Foto: eine Allee von oben, auf dem Schotterweg zwischen den Bäumen fährt jemand mit dem Scewo BRO den Weg entlang; Copyright: Scewo AG

Vom fertigen Produkt bis zur Kundschaft: das Sanitätshaus als Partner

24.11.2021

Im Sanitätshaus findet man alles rund um die Themen Mobilität, Alltagshilfen, Sport und Freizeit. Aber wie finden die Produkte ihren Weg ins Sanitätshaus? Und wie kann es ein Start-up schaffen, Handelspartner für sich zu gewinnen und seine Produkte auf dem Markt zu etablieren? Mit der Scewo AG hat REHACARE.de sich einmal auf Spurensuche begeben – nach der perfekten Partnerschaft.
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Foto: Eine junge Frau mit Mund-Nasen-Schutz öffnet eine Ladentür, auf der

Medizinproduktehandel – das Sanitätshaus als Ziel

24.11.2021

Wenn man so will, ist ein Sanitätshaus der Freund und Helfer, wenn es um medizinische Hilfsmittel geht. Aber was wären Sanitätshäuser ohne Hilfsmittel? Wie schaffen es neue Produkte ins Sortiment? Welches Glied der Versorgungskette kommt quasi noch vor dem "Place to be" der Nutzenden auf der Suche nach einem neuen Hilfsmittel?
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Foto: Eine Menschenmenge aus überwiegend businessmäßig gekleideten Menschen auf einer Messe; Copyright: Messe Düsseldorf / ctillmann

Den Markt im Blick: Handelsunternehmen auf der Suche nach den besten Produkten

24.11.2021

Für Sanitätshäuser ist es wichtig, immer auf dem aktuellsten Stand in Sachen innovativer und neuer Produkte zu sein. Dass diese aber den Weg ins Sanitätshaus finden, dafür sorgen neben den Herstellern selbst manchmal auch Handelsunternehmen. Worauf diese achten und was sie als Zwischenglied in der Versorgungskette so wertvoll macht, hat REHACARE.de im Gespräch mit zwei Ausstellern erfahren.
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Foto: Innenraum eines Fahrzeugs, dass mit verschiedenen Fahrhilfen ausgestattet ist; Copyright: PARAVAN GmbH

Per Joystick zum Führerschein

22.11.2021

Die PARAVAN GmbH präsentierte sich kürzlich mit ihrer Fahrschule erstmals beim deutschen Fahrlehrerkongress in Berlin. Dabei lag der Focus, neben den besonderen Bedürfnissen und Erfordernissen der Ausbildung für Menschen mit Behinderung, speziell auf den technischen Lösungen. Nicht alle Menschen können sich einfach in einen normalen PKW setzen und dort die Prüfung ablegen.
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Foto: Professor André Seyfarth legt einem Probanden zusammen mit einem Kollegen ein Soft-Suit-Exoskelett-Prototypen an; Copyright: Katrin Binner

TU Darmstadt: Forschung für Menschen mit körperlicher Behinderung

17.11.2021

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat das neue Graduiertenkolleg "LokoAssist – Nahtlose Integration von Assistenzsystemen für die natürliche Fortbewegung des Menschen" an der TU Darmstadt bewilligt. Beteiligt sind die Universität Heidelberg und das Zentralinstitut für Seelische Gesundheit in Mannheim.
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Grafik: Zwei im Pixel-Art-Stil grafische Hände und darunter der Text:

Patientenportal trifft Hilfsmittel-Know-how

15.11.2021

Neuer Partner für den Kölner Digital-Healthcare-Pionier m.Doc: Ab sofort fließt die Expertise der opta data Gruppe als Anbieter für IT, Abrechnung und Services im Gesundheitswesen in das Patientenportal m.Doc Smart Clinic ein und erleichtert damit das Entlassmanagement.
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Foto: ein älteres Pärchen sitzt in seiner Wohnung, im Hintergrund ist der LiftonTRIO Homelift zu sehen; Copyright: Liftstar GmbH

Design-orientiert und innovativ: mit dem Lifton Homelift nach ganz oben

11.11.2021

Wie sehr ein Fahrstuhl das Wohngefühl verändern und mehr Mobilität schenken kann, hat Raúl Krauthausen erst kürzlich selbst erfahren. Der Aktivist fährt neuerdings mit dem LiftonTRIO der Lifton GmbH durch seine Berliner Wohnung. Grund genug für REHACARE.de einmal bei der Marke der Liftstar Gruppe nachzufragen, was den Homelift von anderen Systemen unterscheidet.
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Foto: Ein Vortrag am rehaKIND-Stand während der REHACARE; Copyright: Messe Düsseldorf, Constanze Tillmann

DIETZ GROUP tritt rehaKIND-Netzwerk bei

08.11.2021

Mit einem Vollsortiment an qualitativen Mobilitäts- und Servicehilfsmitteln für die Rehabilitation und Pflege zählen die Unternehmen der DIETZ GROUP zu den führenden Herstellern. Jetzt integriert DIETZ sein Know-how auch in den Bereich der individuellen Hilfsmittelversorgungen bei Kindern und Jugendlichen.
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Foto: Zwei Stehrollstühle im Größenvergleich nebeneinander – der eine für Erwachsene, daneben der für Kinder; Copyright: PARAVAN GmbH

Jetzt mit Hilfsmittelnummer: PARAVAN Kinderrollstühle

03.11.2021

Das um 30 Prozent verkleinerte Chassis macht die speziell für Kinder entwickelten Elektrorollstühle extrem wendig und ermöglicht so eine aktive und selbstbestimmte Teilhabe im Alltag. Der Weg zur optimalen Kinderversorgung wird jetzt deutlich einfacher. Seit Mitte Oktober haben der Kinderstehrollstuhl PR 35S sowie sein Bruder, der Kinderrollstuhl PR 35 ohne Stehfunktion, eine Hilfsmittelnummer.
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Foto: Der Adaptivrollstuhl BX 11 von Bischoff & Bischoff; Copyright: Bischoff & Bischoff

