Travelscoot Europe

Adi-Maislinger-Str. 7, 81373 München
Deutschland

Telefon +49 89 57951906
hardy@travelscoot.com

Standort

Hallenplan

REHACARE 2016 Hallenplan (Halle 5): Stand F20

Geländeplan

REHACARE 2016 Geländeplan: Halle 5

Unser Angebot

Produktkategorien

  • 07  Mobilitätshilfen und Gehilfen
  • 07.02  Rollstühle und Fahrgeräte
  • 07.02.03  Elektrofahrzeuge, Scooter

Unsere Produkte

Produktkategorie: Elektrofahrzeuge, Scooter

TravelScoot Standard, TravelScoot Deluxe

Den TravelScoot gibt es in einer Standard- (mit Blei-Akku) und einer Deluxe-Ausführung (mit Li-Ion Batterie).
Für kleinere Personen sind beide Scooter auch als "Junior" erhältlich. Anhaltspunkt ist eine Körpergröße von ca. 140 – 160 cm sowie etwa proportionales Gewicht. Da bei der Junior-Ausführung des Elektromobils nur einige Aluminium-Rohre etwas kürzer sind, ist die Gewichtsersparnis unerheblich. Die Struktur ist aus dem hochfestem Aluminium 7075 (Flugzeugbau-Qualität).

Der TravelScoot Standard (23 kg) wird mit dem Blei-Akku geliefert. Die Deluxe-Variante des Elektromobils (16 kg) wird mit der leichteren Li-Ion Batterie geliefert.

Mehr Weniger

Produktkategorie: Elektrofahrzeuge, Scooter

TravelScoot Shopper

Mit dem Elektromobil TravelScoot Shopper wurde das Gesamtgewicht nochmals um 30% auf 12 kg reduziert, ohne Batterie und Sitz gar auf 7 kg.
Dies wurde hauptsächlich möglich durch kleinere Räder (150 x 30 mm) und einem kleineren Radnaben-Motor (100 W). Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 3,7 km/h wird das Elektromobil vorwiegend dort eingesetzt, wo ein größeres Personen-Aufkommen zu erwarten ist wie Einkaufszentren, Fußgänger-Zonen, Messen, Museen, Ausstellungen usw. Die Betreiber solcher Einrichtungen wünschen aus Sicherheitsgründen keine höheren Geschwindigkeiten als die der dort verweilenden Fußgänger. Ferner ist der TravelScoot Shopper für Personen geeignet, welche nur noch langsam fahren wollen, können oder sollen.

Durch die nahezu unveränderte Struktur des Elektromobil ist die maximale Beladung ebenfalls 145 kg. Länge und Breite sind aufgrund der kleineren Räder etwas reduziert und aus dem selben Grund ist der TravelScoot Shopper nur für ebenen Untergrund und niedrige Schwellen konzipiert. Das Steigvermögen ist wegen der geringeren Motorleistung sehr beschränkt und in hohem Maße gewichtsabhängig. Bis zu 100 kg Fahrergewicht kein Problem auf Rollstuhl-Rampen bis 6%.

Der TravelScoot Shopper ist serienmässig mit der leichteren 160 Wh Li-Ion-Batterie ausgestattet, jedoch können auch alle anderen TravelScoot-Batterien sowie sämtliches Zubehör verwendet werden.

Der faltbare TravelScoot Shopper ist auch in der Junior-Ausführung erhältlich und wird mit der selben Tasche, wie der reguläre TravelScoot, geliefert.

Mehr Weniger

Produktkategorie: Elektrofahrzeuge, Scooter

TravelScoot Shopper Junior

Den TravelScoot gibt es in einer Standard- (mit Blei-Akku) und einer Deluxe-Ausführung (mit Li-Ion Batterie).
Für gehbehinderte Kinder sowie kleinwüchsigen Personen ist eine tiefergelegte und nach vorne verlegte Sitzhalterung erhältlich, welche es ermöglicht, die Fußraster mühelos zu erreichen und die Hand-Kontrollelemente zu bedienen.

