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Adaptive Mode im Alltag: Was Kleidung wirklich leisten muss

Kurz und knapp: Was adaptive Mode alltagstauglich macht

Warum adaptive Mode im Alltag oft an kleinen Details scheitert

Wenn Kleidung mit Hilfsmitteln zusammenspielen muss

Lea steht im Freien mit Gehhilfen; die geöffnete adaptive Hose zeigt ein FES-System am Bein

Lea trägt im Winter Hosen, die weit genug geschnitten und komplett am Bein zu öffnen sind, damit sie an ihre FES-Systeme kommt – in der Regel aber nur mit zusätzlicher kurzer Hose darunter, damit es im Alltag praktikabel bleibt. © privat

Warum Funktion allein nicht reicht

Ich persönlich möchte eigentlich genau wie jeder andere Mensch in meinem Alter normal shoppen gehen können.
Aber sag mal einer Fünfzehnjährigen, sie soll in die Abteilung für Umstandsmode gehen und solche Hosen aussuchen und anprobieren...
Ich glaube, das ist der Punkt: Wenn man da so ein Mittelmaß findet, das modisch ist und gleichzeitig alltagstauglich, dann glaube ich, haben wir es geschafft.

Welche Lösungen im Alltag wirklich helfen würden

Detailaufnahme von Claires Jacke mit Reißverschluss über dem Ärmel, Reißverschlussring und sichtbarer myoelektrischer Orthese.

Bei Claires Jacke verläuft der Reißverschluss über den ganzen Ärmel. So kann sie ihre myoelektrische Orthese problemlos mit der Jacke kombinieren. Der Ring am Reißverschluss erleichtert die Handhabung für sie zusätzlich. © Lukas Hepp

Was Modeunternehmen besser machen könnten

Katharina Hesener sitzt im Rollstuhl vor der Selfie-Wand der REHACARE. Sie trägt eine rote gecroppte Jacke, eine weißes Shirt, schwarze Hose und weiße Sneaker.

Katharina trägt gerne kurzgeschnittene Jacken, weil der Stoff im Sitzen nicht störend auf dem Schoß aufliegt. Für sie ein kleines Detail mit großer Wirkung im Alltag. © privat

Mehr zum Thema: Mode, Selbstbild und Wahrnehmung

Nadine Lormis lächelt in die Kamera; Copyright: Victoria Emanuel

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