Optimal versorgt: Die neuen Adaptivrollstühle von Bischoff & Bischoff

02.11.2021

Die neuen Adaptivrollstühle von Bischoff & Bischoff bieten ein Höchstmaß an Individualität, Komfort und Stabilität. Damit sind sie die perfekten Einsteigermodelle für die Erstversorgung in der Reha. Ihr geringes Gewicht, eine Vielzahl von Einstellungsmöglichkeiten sowie reibungslose Fahreigenschaften machen diese modernen Adaptivrollstühle zu zuverlässigen Begleitern.
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Foto: Jemand zeigt auf eine Auswahl Hörgeräte bei einer Hörgeräteakustikerin. Im Hintergrund ein Computer mit Abrechnungssoftware; Copyright: PantherMedia / Kzenon

ASEGO GmbH: Experte für Branchensoftware wird Teil der opta data Gruppe

02.11.2021

Die ASEGO GmbH – ein Experte für Branchensoftware für Hörgeräteakustiker*innen und Augenoptiker*innen – gehört ab sofort zur opta data Gruppe. Damit stärkt die Unternehmensgruppe ihr Leistungsportfolio in diesem Bereich.
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Foto: Ein Mann, der die Vorlesefunktion des Smartphones nutzt; Eine Frau, die Hörgerät trägt; Copyright: Michel Arriens | www.michelarriens.de / visitBerlin; Andi Weiland | Gesellschaftsbilder.de

Hilfsmittel für Menschen mit Sinnesbehinderung

28.10.2021

Ein gutes Hilfsmittel bedeutet schlussendlich immer: mehr Teilhabe. Menschen mit Sinnesbehinderung erleben tagtäglich eine andere Form von Barrieren – besonders häufig auf dem Gebiet der Kommunikation. Welche Hilfsmittel ihnen dabei helfen können, ihr Smartphone beispielsweise barrierefrei zu nutzen oder wohin die Entwicklung in Sachen Hörsystemen geht, lesen Sie in unserem Thema des Monats.
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Foto: eine junge Frau und ein junger Mann unterhalten sich angeregt. Er trägt ein Hörsystem hinter dem Ohr.; Copyright: Friedrichstadt-Palast; Andi Weiland | Gesellschaftsbilder.de

Klein, intelligent, vernetzt: Hörsysteme und Smart-Home-Anwendungen

28.10.2021

Die Trends der Kommunikationsbranche machen auch vor den Hörsystemen nicht halt: Die Mini-Verstärker werden immer intelligenter und können mitunter auch mit anderen Systemen verbunden werden. Wohin der Trend bei den Hörsystemen geht, wo sie aktuell noch an ihre Grenzen kommen und welche anderen Anwendungen es für schwerhörige und gehörlose Menschen gibt, haben wir auf REHACARE.de zusammengefasst.
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Foto: ein blinder Mann liest ein Braille-Buch; Copyright: dzb lesen

Tasten, hören, teilhaben: Hilfsmittel helfen, Sehbehinderungen zu überbrücken

28.10.2021

Eine Sehbehinderung oder Erblindung bedeutet, dass dieser Sinn zum Teil oder ganz entfällt. Es bedeutet aber nicht, dass die Betroffenen deswegen zurückstecken müssen. Vielfältige Hilfsmittel machen es möglich, dass dieser Sinn bestmöglich ersetzt werden kann.
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Foto: Eine junge Frau mit lockigen Haaren und Brille lehnt locker an einer Säule und lächelt in die Kamera.; Copyright: ottobock

World Stroke Day: Spendenaktion von Ottobock

27.10.2021

Zum World Stroke Day am Freitag, den 29. Otkober, stellt Ottobock Menschen vor, die nach einem Schlaganfall wieder selbstständig sind. Um anderen Mut zu schenken, spendet das HealthTech-Unternehmen für jede von Betroffenen geteilte Instagram-Story zum Leben nach einem Schlaganfall fünf Euro an die World Stroke Organization.
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Foto: Ein Containerschiff, welches gerade im Hafen an die richtige Stelle manövriert wird, um abgeladen werden zu können; Copyright: PantherMedia/Corepics

Corona-Pandemie: Preisanpassungen bei Reha-Herstellern alternativlos

25.10.2021

Durch Corona-Pandemie veränderte Rahmenbedingungen stellen Reha-Hersteller wie die DIETZ Group vor enorme Herausforderungen. Spätestens für 2022 seien Preisanpassungen deshalb wohl alternativlos.
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Foto: Zwei Männer in Anzügen und eine festlich gekleidete Frau zerschneiden gemeinsam ein Zeremonienband bei der Werkseröffnung; Copyright: Ottobock SE & Co. KGaA

Ottobock-Werk in Bulgarien feierlich eröffnet

25.10.2021

Mit einer traditionellen Zeremonie wurde Anfang Oktober 2021 das neue Ottobock-Werk in Blagoevgrad in Bulgarien feierlich eröffnet. Damit baut das international tätige Medizintechnikunternehmen seine Produktionsstandorte in der EU aus. 225 MitarbeiterInnen sind aktuell in Blagoevgrad tätig, dem zehnten Produktionsstandort von Ottobock.
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Foto: Screenshot aus einem Tutorial-Video zur Steuerung mit munevo DRIVE. Eine junge Frau mit Smart Glasses im Rollstuhl. Man sieht außerdem, was auf den Gläsern angezeigt wird; Copyright: munevo GmbH

Rollstuhlsteuerung mit Smart Glasses: munevo und tooz verkünden Kooperation

20.10.2021

Manche Menschen können ihren Rollstuhl nicht ohne weitere Hilfsmittel bewegen. Das Münchner Unternehmen munevo möchte diese Menschen in ihrem Alltag mit dem innovativen munveo-DRIVE-System unterstützen – einer proportionalen Kopfsteuerung für elektrische Rollstühle, die auf dem Einsatz von Smart Glasses beruht. Diese ermöglicht es den Nutzenden, ihre Rollstühle freihändig zu bedienen.
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Foto: Torsten Krohn sitzt im umgebauten Gabelstapler und zeigt zusammen mit Fahrlehrer Ralf Buhmann, der neben der Maschine steht, den Daumen nach oben; Copyright: PARAVAN GmbH

