Deutscher Rollstuhl-Sportverband e.V. (DRS) aus Duisburg auf der REHACARE 2017 in Düsseldorf -- REHACARE-Messe

Deutscher Rollstuhl-Sportverband e.V. (DRS)

Friedrich-Alfred-Str. 10, 47055 Duisburg
Deutschland

Telefon +49 203 7174-182
info@rollstuhlsport.de

Dieser Aussteller ist Mitaussteller von
Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) e.V.

Hallenplan

REHACARE 2017 Hallenplan (Halle 6): Stand E23

Geländeplan

REHACARE 2017 Geländeplan: Halle 6

Unser Angebot

Produktkategorien

  • 10  Reisen, Freizeit, Sport und Spiel
  • 10.03  Freizeitangebote

Freizeitangebote

  • 12  Verbände, Organisationen, Pflegeeinrichtungen und Dienstleistungen
  • 12.03  Berufsverbände, Fachverbände

Berufsverbände, Fachverbände

  • 12  Verbände, Organisationen, Pflegeeinrichtungen und Dienstleistungen
  • 12.06  Interessenvertretung, sozialpolitische Organisationen

Interessenvertretung, sozialpolitische Organisationen

  • 12  Verbände, Organisationen, Pflegeeinrichtungen und Dienstleistungen
  • 12.11  Selbsthilfegruppen

Selbsthilfegruppen

  • 12  Verbände, Organisationen, Pflegeeinrichtungen und Dienstleistungen
  • 12.12  Sonstige Organisationen, Institutionen

Sonstige Organisationen, Institutionen

Unsere Produkte

Produktkategorie: Freizeitangebote, Selbsthilfegruppen

Kompetent Mobil

Zielgruppe: alle Rollstuhlfahrer
Verbesserung der Mobilität von Menschen mit verschiedenen Arten von Behinderungen. Alltag, Beruf und Freizeit sollen so langfristig mit wenig oder keiner Unterstützung gemeistert werden können.

An wen richtet sich Kompetent Mobil?
Kompetent Mobil richtet sich an alle Einrichtungen, die mit Menschen mit Behinderungen oder Mobilitätseinschränkungen arbeiten. Durch Aus- und Weiterbildung von Fachkräften in Berufen, die Menschen mit Behinderungen beraten und betreuen, kann Mobilitätssicherheit direkt vermittelt und umgesetzt werden. 

Inhalte
Die Inhalte des Projektes werden über Seminare an interessierte Einrichtungen und Multiplikatoren vermittelt. Es werden Verantwortliche für den Bereich Mobilität geschult, die umfassendes theoretisches und praktisches Wissen für die alltägliche Arbeit mit Menschen mit Mobilitätseinschränkungen erhalten. - Mehr erfahren Sie über diesen Flyer.

Exemplarische Lernziele
• Wege zur Arbeit – sicheres Erreichen des Arbeitsplatzes
• Kompetent mobil mit Bus und Bahn
• Kompetent mobil mit Fahrrad und Handbike
• Kompetent mobil mit Rollstuhl
• Unfallrisiken reduzieren - Erhöhung der Sicherheit im Alltag und Beruf
• Bewegung am Arbeitsplatz - Betriebliche Gesundheitsförderung

Termine und Anmeldung
Alle Schulungsangebote können auch betriebsintern gebucht und durchgeführt werden.

Projektpartner
Neben dem Berufsförderungswerk Bad Wildbad, Deutschen Rollstuhl-Sportverband (DRS) und Josefsheim Bigge gehört auch die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) zu den Projektpartnern. Das Forschungsinstitut für Inklusion durch Bewegung und Sport (FiBS) der Deutschen Sporthochschule Köln begleitet das Projekt wissenschaftlich.

Kontakt
Interessierte Einrichtungen können sich an den Projektkoordinator Martin Künemund im Josefsheim Bigge (JG Gruppe) wenden.

Josefsheim Bigge gGmbH
Telefon: 02962 / 86364 
m.kuenemund(at)josefsheim-bigge.de
www.josefsheim-bigge.de 

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Produktkategorie: Berufsverbände, Fachverbände, Sonstige Organisationen, Institutionen

Aus- und Fortbildung im DRS

Damit bundesweit viele Rollstuhlfahrer, jeglicher Behinderungsformen, ihre Mobilität erhalten und verbessern können, sowie aktiv Bewegung, Spiel und Sport in der Gemeinschaft Gleichgesinnter in unseren Vereinen erfolgreich zu erleben, brauchen wir viele qualifizierte und engagierte Übungsleiter und Trainer. Deshalb bietet der DRS verschiedene Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten übergreifend, aber auch fachbereichsspezifisch, an.

Der Fachbereich Lehre im DRS organisiert die Ausbildung zum Erwerb der Lizenzen Übungsleiter B, Rehabilitationssport, mit dem Schwerpunkt Rollstuhlsport, und Trainer C mit Ausbildung in einer Sportart an.

