Phoenix Deutschland - Hilfe für Brandverletzte e.V.

Dorfstr. 12, 19273 Amt Neuhaus-Sückau
Deutschland

Telefon +49 38841 611-80
Fax +49 38841 611-81
ikoch@phoenix-deutschland.de

Standort

Hallenplan

REHACARE 2016 Hallenplan (Halle 3): Stand E04

Geländeplan

REHACARE 2016 Geländeplan: Halle 3

Über uns

Firmenporträt


Phoenix Deutschland - Hilfe für Brandverletzte e.V.
„Nur gemeinsam werden wir eine Gesellschaft schaffen, in der man ohne Angst anders sein kann."Theodor W. Adorno (Philosoph)
Historie

Noch vor wenigen Jahrzehnten bedeutete eine schwere Brandverletzung für den Betroffenen häufig den Tod oder schweres Siechtum. Durch die enormen Fortschritte der Rettungs- und Intensivmedizin sowie der plastischen Chirurgie konnte nicht nur das Überleben der Brandverletzten, sondern auch eine befriedigende Lebensqualität für die Betroffenen erreicht werden. Parallel zu dieser Entwicklung erfolgte die Einrichtung von Zentren für Schwerbrandverletzte, häufig an Berufsgenossenschaftlichen Kliniken, die sich besonders in der Versorgung schwerverletzter Patienten engagieren. So betreiben die Berufsgenossenschaften heute 7 Zentren für die Versorgung Schwerbrandverletzter und stellen damit einen großen Anteil dieser Spezialbetten. Eingebunden in die Abteilung für Handchirurgie, Plastische- und Mikrochirurgie (HPMC) werden seit 1976 im Berufsgenossenschaftlichen Unfallkrankenhaus Hamburg Schwerbrandverletzte versorgt. Dies erfolgt in enger Zusammenarbeit mit der Abteilung für Anästhesie, Intensiv- und Rettungsmedizin (AIR), unter deren Leitung auch die Intensivbehandlungsstation (BV I) steht. Seit 1996 verfügt das Zentrum nach der letzten Erweiterung über insgesamt 21 Betten für Schwerbrandverletzte und gehört damit zu den größten BV - Zentren Deutschlands. Seit vielen Jahren besteht eine bewährte Kooperation mit dem Katholischen Kinderkrankenhaus Wilhelmstift in Hamburg - Rahlstedt. Hier stehen 2 Intensivbetten für schwerbrandverletzte Kinder zur Verfügung, die von den Boberger Plastischen Chirurgen in Zusammenarbeit mit der Abteilung für Pädiatrische Intensivmedizin betreut werden.

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