PARAVAN sichert Arbeitsplatz

18.10.2021

Arbeitgeber, Berufsgenossenschaft und Fahrzeugumrüster PARAVAN ermöglichen für Torsten Krohn einen neuen Arbeitsplatz – dank behindertengerecht umgebautem Gabelstapler.
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Foto: Drei Männer sitzend - die Gründer der Scewo AG - lächeln in die Kamera. Einer von ihnen sitzt in einem Scewo Bro; Copyright: Scewo AG

Scewo fordert Rekord-Summe bei "Die Höhle der Löwen"

13.10.2021

Das schweizer Start-up Scewo fordert mit 5 Millionen Euro die höchste Summe in der Geschichte von "Die Höhle der Löwen" Deutschland.
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Foto: Eine junge Frau, die an einem Seeufer Steine flitscht. Sie trägt eine C-Brace-Orthese; Copyright: Ottobock SE & Co. KgAa

Mobil nach Querschnitt: Ottobock-Symposium für innovative Lösungen

11.10.2021

Weltweit geht die WHO von bis zu einer halben Million neuer Querschnitt-Patient*innen pro Jahr aus. Oft sind Unfälle die Ursache. Aber auch andere Erkrankungen schränken in der Mobilität ein, so dass Patient*innen auf den Rollstuhl, Orthesen oder funktionale Elektrostimulation angewiesen sind.
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Foto: ein Mann, der im Magic 360 sitzt, fährt neben einer Frau und einem Schäferhund spazieren; Copyright: Sunrise Medical

360 Grad Bewegungsfreiheit in jeder Umgebung

11.10.2021

Ein Elektrorollstuhl, der es Nutzenden rundum ermöglicht, den persönlichen Alltag in unterschiedlichen Umgebungen – sei es in beengten Innenräumen, mitten im städtischen Trubel oder auf abgelegenen Naturpfaden – flexibel zu gestalten: Diesen Wunsch erfüllt ein neu entwickeltes Crossover-Modell des australischen Spezialanbieters Magic Mobility.
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Foto: Daniel Anlauf beim Schweißen; Copyright: ottobock

Tokio 2020: Paralympische Spiele in einer "Blase"

29.09.2021

Die Paralympics verliefen anders als geplant – nicht nur für Athlet*innen, auch für die Techniker*innen und andere, die rund um den Sport in Tokio im Einsatz waren. Daniel Anlauf war als Techniker vom offiziellen Servicepartner der Paralympics – Ottobock – in Tokio dabei. Mit REHACARE.de sprach der 41-Jährige darüber, wie er die Spiele erlebt hat und was er sich für zukünftige Paralympics wünscht.
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Foto: ein junger Mann mit schwarzen Haaren und dunkler Jacke – Florian Lutz; Copyright: Florian Lutz

So tickt Florian Lutz

08.09.2021

Florian Lutz hört Menschen mit Behinderung genau zu, wenn es darum geht, ihr Leben selbstbestimmter zu machen. Als Rehaberater ist er in Göppingen und im Internet unterwegs: Dort stellt er Hilfsmittel für Menschen mit Behinderung vor. Was Hilfsmittelhersteller seiner Meinung nach bei der Entwicklung beachten müssten und wie er sonst so tickt, erklärt er auf REHACARE.de.
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Foto: Ein junger Mann Shirt und Shorts in einer Häuserschlucht. Er trägt eine Beinprothese; Copyright: PantherMedia/primipil (YAYMicro)

Prothetik – zwischen Anspruch und Wirklichkeit

31.08.2021

Egal, ob sportlich, dynamisch flexibel oder mit der richtigen Balance durch den Alltag – eine Prothese sollte seine*n Träger*in bestmöglich unterstützen. Was aus medizinischer Sicht ein heißes Thema ist, in welche Richtung sich Prothesen allem Anschein nach weiter entwickeln werden und wie dagegen der Versorgungsalltag in Deutschland aussieht, hat REHACARE.de im Thema des Monats beleuchtet.
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Foto: Ein Mann mit Beinprothesen sitzt in einem Sessel und streichelt seinen Hund, der auf seinem Schoß sitzt; Copyright: PantherMedia/DGLimages

Prothesenversorgung: umfangreiche Unterstützung und langer Atem nötig

31.08.2021

Eine Amputation ist eine besondere Herausforderung – nicht nur physisch, sondern auch psychisch. Bis eine Prothese die Aufgaben eines verlorenen Körperteils übernehmen kann, brauchen Betroffene viel Durchhaltevermögen und auch Disziplin. Auf REHACARE.de erfahren Sie, worauf es bei der Prothesenversorgung ankommt und wo Amputierte unter Umständen Hilfe finden.
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Foto: Eine bionische Hand bedient holografische Elemente; Copyright: PantherMedia/vitaliy_sokol

Die Prothese der Zukunft: Künstliche Intelligenz und bionisches Feedback

31.08.2021

In der Prothetik tut sich einiges. Das Ziel dabei ist immer: Menschen ein besseres Gefühl im Umgang mit ihrer Prothese zu geben und ihnen ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. Woran in Laboren medizinisch wie technisch geforscht wird und inwiefern Prothesen heute schon im wörtlichen Sinn dazugelernt haben, hat REHACARE.de bei Herstellern wie Expert*innen auf dem Gebiet in Erfahrung gebracht.
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Foto: Ein Techniker sitzt vor einem Laptop, auf dem ein gescanntes Knie zu sehen ist. Neben ihm steht ein Ottobock-Mitarbeiter und erklärt ihm etwas; Copyright: Otto Bock HealthCare Deutschland GmbH

Vom Scan bis zum 3D-Druck: Die Werkbank wird digital

29.07.2021

"Unsere Welt wird digitaler. Sowohl im privaten als auch im beruflichen Bereich. Die digitale Transformation vollzieht sich in den unterschiedlichsten Branchen – so auch in der Orthopädietechnik", so Niklas Hohlfeld von Otto Bock. Die Corona-Pandemie hat diesen Prozess jedoch beschleunigt. Inwiefern und wie die Werkstatt der Zukunft aussehen kann, haben uns Otto Bock und die Mecuris GmbH verraten.
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Foto: Eine Technikerin macht einen 3D-Scan des Schienbeins eines Patienten; Copyright: Otto Bock HealthCare Deutschland GmbH

