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Wie inklusiv kann Raumfahrt sein, John McFall?

Kurz und knapp: Wer ins All kann – und wie

John McFall und Teampartner erforschen die Auswirkungen der Schwerkraft während eines Parabelfluges

Parabelflüge ermöglichten es der ESA, erstmals praktische Erfahrungen mit Schwerelosigkeit und körperlicher Behinderung unter realitätsnahen Bedingungen zu sammeln. © ESA / Novespace

"Wir haben die Anforderungen nicht verändert" – wie die ESA die Fly!-Studie aufgebaut hat

"Sicherheit ist einer der Grundpfeiler" – warum Raumfahrt anders funktioniert

John McFall bei der Sitzüberprüfung seiner Prothese unter simulierten Mikrogravitationsbedingungen

Im Rahmen der Fly!-Studie untersuchte die ESA, wie sich die Passform einer Prothese unter Bedingungen verhält, die Auswirkungen der Schwerelosigkeit simulieren. © ESA / DLR

"Es entsteht oft aus fehlender Erfahrung – nicht aus Vorurteilen" – wenn Unsicherheit zur Barriere wird

Was Raumfahrt über Inklusion zeigen kann

John McFall läuft während eines Parabelflugs auf dem Laufband

© ESA / Novespace

Das ist tatsächlich das erste Mal, dass ich meine Eignung wegen meiner Behinderung beweisen musste.
Oft fehlt einfach die Erfahrung im Umgang mit Menschen mit Behinderung.
Es ging bei der Studie nicht darum, Anforderungen zu verändern, sondern Nachweise dafür zu sammeln, dass Teilhabe auch innerhalb bestehender Systeme funktionieren kann.
Nadine Lormis lächelt in die Kamera; Copyright: Victoria Emanuel

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