und immer mehr spezifische Leistungen angeboten werden.
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Foto: Menschen mit Behinderung befinden sich auf einem Übungsgelände für Fahrsicherheitstrainings; Copyright: BG BAU

Mobilität: Sicher unterwegs mit behindertengerecht umgebauten Fahrzeugen

03.08.2020

Wer nach einem Verkehrsunfall dauerhaft auf einen Rollstuhl angewiesen ist, möchte in der Regel dennoch nicht auf seine bisherige Auto-Mobilität verzichten. Spezielle Fahrsicherheitstrainings in entsprechend umgebauten Fahrzeugen machen dieses Vorhaben für Menschen mit Behinderung nicht nur möglich, sondern auch sicherer.
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Foto: Eine Frau und ein Mann unterhalten sich im Büro in Gebärdensprache; Copyright: Andi Weiland | Boehringer Ingelheim, Gesellschaftsbilder.de

Türöffner Barrierefreiheit: Inklusion am Arbeitsplatz

02.07.2020

Berufliche Teilhabe ist ein Menschenrecht. Um dieses für Menschen mit Behinderung gewährleisten zu können, bedarf es allerdings noch immer der Überwindung zahlreicher Barrieren – sowohl technische als auch jene in den Köpfen. Wie gezielte Informationen und anschauliche Beispiele aus der Berufs-Praxis Unternehmen helfen können, die richtigen Schritte zu gehen? REHACARE.de hat nachgefragt.
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Foto: Anja Winkler sitzt an ihrem Arbeitsplatz vor einem Monitor und bedient eine Hyper-Braille-Stiftplatte; Copyright: TU Dresden

Berufliche Teilhabe: "Barrieren im Kopf abzubauen, ist wichtiger als die Hilfsmittel selbst"

02.07.2020

Kompetent und taff – Anja Winkler arbeitet an der Technischen Universität (TU) Dresden und ist dort als Expertin in eigener Sache für viele Aspekte rund um Barrierefreiheit und Inklusion verantwortlich. Welche Hilfsmittel ihren Arbeitsalltag barrierefrei machen und wie sie als blinde Mitarbeiterin mit dennoch auftretenden Barrieren umgeht, erzählt sie im Interview mit REHACARE.de.
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Foto: Mutter spricht mit ihrer Tochter, die gegenüber von ihrem Bruder an einem Tisch sitzt; Copyright: Andi Weiland | Gesellschaftsbilder.de

Inklusion im Brennglas der Corona-Krise

25.06.2020

Wie ergeht es Familien mit behinderten Kindern während der Corona-Pandemie? Diese Frage war vor Kurzem Inhalt einer Online-Umfrage. Innerhalb von nur knapp zwei Wochen beteiligten sich über 1.600 Menschen an der Befragung. Was die Ergebnisse über den gesellschaftlichen Ist-Zustand in Sachen Teilhabe und Inklusion aussagen? Wir haben nachgefragt.
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Foto: Mann im Rollstuhl ist zusammen mit seiner Frau in einem barrierefreien Hotelzimmer; Copyright: Heidehotel Bad Bevensen@FDS Hotel gGmbH

Barrierefrei reisen: Hotels für alle

02.04.2020

Wenn Menschen mit Behinderung eine Reise planen, spielt eine barrierefreie Unterkunft dabei in der Regel eine besonders wichtige Rolle. Denn sowohl das Hotelzimmer als auch die Umgebung sollten alle üblichen Annehmlichkeiten bieten, aber dennoch auf die eigenen Bedürfnisse ausgerichtet sein. REHACARE.de stellt drei Hotels vor.
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Foto: ATTO Scooter steht einsatzbereit neben einer zusammengefalteten Version; Copyright: MovingLife

Der faltbare Scooter ATTO ermöglicht selbstbestimmtes Reisen

02.04.2020

Reisen mit einer Mobilitätshilfe sollte nicht kompliziert sein: Einfach bei Bedarf zusammenfalten und im Auto verstauen oder ins Flugzeug mitnehmen. Alles kein Problem mit dem faltbaren Scooter ATTO von MovingLife. REHACARE.de sprach mit Marcel Zwart, dem Vertriebsleiter EMEAI von MovingLife, über den buchstäblichen Wegbereiter für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen, wenn es ums Reisen geht.
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Foto: Verschiedene kleinwüchsige Models posieren in der Kleidung von AUF AUGENHOEHE; Copyright: Anna Spindelndreier

"AUF AUGENHOEHE ist weltweit das einzige Unternehmen, das Mode für kleinwüchsige Menschen anbietet"