Orthopädietechnik – ein Berufsfeld so vielseitig wie die Hilfsmittelbranche

29.07.2021

Menschen mit Behinderung benötigen individuelle Hilfsmittel. Diese mit ihnen auszuwählen und auf ihre Besonderheiten und Bedürfnisse anzupassen, ist die Aufgabe von Orthopädietechniker*innen. Was sonst noch zum Berufsbild gehört und wie Unternehmen die Techniker*innen bei ihrer Arbeit im Sanitätshaus unterstützen, lesen Sie in unserem Thema des Monats.
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Foto: Ein Orthopädietechniker hält ein Gipsbein aus der Werkstatt in seinen Händen; Copyright: PantherMedia / moodboard (YAYMicro)

Der Alltag im Sanitätshaus: die Arbeit am, mit und für den Menschen

29.07.2021

Egal, ob Orthese, Prothese oder Rollstuhl – damit das Hilfsmittel richtig "sitzt" und zum eigenen Leben passt, bedarf es des Know-hows aus dem Bereich der Orthopädietechnik. Trotz der Tatsache, dass der*die Techniker*in häufig erste Anlaufstelle ist, handelt es sich um einen oft unterschätzten Beruf.
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Foto: eine Frau mit blonden Locken lächelt in die Kamera – Janine Kolbig; Copyright: privat

So tickt Janine Kolbig

14.07.2021

Ein selbstbestimmtes Leben zu führen, ist für Janine Kolbig eine Herzensangelegenheit. Sie ist Gründerin des Zentrums für Selbstbestimmtes Leben Norddeutschland e.V., das Menschen mit Behinderung berät und deren Interessen vertritt. Was für Janine Kolbig zum Thema Selbstbestimmung gehört, wer für sie der Ursprung dieser Bewegung ist und wie sie sonst so tickt, verrät sie auf REHACARE.de.
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Foto: eine junge Frau in weinroten Trainingssachen sitzt in einem Rollstuhl und macht einen halben Backflip – Jesi Stracham; Copyright: Jim Dukes Photography

So tickt Jesi Stracham

30.06.2021

Jesi Stracham sitzt im Rollstuhl und hat damit kein Problem: Über die Jahre hat sie gelernt, sich selbst zu akzeptieren, wie sie ist, und sich von gesellschaftlichen Erwartungen zu lösen – sie will sich keine Stempel mehr aufdrücken lassen. Wie sie es zu diesem Mindset geschafft hat, warum für sie jeder Tag ein guter Tag ist und wie sie sonst so tickt, verrät sie auf REHACARE.de.
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Foto: Eine Gruppe Assistenzhunde ist um und auf einem Rollstuhl verteilt; Copyright: WZ Hundezentrum

Assistenzhunde: unbezahlbare Helfer

29.06.2021

Mein Hilfsmittel mit der kalten Schnauze?! Assistenzhunde erleichtern ihrem Menschen den Alltag. Sie sind aber mehr als nur praktische Hilfen. Wie sehr Menschen mit Behinderung von einem tierischen Partner im Alltag profitieren und welche Ausbildung Assistenzhunde durchlaufen bis sie in einem Mensch-Hund-Team unterkommen, hat REHACARE.de im Gespräch mit zwei Ausbildungsstätten erfahren.
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Foto: ein junger Mann mit Brille und Jeans im used-Look sitzt in einem Rollstuhl in der Dämmerung auf einer Anhöhe, im Hintergrund ist ein Fluss zu sehen – Tobi Kroll; Copyright: Tobias Kroll

So tickt Tobi Kroll

16.06.2021

Wie können wir in einer inklusiven Welt ankommen? Tobi Kroll hätte da einige Vorschläge, denn er macht sich immer mal wieder Gedanken über Barrieren – bauliche wie gesellschaftliche. Er hat aber auch einige Ideen, wie die Gesellschaft Menschen mit Behinderung entgegen kommen kann. Mit wem er gerne mal über unsere Gesellschaft diskutieren würde und wie er sonst so tickt, erzählt er auf REHACARE.de.
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Foto: zwei Frauen in einer Apotheke tragen durchsichtige Masken, mit denen die Kommunikation für Menschen mit einer Hörbehinderung leichter macht; Copyright: iuvas medical GmbH

Besser schlucken und verstehen: durchdachte Hilfsmittel aus der Logopädie

15.06.2021

Manche Hilfsmittel spielen im Leben eher eine Nebenrolle, erleichtern den Alltag aber enorm. Dazu gehören die Produkte von iuvas medical: einerseits die transparente Maske miama, durch die Kommunikation in der Pandemie klarer wird. Andererseits die Trinkhilfe sippa, bei der der Inhalt durch eine Membran konstant oben gehalten wird, sodass Menschen mit Dysphagie leichter schlucken können.
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Foto: Ein Mensch steht auf einer Anhöhe und streckt eine Taschenlampe in den Nachthimmel. Von seinem Standort aus kann man im Hintergrund eine Stadt erkennen.; Copyright: opta data Abrechnungs GmbH

Unternehmen und ihr soziales Engagement: Vielfalt ist ein Gewinn

31.05.2021

Sich nicht auf die Behinderung zu fokussieren, sondern auf die Fähigkeiten der Menschen, ist längst noch nicht überall angekommen – gerade wenn es um berufliche Teilhabe geht. Welche Rolle Unternehmen und ihr soziales Engagement mittlerweile spielen, um wichtige gesellschaftliche Veränderungen voranzutreiben, haben wir nachfolgend etwas näher beleuchtet.
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Foto: eine Frau mit hellgrauem Haar, Brille und hellgrünem T-Shirt sitzt in einem Rollstuhl vor einem Gebäude, auf ihrem Schoß liegt eine Rampe aus Klemmbausteinen; Copyright: Lego-Oma-Team

