Meldestelle für digitale Barrieren c/o BAG Selbsthilfe e.V.

Kirchfeldstr. 149, 40215 Düsseldorf
Deutschland

Telefon +49 211 31006-38
Fax +49 211 31006-48
kontakt@barrieren-melden.de

Standort

Hallenplan

REHACARE 2016 Hallenplan (Halle 3): Stand E04

Geländeplan

REHACARE 2016 Geländeplan: Halle 3

Unser Angebot

Produktkategorien

  • 05  Kommunikation
  • 05.01  Hilfsmittel für Menschen mit Sehbehinderung und Blinde

Hilfsmittel für Menschen mit Sehbehinderung und Blinde

  • 05  Kommunikation
  • 05.02  Hilfsmittel für Hörbehinderte

Hilfsmittel für Hörbehinderte

  • 05  Kommunikation
  • 05.03  Hilfsmittel für Sprechgeschädigte und Sprachgeschädigte

Hilfsmittel für Sprechgeschädigte und Sprachgeschädigte

  • 05  Kommunikation
  • 05.04  Hilfsmittel zur Telekommunikation

Hilfsmittel zur Telekommunikation

  • 05  Kommunikation
  • 05.05  Computer und Hilfsmittel zur Computernutzung

Computer und Hilfsmittel zur Computernutzung

  • 12  Verbände, Organisationen, Pflegeeinrichtungen und Dienstleistungen
  • 12.06  Interessenvertretung, sozialpolitische Organisationen

Interessenvertretung, sozialpolitische Organisationen

Unsere Produkte

Produktkategorie: Interessenvertretung, sozialpolitische Organisationen

Melde- und Monitoringstelle für Barrieren! Warum Monitoring?

 
Details
Veröffentlicht: 15. August 2016
Neben der Meldestelle für digitale Barrieren werden im aktuellen Projekt auch Webseiten modellhaft wiederholt regelmäßig beobachtet und hinsichtlich Barrierefreiheit überprüft. Mittlerweile liegen erste Ergebnisse vor.

Weiterlesen: Melde- und Monitoringstelle für Barrieren! Warum Monitoring?
Elektronische Medien bei der Novellierung des Personen­beförderungs­gesetzes (PBefG)
 
Details
Veröffentlicht: 12. August 2016
Mit der Novellierung des Personen­beförderungs­gesetzes (PBefG) erweitert der Gesetzgeber die Verpflichtung der Aufgabenträger und Anbieter zu einer verstärkten Berücksichtigung der Belange der in ihrer Mobilität oder sensorisch eingeschränkten Menschen. Elektronische Medien und technische Hilfen werden dabei entsprechend berücksichtigt.

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Über uns

Firmenporträt

Das Projekt „Barrieren-Melde- und Monitoringstelle“ nahm seine Arbeit am 1. Januar 2014 auf und endet bei einer Laufzeit von drei Jahren planmäßig am 31. Dezember 2016. Das vom BMAS geförderte Projekt wird von der Bundesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe von Menschen mit Behinderung und chronischer Erkrankung und ihren Angehörigen e.V. und dem Forschungsinstitut Technologie & Behinderung der Evangelischen Stiftung Volmarstein durchgeführt. Die Fakultät für Rehabilitationspädagogik der Technischen Universität Dortmund wirkt beratend mit.
Die Barrieren Melde- und Monitoringstelle verfolgt das Ziel des endnutzerinitiierten nachhaltigen Abbaus von Barrieren in arbeits- und berufsrelevanten Informations- und Kommunikationsprozessen, um die Teilhabechancen von Menschen mit Behinderung im ersten Arbeitsmarkt zu verbessern.
Die „Meldestelle für digitale Barrieren“ ist eine Weiterentwicklung der 2006 gegründeten Meldestelle für Webbarrieren. Wird von Nutzern die Barrierefreiheit im Internet, in Online-Dokumenten, von Software, Automaten sowie Informations- und Serviceterminals bemängelt und an der Meldestelle gemeldet, wird diese aktiv. Sie setzt sich dann mit den Anbietern in Verbindung, erläutert ihnen die bestehenden Probleme der Nutzer und bittet darum, die entsprechenden Barrieren abzubauen. Ebenfalls unterstützt und berät die Meldestelle die Anbieter hinsichtlich der Frage, wie Barrierefreiheit umsetzbar ist.
Neben dem Abbau von Barrieren soll in diesem Projekt erstmalig modellhaft versucht werden, Webseiten über einen längeren Zeitraum zu beobachten, um die Zunahme von Barrieren frühzeitig zu erkennen. Von Interesse sind hier insbesondere Angebote aus dem Bereich der Berufs- und Arbeitswelt, also zum Beispiel Portale mit Stellenangeboten oder Ausbildungsplätzen.
Neben der Erweiterung der Meldemöglichkeiten hin zu Automaten, Software und Dokumenten wird auch die Art und Weise der Meldungen kontinuierlich weiterentwickelt. Mittlerweile besteht die Möglichkeit, neben E-Mail, Telefon und Telefax, Barrieren auch über Webformulare und ein Firefox-Plugin sehr komfortabel zu melden. Nichtsdestotrotz geht die Entwicklung weiter und der Schwerpunkt im Projekt liegt aktuell im Bereich der App-Entwicklung für Tablets und Smartphones, um mobile Meldemöglichkeiten zu verbessern.
Es ist absehbar, dass die Finanzierung der Meldestelle für digitale Barrieren auslaufen wird. Deshalb soll ein Konzept entwickelt werden, das den Weiterbetrieb der Meldestelle sicherstellt.

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