03.03.2020

Konfektionsgrößen helfen dabei, sich beim Kauf von Kleidung zu orientieren. Und nun ist das auch endlich für kleinwüchsige Menschen möglich – dank der ready-to-wear-Mode von AUF AUGENHOEHE. Wie das junge Label mit seiner alltagstauglichen Mode für jeden Anlass zu mehr Inklusion und Teilhabe in der Mode-Branche beitragen will, verriet Gründerin Sema Gedik im Interview mit REHACARE.de.
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Foto: Samanta Bullock in ihrem Rollstuhl am Strand. Sie trägt ein schickes rotes Kleid; Copyright: Lawson Filho

Mode für Rollstuhlfahrende – funktionell, komfortabel, vielfältig

03.03.2020

Egal ob Hosen, Jacken oder Kleider – wer sich in einem Rollstuhl sitzend fortbewegt, legt bei Kleidung zwangsweise auf andere Aspekte wert als hauptsächlich laufende Menschen. Doch als modebewusste*r Rollstuhlfahrer*in muss man erst einmal Firmen oder Labels finden, die nicht nur den funktionalen Ansprüchen an Kleidung gerecht werden, sondern auch noch den eigenen Modegeschmack treffen.
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Foto: Arm einer Rollstuhlfahrerin neben dem Rollstuhlrad. Sie trägt eine Jacke mit speziellem Stoff am Ärmel; Copyright: Daniela Luquini

Ungenutztes Potential? Mode für Menschen mit Behinderung

03.03.2020

Inklusives Design, Adaptive Fashion – Bezeichnungen gibt es im deutsch- und englischsprachigen Raum so einige. Doch was zeichnet (gute) Mode für Menschen mit Behinderung eigentlich aus? Und ist Kleidung für beispielsweise Rollstuhlfahrer*innen und kleinwüchsige Menschen wirklich noch immer eine ungenutzte Marktlücke? REHACARE.de hat sich in der Mode-Industrie einmal umgesehen.
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Foto: Junge Frau im Gespräch mit einer anderen Frau; Copyright: PantherMedia / photographee.eu

"EUTB-Peer-Beratung ist Hilfestellung auf Augenhöhe"

03.02.2020

Fragen zur Rehabilitation oder Teilhabe? Dann können Menschen mit Behinderung, deren Angehörige oder von Behinderung bedrohte Menschen bundesweit die Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung (EUTB) kostenfrei in Anspruch nehmen. Dabei ist das Prinzip des Peer Counselings – Betroffene beraten Betroffene – elementar und ein wichtiges Mittel zu mehr Empowerment.
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Foto: Dagmar Marth in einer Beratungssituation mit einem Patienten und weiterem medizinischen Personal; Copyright: Scheurlen, ukb

Peers im Krankenhaus: Empowerment für Menschen nach Amputation

03.02.2020

Ob Motivation für den meist langwierigen Weg der Prothesenanpassung oder Tipps für den Alltag – nach einer Amputation stehen viele Fragen und Herausforderungen im Raum. Das Projekt "Peers im Krankenhaus" (PiK) wurde ins Leben gerufen, um Menschen nach einer Amputation zur Seite zu stehen und ihnen in Gesprächen Mut zu machen und eine Perspektive zu geben.
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Foto: Zwei Frau sprechen miteinander; Copyright: PantherMedia / gdi1980@gmail

Peer Counseling: Beratung auf Augenhöhe mit viel gesellschaftlichem Potenzial

03.02.2020

Verständnis hilft oftmals wesentlich mehr, als eine tatsächliche Lösung bei Problemen bieten zu können. Denn letztlich wollen wir alle verstanden werden, mit unseren Ängsten und Gefühlen nicht allein dazustehen. Auf diesem Aspekt basiert auch das Peer Counseling.
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Foto: Screenshot aus dem Bravo Twist Produktvideo. Ein älterer Herr sitzt vor einem Teller und hält den Bravo Twist in der Hand ; Copyright: Pro Walk GmbH

Das Besteck mit dem richtigen Dreh: Wie der Bravo Twist von ProWalk den Tremor austrickst

17.10.2019

Klar, die Nahrungsaufnahme ist essenziell für unser Fortbestehen. Aber es ist auch Genuss, für manche Menschen gar Liebe. Auf jeden Fall aber Teil unseres gesellschaftlichen Lebens. Doch was passiert, wenn uns der eigene Körper durch einen Schlaganfall oder eine Erkrankung des Nervensystems dabei einen Strich durch die Nahrungsaufnahme macht?
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Foto: Prototyp des Sensors für einen Blindenstock; Copyright: Zahout-Heil