So tickt Rita Ebel

19.05.2021

Als "Lego-Oma" ist Rita Ebel bekannt geworden: Da Barrierefreiheit noch immer Mangelware ist, baut sie Rampen aus Klemmbausteinen. Kistenweise stehen die bunten Steinchen in ihrem Haus und werden zu Rampen mit fantasievollen Mustern umfunktioniert. Inwiefern sie selber auf Barrierefreiheit angewiesen ist, warum sie ihr Lachen nie verliert und wie sie sonst so tickt, erzählt sie auf REHACARE.de.
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Foto: Ein Mädchen mit Brille lächelt freudig. Neben ihr auf dem Tisch steht ein LIFEPad - ein tabletbasierter Sprachcomputer; Copyright: LIFEtool

Computergestützte Kommunikation: Technische Hilfsmittel für mehr Teilhabe

28.04.2021

Egal, ob Sprachcomputer mit oder ohne Augensteuerung, Lern- oder Sprachsoftware – technische Hilfsmittel schlagen die Brücken, die Betroffene benötigen, um mit ihrem Umfeld in Kontakt zu treten.
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Foto: Tastatur mit größeren Buchstaben für Menschen mit Sehbehinderung; Copyright: Andi Weiland | Boehringer Ingelheim, Gesellschaftsbilder.de

Hilfsmittel am Arbeitsplatz: Kommunikation barrierefrei gestalten

26.04.2021

Gerade für blinde und sehbehinderte Menschen führen fehlende oder nicht funktionierende Kommunikationshilfsmittel nicht selten dazu, dass sie keine Aussicht auf Teilhabe am Arbeitsleben haben. Weshalb Screenreader beispielsweise nicht mehr als stumpfe Werkzeuge sind und wieso technischer Support DER Dauerbrenner ins Sachen Customer-Service ist, wissen Experten wie Bruno Behrendt.
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Foto: Eine junge Frau sitzt in ihrem Rollstuhl und lächelt zugewandt zum Bildschirm ihres Laptops, der vor ihr steht.; Copyright: Andi Weiland | Gesellschaftsbilder.de

Brücken schlagen - Kommunikationssoftware im Fokus

26.04.2021

Kommunikation ist ein wichtiger Pfeiler für die gesellschaftliche Teilhabe. Umso wichtiger ist es da, dass sich die Kommunikations-Hilfsmittel, die es gibt, den Menschen, die sie benötigen, anpassen. Wer dafür sorgt und welche Schwierigkeiten es noch heute gibt, was aber auch Mut macht, erfahren Sie in unserem Thema des Monats.
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Foto: ein Kopfstützsystem an einer Puppe; Copyright: Sheffield Hallam Universität

Kopfstützsystem HeadUp Collar: Kommunikation auf Augenhöhe

22.04.2021

Kopfstützsysteme für ALS-Patient*innen sind häufig nicht ausgereift und erinnern eher an Halskrausen. An der Universität Sheffield wurde der HeadUp Collar entwickelt, der individuell an die Bedürfnisse der Betroffenen angepasst werden kann. REHACARE.de hat bei Anita Ogale, Produktmanagerin bei ProWalk, nachgefragt, was das neue Kopfstützsystem so besonders macht.
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Foto: Ein Mädchen und ein Junge fahren mit den TRETS-Trike hintereinander. Der Hintergrund ist bewegungsunscharf, was den Eindruck von Tempo vermittelt; Copyright: HASE BIKES

Sportlich und flexibel unterwegs – mit dem TRETS von HASE BIKES

04.03.2021

Aufs Rad, fertig, los – mit dem TRETS von HASE BIKES ist das auch für Kinder mit neuromuskulären Erkrankungen kein Problem mehr. Und das Beste daran? Weil es eine Hilfsmittelnummer hat, bezahlt oder bezuschusst die Krankenkasse die Anschaffung des Trikes. Was das TRETS und generell die Arbeit bei HASE BIKES so besonders macht, darüber hat REHACARE.de mit Dario Valenti im Interview gesprochen.
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Foto: der Unterkörper einer Frau, sie trägt eine grüne Hose und hebt ihr T-Shirt ein wenig, sodass man einen Stoma-Beutel sieht; Copyright: PantherMedia / matusskaaaaa

Optimales Darm-Management mit Stoma oder TAI

02.03.2021

Wenn der Darm nicht auf natürliche Weise funktioniert, gibt es verschiedene Lösungen: Ein Stoma kann in Folge einer Erkrankung oder zur Symptom-Linderung angelegt werden und den Alltag erheblich erleichtern. Aber auch die transanale Irrigation (TAI) kann bei Funktionsstörungen des Darms helfen. Hilfsmittel-Hersteller und Homecare-Expert*innen finden für jede Situation eine passende Lösung.
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Foto: drei Frauen sitzen bei Getränken in einem Cafe; Copyright: PantherMedia/Sergiy Tryapitsyn

Inkontinenz managen – mit dem richtigen Hilfsmittel und Beratung

02.03.2021

Inkontinenz ist häufig mit Vorurteilen behaftet. Dabei gehört sie zum Leben dazu und sollte nicht totgeschwiegen werden. Denn Inkontinenz betrifft ganz unterschiedliche Personengruppen: Das können neben älteren Personen auch Schwangere, querschnittsgelähmte Menschen oder Kinder sein. Wie geht man also als Betroffene*r mit den Themen Inkontinenz um und welche Produkte und Beratungsangebote gibt es?
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Foto: eine Familie geht am Strand entlang, die Mutter hält ein Kind an der Hand, der Vater trägt ein Kind auf den Schultern; Copyright: PantherMedia / VaDrobotBO

Inkontinenz und Stoma: Hilfsmittel für ein unbeschwertes Leben

25.02.2021

Die Gründe für ein Leben mit Inkontinenz oder Stoma sind so vielfältig wie die Betroffenen selber. Hilfsmittel-Hersteller sind daher besonders darauf bedacht, dass ihre Produkte möglichst gut zu den Anwender*innen passen. Und auch zur Beratung und Unterstützung stehen Sie den Kund*innen zur Seite. Wir zeigen Ihnen, wie vielfältig die Produkt- und Beratungsangebote sind.
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Foto: ein Mann in grauem Anzug steht vor einem weißen Hintergrund und lächelt in die Kamera – Jörg Dommershausen; Copyright: Peer Klausing

