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Festivals im Rollstuhl: Wie Barrierefreiheit auf dem Zeltplatz wirklich aussieht

Kurz und knapp: Barrierefreiheit auf Festivals

Warum Camping für Florian dazugehört

Ein Festival zu besuchen, bedeutet für mich, auch dort zu campen – und das möglichst mittendrin, nicht in irgendwelchen Komfort-Unterkünften oder irgendwo am Rand.
Florian Flügge feiernd auf dem Parookaville-Festival
Hohe Matratze in einem Zelt

Durchdacht fürs Campen: Eine Matratze in Sitzhöhe erleichtert das Umsetzen im Zelt. © privat

Ohne Team kein Zeltaufbau

Camping mit Hindernissen: was trotzdem funktioniert

Wenn ich ein Festival als Camper besuche, bin ich mir bewusst: Das ist kein Fünf-Sterne-Hotel. Aber genau das macht’s aus.
Florian Flügge auf dem Parookaville-Festival, mit vielen Getränkedosen auf dem Schoß

Was Veranstalter verbessern könnten

Inklusion, die man spürt – auf und vor der Bühne

Auf einem Festival in Frankfurt bin ich mit meinem Rollstuhl von mehreren Festivalbesuchern vor der Bühne in die Luft gehoben worden. Ein wahnsinnig tolles Gefühl.
Florian Flügge beim Crowd Surfing auf einem Festival
Collage: Florian Flügge beim Camp-Aufbau, posierend mit seiner Frau und einer Freundin, mitten im Regen mit ausgestreckter Zunge

Es geht Florian Flügge nicht nur um Musik, sondern um das Gefühl, ganz dabei zu sein: im Schlamm und im Regen, in der Schlange am Duschcontainer, beim gemeinsamen Aufbau des Camps. Immer mittendrin. © privat

Nadine Lormis lächelt in die Kamera; Copyright: Victoria Emanuel

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