29.06.2021
Assistenzhunde sind eine große Hilfe im Alltag von Menschen mit Behinderung, müssen aber noch zu oft "draußen bleiben". Das ändert sich aber mit einem neuen Gesetz. Dann haben Assistenzhund-Besitzer*innen einen Rechtsanspruch auf die Begleitung durch ihren Helfer.
Für Anne-Mieke Kanning wäre ein eigener Assistenzhund ein echter Game Changer. Aber die Hürden sind derzeit groß. Die 21-Jährige lässt sich aber nicht abschrecken. Den Link zum Crowdfunding finden Sie im Text.
Die Ausbildung eines Assistenzhundes ist langwierig und logischerweise auch kostenintensiv. Dafür bekommt man nicht nur einen gut ausgebildeten Assistenten für Hilfestellungen im Alltag, sondern einen Begleiter und einen Brückenbauer.
Assistenzhunde als das anerkennen, was sie sind: Helfer im Alltag und Wegbereiter für mehr Teilhabe – das fordert Nina Hoffmann. Ihre Labradorhündin Hazel hat ihr durch die Pandemie-Zeit geholfen.