So tickt Jörg Dommershausen

24.02.2021

Jörg Dommershausen kümmert sich umfassend um seine Klient*innen: Er hilft Betroffenen, nach schweren Unfällen mit veränderten Umständen im Beruf und Privatleben zurechtzukommen. Neben dem Beratungs-Angebot produziert Dommershausen auch zwei Podcasts sowie einen Leitfaden. Was für die Arbeit mit seinen Klient*innen unersetzlich ist und wie er sonst so tickt, erzählt er auf REHACARE.de.
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Foto: ein Mann mit Brille sitzt in einem Rollstuhl, oberhalb vor ihm hängt ein Bildschirm, der am Rollstuhl befestigt ist; Copyright: HomeBraceGermany UG

Sensor-Brille: den Rollstuhl selbstständig mit den Augen steuern

18.02.2021

Die Augen spielen im Alltag eine wichtige Rolle bei der Kommunikation, beispielsweise zur Erkennung der Mimik. Für Menschen mit stark eingeschränkter Beweglichkeit macht das Auge aber noch viel mehr möglich: Ausgestattet mit der MyEcc Pupil können sie ihren Elektrorollstuhl oder einen Roboter-Arm selbstständig bewegen. Wie die Brille das alles ermöglicht? REHACARE.de hat nachgefragt.
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Foto: eine junge Frau mit Helm – Lily Rice – ist mit ihrem pinken Rollstuhl in der Halfpipe und macht einen Stunt;Copyright: Steven Clarey

So tickt Lily Rice

10.02.2021

Lily Rice findet man meistens im Skatepark, wo sie in ihrem pinken Rollstuhl ihre WCMX-Techniken verfeinert. Ihr Training zahlt sich aus: 2017 stieg sie in die Szene ein, zwei Jahre später war sie Women’s World Champion. Logisch, dass ihre bislang größte Herausforderung in der Halfpipe auf sie wartete – welche das war, wer sie motiviert und wie sie sonst so tickt, erzählt sie auf REHACARE.de.
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Foto: Nahaufnahme eines Rollstuhlnutzers, der eine Myd'l-Rampe benutzt; Copyright: Myd'l

Myd'l: Vielfältig, innovativ und individuell – Rampen für alle Fälle

28.01.2021

Shoppen – gerade in Innenstädten – kann von Vergnügen schnell zu Frust umschlagen. Dann nämlich, wenn die Geschäfte nur über eine oder mehrere Stufen erreichbar sind. Die französische Firma Myd’l hat für jede Hürde in – egal ob privat oder geschäftlich – eine Lösung parat. Seit 22 Jahren erfolgreich im internationalen Geschäft tätig, bietet der Hersteller seine Produkte nun auch in Deutschland an.
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Foto: eine junge Frau mit blonden Haaren – Lilli Zeifert – trägt ein rotes Kleid und sitzt in einem schwarzen Rollstuhl. Im Hintergrund ist Meer zu sehen ;Copyright: Ines Zeifert

So tickt Lilli Zeifert

27.01.2021

Von der Welt hat Lilli Zeifert schon einiges gesehen. Vielleicht gilt ihre große Liebe gerade deshalb dem, was es außerhalb der Erde noch zu entdecken gibt: Was immer es über Astrophysik herauszufinden gibt – Lilli will es wissen. Wer für sie die klügsten Köpfe aller Zeiten sind, was sie mit denen gerne diskutieren würde und wie sie sonst so tickt, erzählt sie auf REHACARE.de.
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Foto: im verschwommenen Hintergrund ist ein Wohnzimmer mit Fernseher erkennbar, im Vordergrund steht ein grünes Cluster mit der Aufschrift

Ambient Assisted Living: Smarte Technik für selbstbestimmtes Wohnen

14.01.2021

Per Sprache die Haustür öffnen oder eine 3D-Kamera unter der Decke haben, die Stürze präzise erkennt und Hilfe holt? Den Möglichkeiten des Ambient Assisted Living (AAL) sind keine Grenzen gesetzt. Wir zeigen Ihnen, welche smarten technischen Systeme sich inzwischen hinter diesem Begriff verbergen und wie diese zu mehr Selbstbestimmung für Menschen mit Behinderung beitragen können.
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Foto: ein Mann mit weißem Haar und blauem Hemd stützt sich an einem Tisch ab und lächelt in die Kamera, unter der Zimmerdecke ist der Patronusense montiert; Copyright: Inferics GmbH

Mehr Selbstbestimmung dank smarter Technologien

14.01.2021

Ein selbstbestimmtes Leben ist für alle erstrebenswert, aber nicht immer ohne Weiteres umsetzbar – zum Beispiel im Alter oder wenn man mit einer Behinderung lebt. Doch es gibt Systeme, die helfen, die Unabhängigkeit in im eigenen Zuhause zu bewahren. Dabei kommt es nicht immer auf die Größe an: Auch kleinere smarte Helfer können Nutzer*innen im Alltag durch ihre Anwesenheit mehr Sicherheit geben.
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Foto: Nahaufnahme vom Unterkörper eines Nutzers, der gerade mit Spike über einen Schotterweg fährt; Copyright: Exero Technologies

Funktionalität trifft Design: Spike, das neue adaptive Sportgerät

29.10.2020

Aktivitäten zur Ergotherapie und Rehabilitation sind langweilig? Das muss nicht sein! Ein neues angepasstes Hilfsmittel für Sport und Training namens Spike soll nämlich nicht nur Spaß machen, sondern auch für alle geeignet sein, die gerne fit werden und bleiben möchten. Wie das für wen genau am besten funktioniert und was Spike mit der REHACARE verbindet? Wir haben nachgefragt!
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Foto-Collage: Mädchen mit WalkAide 2.0 geht mit Hund spazieren. Junge mit WalkAide läuft auf einem Weg. Mann mit NeuGait geht Treppen hinunter; Copyright: Brio Photography / Pro Walk GmbH

