Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend aus Berlin auf der REHACARE 2017 in Düsseldorf -- REHACARE-Messe

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Glinkastr. 24, 10117 Berlin
Deutschland

Telefon +49 30 18555-0
Fax +49 30 185551145
poststelle@bmfsfj.bund.de

Hallenplan

REHACARE 2017 Hallenplan (Halle 6): Stand H32

Geländeplan

REHACARE 2017 Geländeplan: Halle 6

Unser Angebot

Produktkategorien

  • 12  Verbände, Organisationen, Pflegeeinrichtungen und Dienstleistungen
  • 12.12  Sonstige Organisationen, Institutionen

Unsere Produkte

Produktkategorie: Sonstige Organisationen, Institutionen

Aufgaben

Familie
Das Bundesministerium

schafft bessere Rahmenbedingungen zur Vereinbarkeit von Familie und Erwerbstätigkeit,
stärkt Alleinerziehende und Mehrkindfamilien,
entwickelt in der Fläche zivilgesellschaftliche Kooperation für Familienfreundlichkeit: Lokale Bündnisse für Familie sowie Unternehmensprogramm Erfolgsfaktor Familie,
setzt sich für eine Reduzierung der Kinderarmut ein,
unterstützt Familien mit Migrationshintergrund bei der Orientierung und der Integration in Deutschland,
entwickelt quantitative und qualitative Perspektiven für familienunterstützende Dienstleistungen,
fördert die Träger der Familienarbeit (Familienbildung, Familienberatung, Familienselbsthilfe, Familienverbände) und unterstützt Eltern in ihrer Erziehungsverantwortung,
verbessert systematisch Kenntnisse über Familienleben in Deutschland als Basis einer nachhaltigen Familienpolitik,
gestaltet Familienförderung wirksamer, erfasst systematisch ausgewählte familienbezogene Maßnahmen und Leistungen und führt Wirkungsanalysen durch,
entwickelt im Rahmen der Demografiestrategie der Bundesregierung zusammen mit anderen Ressorts, Ländern, Kommunen, Verbänden, Sozialpartnern und anderen Akteuren der Zivilgesellschaft Vorschläge und Konzepte zur Gestaltung des demografischen Wandels.

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Produktkategorie: Sonstige Organisationen, Institutionen

Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA)

Das Bundesamt ist als selbstständige Bundesoberbehörde in vielen Themenbereichen tätig. Dazu zählt unter anderem die Durchführung des Bundesfreiwilligendienstes sowie Aufgaben im freiwilligen Engagement.Am 1. Okotber 1973 wurde das Bundesamt für den Zivildienst (BAZ) in Köln errichtet. Das Bundesamt hatte die Aufgabe den Zivildienst nach dem Zivildienstgesetz durchzuführen. Am 1. Januar 1984 übernahm das Bundesamt als zusätzliche Aufgabe die Prüfung und Entscheidung von Anträgen auf Anerkennung als Kriegsdienstverweigerer nach dem Kriegsdienstverweigerungsgesetz. In seiner Hochzeit waren rund 1.200 Beschäftigte im Bundesamt und seinen Außenstellen (Zivildienstschulen, Zivildienstgruppen, Regionalbetreuerdienst) tätig.

Mit der Aussetzung der allgemeinen Wehr- und Zivildienstpflicht zum 1. Juli 2011 und der gleichzeitigen Einführung eines Bundesfreiwilligendienstes wurde das Bundesamt in Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA) umbenannt und zu einer modernen Dienstleistungsbehörde mit einem großen und vielseitigen Aufgabenspektrum umstrukturiert.

Inzwischen nehmen die knapp 900 Beschäftigten des BAFzA vielfältige Aufgaben aus dem Geschäftsbereich des Bundesfamilienministeriums wahr. Dies sind vor allem die gesetzlichen Aufgaben der Durchführung des Bundesfreiwilligendienstgesetzes, des Familienpflegezeitgesetzes und des Hilfetelefongesetzes, die Aufgaben als Geschäftsstelle der Conterganstiftung und der Fonds Heimerziehung sowie die Umsetzung verschiedener nationaler und ESF-Förderprogramme aus den Bereichen Kinder- und Jugend-, Familien- und Seniorenförderung.

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Produktkategorie: Sonstige Organisationen, Institutionen

Unabhängiger Beirat für die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf

Der Unabhängige Beirat für die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf besteht aus 21 Mitgliedern und befasst sich ehrenamtlich mit Fragen der Vereinbarkeit von Pflege und Beruf und ihrer gesetzlichen Umsetzung.Der Beirat für die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf wurde 2015 durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend eingesetzt. Er beschäftigt sich unabhängig und ehrenamtlich mit Fragen zur Vereinbarkeit von Pflege und Beruf, begleitet die Umsetzung der einschlägigen gesetzlichen Regelungen und berät über deren Auswirkungen (§ 14 Abs. 2 Familienpflegezeitgesetz). Die Auswahl und Bearbeitung von Themenstellungen erfolgt selbstständig durch den Beirat, es können jedoch auch Themen zur Beratung durch das Bundesfamilienministerium vorgegeben werden.

 

Bericht
Die Beiratsmitglieder legen dem Bundesfamilienministerium alle vier Jahre (erstmals im Juni 2019) einen Bericht vor, der auch Handlungsempfehlungen aussprechen kann. Er soll insbesondere eine Bestandsaufnahme bezüglich des Pflegezeitgesetzes und Familienpflegezeitgesetzes enthalten. Zudem werden die im Beirat behandelten Themenstellungen und Ergebnisse beschrieben und Erkenntnisse von Sachverständigen Auswertungen von Fachliteratur, Statistiken und Datensätzen sowie der Rechtsprechung dargelegt (§ 3 Abs. 1 Geschäftsordnung des Beirats).

 

Mitglieder
Der Beirat besteht aus 21 Mitgliedern, die sich (gemäß § 14 Abs. 4 Familienpflegezeitgesetz) aus Vertreterinnen oder Vertretern der fachlich betroffenen Interessenverbänden, der Gewerkschaften, der Arbeitgeber, der Wohlfahrtsverbände und der Seniorenorganisationen sowie der sozialen und der privaten Pflege-Pflichtversicherung zusammensetzen. Des Weiteren gehören dem Beirat Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Vertreterinnen und Vertreter der Konferenz der Ministerinnen und Minister, Senatorinnen und Senatoren für Jugend und Familie, der Konferenz der Ministerinnen und Minister, Senatorinnen und Senatoren für Arbeit und Soziales sowie der kommunalen Spitzenverbände an. Die Vorsitzende des Beirats ist Frau Prof. Bienstein, stellvertretender Vorsitzender ist Herr Prof. Dr. Hoff. Die Mitglieder werden vom Bundesfamilienministerium berufen.

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Über uns

Firmenporträt

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat rund 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich auf fünf Abteilungen, den Leitungsstab, die Antidiskriminierungsstelle des Bundes und den Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs verteilen.

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