SmAccLab: Smarte Hilfsmittel für alle entwickeln

28.05.2019

Zugänglich und realitätsnah – so sollte das ideale Hilfsmittel für Prof. Dr. Carsten Zahout-Heil sein. Im Smart Accessibility Laboratory (SmAccLab) tüfteln Studierende an technischen Lösungen, die diese Ansprüche erfüllen und zu mehr Teilhabe für Menschen mit verschiedenen Behinderungen beitragen. REHACARE.de hat nachgefragt, wie Produktentwicklung und Inklusion zusammenspielen.
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Grafik: Screenshot der fuelService-App, die u.a. zwei Figuren an einer Tankstelle zeigt; Copyright: fuelService

fuelService-App hilft Menschen mit Behinderung beim Tanken

18.04.2019

Ihr Auto hat kein Benzin mehr und Sie brauchen Unterstützung beim Tanken? Die neue fuelService-App soll Ihnen dabei helfen, eine Tankstelle zu finden, an der Sie die Hilfe bekommen, die Sie brauchen. Die kostenlose App ist weltweit verfügbar. Der Entwickler Niall El-Assaad erklärte REHACARE.de, wie die App funktioniert.
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Foto: Ein Personalverantwortlicher unterhält sich am Matching-Day mit einem Talent; Copyright: myAbility/Stefan Ebersberger

"Das DisAbility Talent Programm vernetzt Arbeitgeber und potenzielle Mitarbeiter*innen mit Behinderung"

07.02.2019

Karriere machen mit Behinderung oder chronischer Erkrankung – genau dabei möchte das DisAbility Talent Programm künftig auch deutsche Studierende und frische Akademiker*innen tatkräftig unterstützen. Wie genau das funktionieren soll? REHACARE.de hat nachgefragt bei Daniel Schörghofer, der bereits seit Jahren das Programm in Österreich betreut.
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Foto: Andreas Hettwer (links) und Max Prigge; Copyright: Carina Hettwer

Selbstbestimmt wohnen: careunities schafft WGs für Menschen mit körperlicher Behinderung

24.01.2019

Für viele Menschen ist das Leben in einer WG selbstverständlich. Doch wie gut lässt sich das realisieren, wenn man selbst eine körperliche Behinderung hat und auf Pflege angewiesen ist? Careunities setzt genau an dieser Stelle an und vermittelt auf der Online-Plattform künftige Mitbewohner*innen und will auch selbst Immobilien barrierefrei umbauen, um so Platz für weitere WGs zu schaffen.
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Foto: Redner bei der Konferenz während des M-Enabling Summits 2017 in Washington; Copyright: M-Enabling Summit

M-Enabling Forum: "Die besten assistiven Technologien nützen nichts, wenn unsere digitale Umgebung nicht barrierefrei ist"

21.06.2018

Selbstbestimmtes Leben braucht Barrierefreiheit. Dies gilt auch für die digitale Umgebung. Wenn blinde Menschen beispielsweise mithilfe eines Bildschirmlesers im Internet surfen, benötigen sie Websites, die barrierefrei sind. Doch die Realität sieht meistens anders aus. Grund genug für das M-Enabling Forum, sich auf der diesjährigen REHACARE mit diesem Thema zu beschäftigen.
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Foto: Ein barrierefreier Kleinbus mit hydraulischer Rampe für den Transport von Menschen mit Behinderung; Copyright: panthermedia.net/Valeriy_Al

TTC Wheel-Trans: Barrierefreie Reiseoption für Menschen mit Behinderung in Toronto

17.05.2018

In Kanada ist man uns Deutschen weit voraus, wenn es um barrierefreie Infrastruktur geht. Nicht nur für Bürger Torontos, sondern auch für Touristen gibt es die Möglichkeit, sich nicht nur mit dem normalen öffentlichen Personennahverkehr durch die Stadt zu bewegen, sondern auch die 100 Prozent barrierefreie Variante Wheel-Trans zu nutzen.
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Foto: Stefanie Trzecinski; Copyright: Johannes Franke

"Im Coworking Space TUECHTIG arbeiten Menschen mit und ohne Behinderung miteinander – und nicht nur nebeneinander her"

22.03.2018

Größtmögliche Flexibilität für Ideen, Bürofläche effektiv teilen: Coworking Spaces gehören in vielen Großstädten inzwischen einfach dazu. In Berlin gab es bis 2017 etwa hundert davon, aber nicht einen, der umfassend barrierefrei war. Das wollte Stefanie Trzecinski von der KOPF, HAND + FUSS gGmbH ändern: Das war die Geburtsstunde von TUECHTIG – Raum für Inklusion.
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