Pro Walk: Schritt für Schritt gegen Fußheberschwäche

24.09.2020

Sicheres Gehen, ohne zu stolpern – das ist für Menschen mit einer Fußheberschwäche keine Selbstverständlichkeit. Aber es gibt Hilfsmittel, die sie mithilfe Funktioneller Elektrostimulation (FES) aktiv unterstützen können. Wie etwa die Fußhebersysteme der Pro Walk GmbH. Wie genau diese im Alltag helfen? REHACARE.de hat bei Nico Riedl, Produktmanager | Physiotherapeut, Pro Walk GmbH, nachgefragt.
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Foto: Rutschbrett bereit zum Transfer liegt auf der Sitzfläche des Rollstuhls auf; Copyright: meinHOLTZ

Rutschbretter von meinHOLTZ: "Hilfsmittel können praktisch und gleichzeitig modern und stylish sein"

28.02.2020

Skateboards ohne Rollen? Nein, Rutschbretter von meinHOLTZ! Die modernen Bretter ermöglichen Menschen, die einen Rollstuhl nutzen, das selbstständige Umsetzen. Somit wird der Transfer nicht nur zum Kinderspiel, sondern das Hilfsmittel sieht dabei auch noch stylish aus und kann sich wirklich sehen lassen.
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Foto: Zwei Rollstuhlfahrende mit Rollstühlen, die das WheelAir-System integriert haben; Copyright: WheelAir

WheelAir: Keine Überhitzung mehr für Rollstuhlfahrende

30.01.2020

Viele Menschen, die einen Rollstuhl nutzen, haben Probleme mit Überhitzung. Manche behelfen sich mit Eisbeuteln und Wassersprays, um für Abkühlung zu sorgen. Corien Staels, Gründerin und Geschäftsführerin von WheelAir, wollte deshalb eine technische Lösung für das Problem der Überhitzung finden. Seitdem verändert das WheelAir-Konzept zahlreiche Leben.
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Foto: Peter Lammer auf der REHACARE 2019; Copyright: beta-web

Standing Ovation schafft Mobilität am Arbeitsplatz

12.12.2019

Im Stehen sitzen – das geht mit Standing Ovation. Das Schienensystem mit Bügel und Sitzhebe-Einheit ermöglicht es dem österreichischen Koch Peter Lammer, auch mit 80prozentiger Invalidität seiner Beine weiterhin seinem Beruf nachzugehen. Mit REHACARE.de sprach er über die Erfindung, die ihm seine Lebensfreude zurückgab, und über das Feedback, das er auf der diesjährigen Messe erhalten hat.
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Foto: Patrick Mayer in der VOX-Sendung

Mobilität: Mit Wheelblades Barrieren überwinden

28.11.2019

Ob im Urlaub in den Bergen oder im winterlichen Alltag zuhause – Menschen mit eingeschränkter Mobilität wollen sicher an ihr Ziel kommen. Weil Patrick Mayer diese Situation selbst bestens kennt, entwickelte er zwei Produkte, die das für Rollstuhlfahrer*innen und Nutzer*innen von Gehhilfen ermöglichen: die Wheelblades und den SafetyFoot.
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Foto: Screenshot aus dem Bravo Twist Produktvideo. Ein älterer Herr sitzt vor einem Teller und hält den Bravo Twist in der Hand ; Copyright: Pro Walk GmbH

Das Besteck mit dem richtigen Dreh: Wie der Bravo Twist von ProWalk den Tremor austrickst

17.10.2019

Klar, die Nahrungsaufnahme ist essenziell für unser Fortbestehen. Aber es ist auch Genuss, für manche Menschen gar Liebe. Auf jeden Fall aber Teil unseres gesellschaftlichen Lebens. Doch was passiert, wenn uns der eigene Körper durch einen Schlaganfall oder eine Erkrankung des Nervensystems dabei einen Strich durch die Nahrungsaufnahme macht?
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Foto: Die Esshilfe iEAT Grip im Einsatz; Copyright: Assistive Innovations bv

"Esshilfen ermöglichen es, aktiv an Mahlzeiten teilzunehmen"

22.08.2019

Auf der REHACARE gibt es eine große Vielzahl von Hilfsmitteln. Und die Trink- und Esshilfen gehören definitiv mit zu den beliebtesten. Die niederländische Firma Assistive Innovations bv will mit ihren Produkten Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen helfen, beim Essen unabhängiger zu werden. CEO Arthur Blom sprach mit REHACARE.de über klassische und neue Produkte seines Unternehmens.
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Foto: Prototyp des Sensors für einen Blindenstock; Copyright: Zahout-Heil

SmAccLab: Smarte Hilfsmittel für alle entwickeln

28.05.2019

Zugänglich und realitätsnah – so sollte das ideale Hilfsmittel für Prof. Dr. Carsten Zahout-Heil sein. Im Smart Accessibility Laboratory (SmAccLab) tüfteln Studierende an technischen Lösungen, die diese Ansprüche erfüllen und zu mehr Teilhabe für Menschen mit verschiedenen Behinderungen beitragen. REHACARE.de hat nachgefragt, wie Produktentwicklung und Inklusion zusammenspielen.
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Foto: Eine ältere Dame fängt ichó. Der Ball leuchtet dabei rot-orange; Copyright: ichó systems - icho-systems.de

"ichó führt Menschen mit und ohne Demenz zusammen und bietet Anknüpfpunkte für den gemeinsamen Austausch"

19.04.2018

Wie der goldene Ball im Märchen des Froschkönigs, soll ichó helfen, verloren gegangene Motorik und Kognition von Menschen mit Demenz wieder an die Oberfläche zu befördern. Dabei setzt das Projekt von Absolventen der Hochschule Düsseldorf auf gezielt individuelle Förderung durch beispielsweise die Lieblingsmusik oder das Lieblingsmärchen.
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Foto: Stefanie Trzecinski; Copyright: Johannes Franke

"Im Coworking Space TUECHTIG arbeiten Menschen mit und ohne Behinderung miteinander – und nicht nur nebeneinander her"

