DUNITAL Leben und mehr gGmbH aus Bonn auf der REHACARE 2017 in Düsseldorf -- REHACARE-Messe

DUNITAL Leben und mehr gGmbH

Heussallee 14, 53113 Bonn
Deutschland

Telefon +49 228 8542930
Fax +49 228 854293-23
info@dunital-ggmbh.eu

Hallenplan

REHACARE 2017 Hallenplan (Halle 5): Stand B26

Geländeplan

REHACARE 2017 Geländeplan: Halle 5

Unser Angebot

Produktkategorien

  • 12  Verbände, Organisationen, Pflegeeinrichtungen und Dienstleistungen
  • 12.12  Sonstige Organisationen, Institutionen

Unsere Produkte

Produktkategorie: Sonstige Organisationen, Institutionen

Seminar zur Begleitung von Menschen mit Behinderung auf Reisen

Dieses zweitägige Seminar richtet sich an Interessenten von Pilgerinitiativen. Neben Grundlagen zum Thema Kommunikation vermittelt das Seminar die wichtigsten Kenntnisse für die Begleitung von Menschen mit Behinderung auf einer Pilgerreise. Die Themen der Veranstaltung reichen vom Einschätzen eines Schwierigkeitsgrades anhand von Wegbeschaffenheit und Zugänglichkeit bis hin zur Frage, wie das Erleben von spirituellen Momenten und Orten für Pilgerreisende mit unterschiedlichen Behinderungen möglich gemacht werden kann.

Das zweitägige Seminar gliedert sich in insgesamt sieben Teile mit folgenden Inhalten und Zielen:

Tag 1:

Teil 1: Warming up, Kennen lernen, Erwartungen und Erfahrungen

Teil 2: Ziele und Inhalte des Seminars
– Umgang mit Menschen mit Behinderung ohne Berührungsängste
– Kennen lernen der wichtigsten Arten der Behinderung
– Was bedeutet “unterwegs sein” beziehungsweise “pilgern für Menschen mit Behinderung und welche Barrieren gilt es abzubauen?
– Welche Hilfestellung ist sinnvoll, wann ist Hilfe störend?

Teil 3: Was heißt hier schon behindert?
Die Teilnehmer erfahren in einer gemeinsamen Mitmach-Aktion, dass eine Behinderung Teil der Persönlichkeit ist.

Teil 4: Kommunikation
– Kennen lernen der Grundlagen der Kommunikation
– Übertragen auf Gespräche mit Menschen mit Behinderung
– Abbauen von Berührungsängsten durch eine offene und direkte Kommunikation

Teil 5: Kategorien der Behinderung
Die Teilnehmer lernen die einzelnen Arten und die wesentlichen Merkmale von Behinderung kennen.

Tag 2:

Teil 6: Wichtige Aspekte für Pilgerbegleiter
Die unterschiedlichen Facetten der Begleitung von Menschen auf einer Pilgerreise werden herausgearbeitet:

A: Wegbegleitung
B: Wie vermittle ich Inhalte?
C: Wie gebe ich spirituelle Impulse?

Teil 7: Der Mensch mit Behinderung und seine Umgebung
Im Rahmen eines Vortrages werden der Umgang mit begleitenden Angehörigen und besonderen Situationen bei der Begleitung von Gruppen thematisiert.

Infos:
Termine: auf Anfrage
Teilnehmerzahl: max. 12
Seminarkosten: 1.500,- EUR pro Seminar (z.B. bei 12 Teilnehmern 125,- EUR pro Person)

Mehr Weniger

Produktkategorie: Sonstige Organisationen, Institutionen

Patenschaften für Weihnachtsgeschenke

Wir veranstalten in diesem Jahr erneut unsere Weihnachtsaktion auf dem Bonner Münsterplatz. Im Zentrum unserer Veranstaltung steht dabei die Aktion „Patenschaften für Weihnachtsgeschenke“. Hierbei möchten wir Bonner Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen und Institutionen dazu bewegen, sich mit 10,- € an den Kosten für Geschenke an Menschen mit Behinderung zu beteiligen. Auch hilfsbedürftige Personen wie etwa Obdachlose wollen wir beschenken.
Auf dem Münsterplatz werden wir für die Aktion einen barrierefreien Stand errichten, an dem Bürgerinnen und Bürger sich über die Aktion informieren und bei Interesse daran beteiligen können. An diesem Stand wollen wir auf die Lebensumstände der beschenkten Menschen aufmerksam machen. Alle Details zu unserer Aktion und unsere mit ihr verbundenen Absichten finden Sie im unten abgebildeten Handout.

Mit dieser Aktion soll darauf aufmerksam gemacht werden, dass der in unserem Land allgegenwärtige Wohlstand nicht jedem zugänglich ist. Die aktiven Teilnehmer unserer Aktion sowie die Bonner Bürgerinnen und Bürger sollen auf die Situation von hilfsbedürftigen Menschen sowie auf die Schwierigkeiten von Menschen mit Behinderung im Alltag aufmerksam gemacht werden. Wir möchten diesen Menschen, die am Rande unserer Gesellschaft stehen, eine Aufmerksamkeit zuteilwerden lassen, die sie sonst nicht erhalten.

