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Inkontinenz smart managen: Wie das Wearable von inContAlert Betroffenen helfen soll

Kurz und knapp: Was das Wearable von inContAlert kann

Warum das Wearable überhaupt nötig ist

Blasensensor von inContAlert neben einem Smartphone mit Warnhinweis zur Blasenleerung

Der Sensor meldet über das Smartphone, wenn ein individuell definierter Blasenfüllstand erreicht ist – ein technischer Ansatz, der mehr Sicherheit im Alltag bieten soll. © inContAlert

Wie das Wearable funktioniert – und warum es alltagstauglich sein muss

Uns war wichtig, dass es sich wie ein Alltagsbegleiter anfühlt – morgens anlegen und im besten Fall nicht mehr daran denken.
Getragener Blasensensor mit Textilband am Unterbauch einer Person

Das gürtelartige Textilband zeigt, wie kompakt und unauffällig der Sensor getragen werden kann – ein Alltagseffekt, der vielen Betroffenen wichtig ist. © inContAlert

Für wen ist das Wearable geeignet?

Zwischen Zulassung und Alltag – der Weg in die Versorgung

Team von inContAlert bei einem Gruppenfoto

Das Team von inContAlert setzt bei der Produktentwicklung auf engen Austausch mit Fachleuten und Betroffenen – ein Prinzip, das den Entstehungsprozess des Wearables von Beginn an geprägt hat. © inContAlert

Inkontinenz als Tabuthema – und wie das Start-up damit umgeht

Wie sich der Blick auf Inkontinenz verändern sollte

Nadine Lormis lächelt in die Kamera; Copyright: Victoria Emanuel

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