Unter dem Sitz des Elektromobils ist noch Stauraum für persönliche Gegenstände. Wie bei den anderen TravelScoot-Modellen kann vorne und/oder hinten ein Faltkorb angebracht werden.

Selbst im voll aufgebauten Zustand kann das 12 kg leichte Fahrzeug mühelos ein- und ausgeladen werden. Bei Bedarf verringert sich durch sekundenschnelle Demontage von Sitz und Batterie das Gewicht des verbleibenden Gestells nochmal auf 7 kg.

Da diese Personen im Allgemeinen nicht schwer sind, ist selbst mit der kleineren Lithium-Batterie eine Reichweite von ca. 20 km möglich.

Mehr Weniger

Über uns

Firmenporträt

Biografie Hartmut Huber

Hartmut Huber - der Erfinder des travelscoot

Hartmut Huber, Maschinenbau-Techniker und Amateur-Flugzeug­bauer aus München verletzte sich schwer an beiden Beinen als er 1975 mit seinem Hängegleiter abstürzte. Er wurde zwar von den Ärzten wieder einigermaßen hergestellt aber mit zunehmenden Alter wurden die Geh- und Stehbeschwerden immer schlimmer, so dass er sich 2003 - damals noch in den USA lebend - schließlich mit dem Gedanken anfreundete, sich ein Elektromobil zuzulegen.

Aber von den zahllosen Behinderten-Fahrzeugen auf dem Markt erfüllte keines die geforderten Voraussetzungen, nämlich dasselbe ohne Problem in sein Eigenbau-Flugzeug ein- und ausladen zu können. Ähnliche Probleme stellten sich auch bei der Transportierbarkeit in Autos oder öffentlichen Verkehrsmitteln.

Ohne Ausnahme waren alle Elektromobile viel zu schwer und zu sperrig. Personen mit eingeschränkter Mobilität sind ja meistens auch nicht in der Lage, schwer zu heben oder wenn der Mann behindert ist dann muss die Frau das übernehmen. Es kamen zwar auch zerlegbare Fahrzeuge auf den Markt aber die waren auch nicht leichter. Sie waren für die meisten Behinderten immer noch zu umständlich und beschwerlich. Also musste ein völlig neuer Weg beschritten werden.

Einige Jahre zuvor wurden die leichten Alu-Tretroller für Kinder, aber auch für Erwachsene weltweit populär und genau hiervon wurde Hartmut Huber angeregt. Nach etwa einem Jahr Entwicklungszeit stellte er das weltweit leichteste und kompakteste Elektromobil vor und nannte es TravelScoot (TM). Auch ein Patent meldete er darauf an.

Mit einem Gewicht von weniger als der Hälfte und 30% mehr Zuladung als bei einem vergleichbaren Konkurrenz-Produkt wurde der TravelScoot in kürzester Zeit ein Renner. Mit der Einführung einer Lithium-Batterie wurde das Gewicht nochmal kräftig gesenkt und beträgt nur noch etwa ein Drittel von anderen Elektrofahrzeugen gleicher Leistung. Praktischerweise geht mit dem geringeren Fahrzeuggewicht auch eine deutliche Erhöhung der Reichweite einher. Ein weiterer Effekt mehr optischer Natur ist, dass der TravelScoot weniger wie ein Behindertenfahrzeug aussieht und dem Betroffenen etwas von diesem Stigma nimmt.

2007 wurde für den Travelscoot das US-Patent erteilt und auch in anderen Ländern angemeldet.

Mittlerweile hat Hartmut Huber die Rechte am TravelScoot in den USA, Australien und anderen Ländern verkauft und ist wieder in seine bayerische Heimat zurückgesiedelt. Seit Anfang 2010 vertreibt er den TravelScoot exklusiv in ganz Europa.

Mehr Weniger