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So tickt Désirée Dubarry

Teilhabe sollte kein Extra sein, sondern Alltag

Désirée Dubarry mit ihrem braunen Labrador Leo, Désirée macht die Geste für "stark"
Aus dem künstlichen Koma aufzuwachen und zu realisieren, dass ich außer meinen Augen zunächst nichts bewegen konnte – das fühlte sich unendlich schwer und ausweglos an.
Bewältigt habe ich diese Situation, indem ich jeden Tag die Liebe, die Kraft und die Unterstützung meiner Eltern gespürt habe und daraus meine Motivation zum Kämpfen geschöpft habe.
Désirée Dubarry macht einen Wheelie in ihrem Rollstuhl in der Natur
Désirée Dubarry in ihrem Rollstuhl mit Vorspannrad in einem Wildpark. Neben ihr befindet sich ihr Hund und eine männliche Person.
Désirées Parkpylon steht neben ihrem geparkten Auto
Vorher-nachher-Collage, die Désirée vor und nach ihrer Abnahme zeigt

Ein langfristiger Prozess mit persönlicher Bedeutung: Die Gewichtsreduktion markiert für Désirée Dubarry einen wichtigen Schritt zu mehr körperlicher Stärke. © privat

Für mich ist ein guter Tag, wenn ich morgens aufwache und meine Schmerzen erträglich sind.
Désirée Dubarry im Fitnessstudio mit angewinkelten Oberarmen
Besonders schön wird der Tag, wenn mich meine Fellnase weckt – dann beginnt der Tag gleich mit Freude, Nähe, ganz viel Liebe und einem Glücksmoment.
Désirée Dubarry posiert mit ihrem braunen Labrador Leo
Natürlich dürfen für einen guten Tag meine Herzensmenschen nicht fehlen, die Balsam für meine Seele sind.
Désirée Dubarry mit einem anderen Rollstuhlfahrer vor einem Fußballstadion
Nadine Lormis lächelt in die Kamera; Copyright: Victoria Emanuel

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