22.03.2018

Größtmögliche Flexibilität für Ideen, Bürofläche effektiv teilen: Coworking Spaces gehören in vielen Großstädten inzwischen einfach dazu. In Berlin gab es bis 2017 etwa hundert davon, aber nicht einen, der umfassend barrierefrei war. Das wollte Stefanie Trzecinski von der KOPF, HAND + FUSS gGmbH ändern: Das war die Geburtsstunde von TUECHTIG – Raum für Inklusion.
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Foto: Cinderella und Niels von HelpCamps; Copyright: HelpCamps

HelpCamps: "Technische Hilfsmittel günstiger, schneller und individueller produzieren"

23.11.2017

Gemeinsam Ideen entwickeln und umsetzen, ganz nach dem Motto "Nicht ohne uns über uns" – das ist das Ziel des Projektes HelpCamps. Dafür werden in verschiedenen Veranstaltungen Menschen mit Behinderung, Unternehmen sowie Akteure aus der Maker-Szene und Forschende an einen Tisch gebracht. REHACARE.de sprach mit der Projektassistentin über die einzelnen Veranstaltungsformate und deren Vorteile.
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Foto: Klicksonar-Trainer Juan Ruiz beim Training mit einem Kind; Copyright: Anderes Sehen e.V., www.anderes-sehen.de

"Der Kinderlangstock ist ein 'Möglichmacher' – die Chance selbstbestimmt etwas zu erreichen"

07.09.2017

Der Langstock bietet die Möglichkeit als Mensch mit einer Sehbehinderung selbstständig und effektiv mobil zu sein. Gerade Kinder könnten sich spielerisch an ihn gewöhnen. Der Verein "Anderes sehen e.V." hat den Kinderlangstock mitentwickelt. REHACARE.de sprach mit Ellen Schweizer, Gründerin des Vereins, unter anderem darüber, dass Inklusion keine Bürde ist, sondern Freude machen kann.
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Foto: Florian Adler; Copyright: Tim de Gruisbourne

"Inklusives Kommunikationsdesign ist gleichermaßen zugänglich und attraktiv"

15.06.2017

Zeichen zu erkennen und zu verstehen ist für viele eine wichtige Vorrausetzung für die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Inklusiv gestaltetes Kommunikationsdesign hilft sehbehinderten Menschen dabei. REHACARE.de sprach mit dem Experten des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverbands und Designer Florian Adler. Er hat einen digitalen Leitfaden zu inklusivem Kommunikationsdesign entwickelt.
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Foto: Sandra Glöckler; Copyright: Rolli auf Trab

"Reiten ist eine Sportart, die Menschen mit und ohne Einschränkungen auf Augenhöhe gemeinsam erleben können"

18.05.2017

Mehr Selbstbewusstsein und Eigenständigkeit - das kann man beispielsweise durch das Reiten lernen. Diesen wichtigen Schritt können Menschen mit Behinderung bei "Rolli auf Trab" machen. REHACARE.de sprach mit Sandra Glöckler von "Rolli auf Trab" über die Lebensfreude beim Reiten, den Umgang mit den Tieren und ihre Erfahrungen.
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Foto: Marcus Rohrbach schneidet Obst in Küche, Kamera nimmt Szene auf, Computerbildschirm im Vordergrund

Software soll in naher Zukunft Filmhandlungen automatisch beschreiben können

18.07.2016

Damit sie die Handlung eines Filmes nachvollziehen können, gibt es für blinde Menschen oftmals eine Hörfassung. Dafür schauen sich Autoren die Filme in voller Länge an und geben die Handlungssituation wieder. Könnte nicht aber auch ein Computerprogramm diese Arbeit übernehmen? Forscher arbeiten daran, eine Software zu entwickeln, die Filmbeschreibungen automatisch generiert und vorliest.
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Foto: Birgit Gebhardt

Fluch oder Segen? Einsatz von Robotern in der Pflege

21.06.2016

Ferne Zukunft? – Heute aber schon Wirklichkeit: Pflegeroboter sollen den Arbeitsalltag des Pflegepersonals erleichtern. Schon heute werden diese Helfer vor allem in Japan eingesetzt. Sie heben Menschen mit Pflegebedarf aus dem Bett, spielen mit ihnen Karten oder kuscheln mit Demenzerkrankten.
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Foto: Sigrid Arnade

"Plattform Ability4Refugees will Hilfsmittel für behinderte Flüchtlinge vermitteln"

24.05.2016

Viele Menschen, die aus ihrer Heimat flüchten mussten, legten diesen Weg im Rollstuhl oder auf Krücken zurück. Für sie waren die Belastungen der Flucht teils noch beschwerlicher und anstrengender. REHACARE.de sprach mit Sigrid Arnade (ISL e.V.) und Eva-Maria und Andreas Mohn (Andreas-Mohn-Stiftung) über die Plattform Ability4Refugees, die die Hilfsmittelversorgung für Geflüchtete verbessern soll.
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Foto: Philipp Mahler mit einem Avatar auf der MEDICA 2015

"Der Roboter ermöglicht und fördert das Miteinander der Kinder"

15.12.2015

Ein Roboter, der für eine Verbindung zwischen Krankenhaus und Klassenraum sorgt? Das Projekt Avatar Kids macht es möglich: Akut erkrankte Kinder können mithilfe eines Tablet-Computers aktiv am Schulgeschehen teilnehmen. Der Lehrer moderiert die Kommunikation. REHACARE.de sprach mit Philipp Mahler von Avatar Kids über die Möglichkeiten, die das Projekt bietet.
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Foto: Nicole Seifert

"Sichere Mobilität fängt schon beim richtigen Auswählen und Anpassen des Rollstuhls an"

23.07.2015

Ob Rollstuhl oder Rollator – ein kompetenter und sicherer Umgang mit der eigenen Mobilität ist das A und O für Menschen mit Behinderung. Doch nicht jeder fühlt sich mit seinem Hilfsmittel jeder Situation wirklich gewachsen. Deswegen sprach REHACARE.de mit Nicole Seifert von der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege über Wege zu mehr Vertrauen in sich selbst und andere.
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