An wen richtet sich das Angebot?
Die Ausbildung richtet sich überwiegend an die Mitglieder des Deutschen Rollstuhlsport-Verbandes e.V.  und des Deutschen Behinderten-Sportverbandes e.V., die ihre Freude an der Bewegung und ihre persönliche Bereicherung durch das Sporttreiben im Verein anderen vermitteln möchten, insbesondere sich um die Heranführung abseitsstehender Rollstuhlfahrer bemühen und sie an die Aktivitäten ihrer Gruppe heranführen. Willkommen sind auch andere Menschen, die im Dunstkreis der Rehabilitation aktiv sind,  seien es medizinische oder pädagogische Fachkräfte, aber auch Familienangehörige und Freunde. Aufgerufen sind vor allem auch die erfahrenen Rollstuhlfahrer selbst.

Wo kann die Ausbildung angewandt werden?
Die Ausbildung kann in allen Vereinen angewandt werden. Wünschenswert ist die Tätigkeit in den Vereinen des Behindertensports, weil sie den Vereinen eine finanzielle Unterstützung eröffnen, aber auch interne Entwicklungen in der Sozialgesetzgebung erfahren und das gesellschaftlich-politische Bemühungen der Menschen mit Behinderungen um Anerkennung im öffentlichen Leben unterstützen.

Welche Voraussetzungen muss man mitbringen?
Wünschenswert sind gute und vielseitige Bewegungserfahrungen, eigene Erfahrungen im Rollstuhlsport, gepaart mit einem positiven Menschenbild, das Behinderung als Chance zum persönlichen und sozialen Wachsen erkennt. Neben engagierten Fachkräften der Rehabilitation interessieren sich Familienangehörige und Freunde von Rollstuhlfahrern, so wie erfahrene Rollstuhlsportler.

Wer bildet aus?
Der DRS besitzt qualifiziert und erfahrene Referenten für die Aus- und Fortbildung von Laien. Er bemüht sich, soweit möglich, auch erfahrene Rollstuhlsportler an die Lehrtätigkeit heranzuführen. Dazu gibt es spezifisches Lehrmaterial!

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Produktkategorie: Freizeitangebote, Selbsthilfegruppen

Rehasport

Ziel der Rehabilitation nach einer Querschnittlähmung ist wieder schnell fit für den Alltag zu werden. Rehabilitationssport wird dabei parallel zur medizinischen Rehabilitation gemacht und unterstützt diese.

Frischverletzte Rollstuhlfahrer können so, ihre nun im Sitzen stärker genutzten Muskeln, aufbauen und den Umgang mit ihrem neuen Gefährt, dem Rollstuhl, lernen. Das hilft ihnen auch dabei nach der Entlassung aus dem Krankenhaus, den Alltag selbstbestimmter zu meistern und lebenslang sportlich aktiv zu bleiben.

Die durchgeführten Rehasportübungen fördern vor allem die psychische und physische Leistungsfähigkeit. Dazu gehören insbesondere Ausdauer, Koordination, Flexibilität und Kraft. Dies kann durch Gymnastik, Leichtathletik, Schwimmen oder Bewegungsspiele in der Gruppe erfolgen. Angeboten wird Rehabilitationssport von qualifizierten Übungsleitern in DRS-Vereinen oder kooperierenden Einrichtungen.

Die DRS-Mitarbeiter helfen gerne bei der Suche nach der nächstgelegenen Rehabilitationssportmöglichkeit. Detaillierte Informationen finden Sie auch in unserer Reha-Info sowie im Downloadbereich oder bei unseren Ansprechpartnern.
Rollstuhlfahrer, die sich schon fit fühlen, können Sie sich im Breitensport neuen Herausforderungen stellen.

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Über uns

Firmenporträt

Der DRS ist ein Fachverband des Deutschen Behinderten-Sportverbandes (DBS) mit einer Geschäftsstelle in Duisburg und einer Niederlassung in Hamburg. Der Verband wird vom Vorstand geführt und gliedert sich in folgende Referate:

• Sport und Öffentlichkeitsarbeit
• Klinik, Lehre und Breitensport
• Service und Beratung

Auf regionaler Ebene wird der DRS durch die Rollstuhlsportfachwarte der Länder unterstützt, die kooperativ mit dem jeweiligen DBS-Landesverband zusammenarbeiten.

Für jede DRS-Sportart gibt es einen bundesweiten Ansprechpartner, den Fachbereichsleiter, der neben den DRS-Geschäftstellen, die DRS-Mitglieder im Bereich Service und Information zur Seite steht und ihnen z.B. hilft, den richtigen Verein zu finden.

Die Arbeit des DRS wird u.a. durch die Stiftung Rollstuhlsport unterstützt. Darüber hinaus, arbeitet der Verband mit einer Vielzahl von Sponsoren, Kooperationspartnern und ehrenamtlichen Mitarbeitern zusammen, um Synergieeffekte zu nutzen und gemeinsam den Sport von Menschen mit Behinderung weiter zu entwickeln.

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