Mitgedacht und angepasst: Adaptive Mode als Inklusionsbooster

02.03.2021

Foto: Tan Caglar, Nina Wortmann und Dieter Laven beim Fotoshooting für Rolling Pants in Hamburg; Copyright: Rolling Pants

Vom gebuchten Model zur*zum Markenbotschafter*in: Tan Caglar (links), Dieter Laven und Nina Wortmann tragen Rolling Pants mit Überzeugung. Weshalb? "Die Details sind durchdacht, die Hosen funktional und genau auf Rollstuhlfahrer*innen zugschnitten", schwärmt Wortmann.

Designed by life – gekauft von Rollstuhlfahrenden

Foto: Jessie Provoost und Sofie Ternest; Copyright: So Yes

Wenn es keine adaptive Mode gibt, machen wir sie eben selbst, dachten sich Jessie Provoost (links) und Sofie Ternest. Seit gut fünf Jahren gibt es So Yes jetzt. Die Belgierinnen haben noch viel vor und setzen dabei auf Nachhaltigkeit.

Von Ergotherapeutinnen zu Designerinnen

Foto: Collage aus verschiedenen Reisverschlüssen an den Stücken von So Yes; Copyright: So Yes

Länger, magnetisch oder einfach von oben bis unten: an Reißverschluss-Varianten mangelt es nicht. Jede*r kann bei So Yes etwas finden, was das Leben einfacher macht.

Foto: Kundin Manuela Schupp trägt eins der maßgeschneiderten Outfits von Jessica Lewerentz; Copyright: Fadenstolz

Einmal Fischgräten-Muster passgenau bitte: Kund*innen wie Manuela Schupp (Bild) wissen, was sie an der Arbeit von Jessica Lewerentz schätzen. Egal, ob Cape oder Hose – alles ist maßgeschneidert.

Stoffe, Farben, Selbstbestimmung – maßgeschneidert by Fadenstolz

Foto: Sommerhosen in verschiedenen Farben mit einem Tau zusammengebunden auf Sand; Copyright: Rolling Pants

Der Sommer kann kommen – zumindest bei Rolling Pants. Leichter Stoff und verschiedene Farben lassen Rollstuhlnutzer*innen gut aussehen und sich auch gut fühlen, weil alles sitzt, wie es sitzen muss, um bequem zu sein.

Adaptive Mode: angenehm unauffällig

Foto: Anne Hofmann; Copyright: privat

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