Sollten Sie Interesse haben, als Geschenkpate bei unserer Aktion mitzumachen, dann senden Sie uns eine E-Mail mit dem Betreff “Geschenkpate” an info@dunital.eu oder melden Sie sich telefonisch bei uns.

Für interessierte Firmen, die sich ein Sponsoring unserer Aktion vorstellen können, stellen wir dieses Formular zum Download bereit.

Mehr Weniger

Produktkategorie: Sonstige Organisationen, Institutionen

Die “Sozialhelden” und die “Wheelmap"

Wheelmap.org ist ein offenes Onlineverzeichnis für rollstuhlgerechte und weniger rollstuhlgerechte Orte.

In Deutschland leben 1,8 Millionen Rollstuhlfahrer, weltweit sind es über 80 Millionen. Für sie gibt es immer wieder Orte, die sie ohne fremde Hilfe nicht erreichen. wheelmap.org hilft mit Informationen über barrierefreie Orte.

Alle Benutzer, ob im Rollstuhl oder nicht, können barrierefreie und weniger passierbare Orte finden und nach dem “Wikipedia-Prinzip” auf einer Karte Eintragungen und Veränderungen vornehmen. Die Suche und Eingabe neuer Daten erfolgt per Internet, Telefon oder Handy.

Die Daten werden frei und kostenlos für alle Nutzer auf wheelmap.org zur Verfügung gestellt.

Das Ziel: Cafébetreiber, Kinobesitzer, Behörden und andere sollen zum Umdenken in Richtung Barrierefreiheit in ihren Räumlichkeiten bewegt werden. Davon profitieren nicht nur Rollstuhlfahrer, sondern auch Menschen mit Rollatoren und Familien mit Kinderwagen.

Die Idee stammt vom gemeinnützigen Verein SOZIALHELDEN e.V. und beweist, dass soziales Engagement einfach sein und Spaß machen kann. Der Verein besteht aus einem Kernteam und einem großen Netzwerk aus freiwilligen Helfern. Ziel der SOZIALHELDEN ist es, Menschen für gesellschaftliche Probleme zu sensibilisieren und zum Umdenken zu bewegen. Die SOZIALHELDEN wurden für ihre erfolgreich umgesetzten Projekte in der Vergangenheit mehrfach ausgezeichnet. Mehr Informationen zum Verein und den Projekten gibt es auf www.sozialhelden.de.

Mehr Weniger

Über uns

Firmenporträt

Der Tätigkeitsbereich der DUNITAL Leben und mehr gGmbH liegt vor allem im Bereich der Beratung von Hotels sowie Gastronomie- und Kulturbetrieben hinsichtlich ihrer Barrierefreiheit für Menschen mit Behinderung. Wir überprüfen die Häuser der Betriebe und veröffentlichen die Ergebnisse auf unserer Website, sodass Menschen mit Behinderung hierdurch einen Service erhalten.
Außerdem können wir die Beratung, Planung, Organisation und Durchführung von Reisen für Menschen mit Behinderung übernehmen.
Zusätzlich organisieren wir themenspezifische Seminare im Bereich “Menschen mit Behinderung”.

Auszug aus dem Gesellschaftsvertrag der DUNITAL Leben und mehr gGmbH:

“Der Satzungszweck wird insbesondere verwirklicht durch:

1. Veröffentlichung von Informationen über Barrierefreiheit von Hotels, Gastronomieobjekten und kulturellen Einrichtungen, um Menschen mit Behinderung und alte Menschen im Alltag zu unterstützen und eine Teilhabe am aktiven Leben zu ermöglichen bzw. hierbei zu unterstützen;

2. Planung, Organisation und Durchführung von Seminaren und Vorträge für Menschen ohne Behinderung zum Thema ‘Inklusion im Alltag, in der Freizeit und bei der Arbeit’ zur Förderung und Aufklärung über eine gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderung an unserer Gesellschaft;

3. Beratung von Unternehmen im Bereich der Einstellung und Beschäftigung von Menschen mit Behinderung zur Förderung der Inklusion in Betrieben;

4. Unterstützung von Menschen mit und ohne Behinderung bei der Planung barrierefreier Reisen, um Menschen mit Behinderung das weltweite Reisen zu ermöglichen bzw. zu erleichtern;

5. Planung, Organisation und Durchführung von Veranstaltungen im Sinne der Inklusion, bei denen Menschen ohne Behinderung Menschen mit Behinderung kennenlernen können – und umgekehrt;

6. die Durchführung und Unterstützung der ambulanten Pflege für Menschen mit und ohne Behinderung, von der Haushaltshilfe bis zur häuslichen Krankenpflege, um es insbesondere Menschen mit Behinderung zu ermöglichen, trotz Behinderung und Pflegebedürftigkeit in ihrer vertrauten Umgebung zu bleiben.”

Mehr Weniger