Overtonetube Bernd Hartmann aus Adelberg auf der REHACARE 2017 in Düsseldorf -- REHACARE-Messe

Overtonetube Bernd Hartmann

Tannenstr. 2, 73099 Adelberg
Deutschland

Telefon +49 7166 2769806
Fax +49 7166 2769807
info@overtonetube.com

Hallenplan

REHACARE 2017 Hallenplan (Halle 6): Stand F06

Geländeplan

REHACARE 2017 Geländeplan: Halle 6

Unser Angebot

Produktkategorien

  • 04  Kinder-Hilfsmittel
  • 04.14  Kinder-Therapiesysteme

Kinder-Therapiesysteme

  • 10  Reisen, Freizeit, Sport und Spiel
  • 10.05  Kuren

Kuren

  • 10  Reisen, Freizeit, Sport und Spiel
  • 10.07  Musikinstrumente

Musikinstrumente

  • 10  Reisen, Freizeit, Sport und Spiel
  • 10.13  Wellness

Wellness

  • 11  Training, Physiotherapie und Ergotherapie
  • 11.01  Arbeitstherapeutische Geräte

Arbeitstherapeutische Geräte

  • 11  Training, Physiotherapie und Ergotherapie
  • 11.02  Behandlungsliegen, Massageliegen und Zubehör

Behandlungsliegen, Massageliegen und Zubehör

  • 11  Training, Physiotherapie und Ergotherapie
  • 11.03  Bewegungstherapiegeräte

Bewegungstherapiegeräte

  • 11  Training, Physiotherapie und Ergotherapie
  • 11.05  Ergotherapie-Zubehör

Ergotherapie-Zubehör

  • 11  Training, Physiotherapie und Ergotherapie
  • 11.08  Kognitive Therapie

Kognitive Therapie

  • 11  Training, Physiotherapie und Ergotherapie
  • 11.13  Massagegeräte

Massagegeräte

  • 11  Training, Physiotherapie und Ergotherapie
  • 11.17  Schmerztherapie, Biofreeze

Schmerztherapie, Biofreeze

  • 12  Verbände, Organisationen, Pflegeeinrichtungen und Dienstleistungen
  • 12.09  Reha-Kliniken, Kureinrichtungen

Reha-Kliniken, Kureinrichtungen

Unsere Produkte

Produktkategorie: Arbeitstherapeutische Geräte

Spezielles Wirkungsspektrum

Das Liegen mitten im Resonanzraum ermöglicht ein außergewöhnliches Hören, das über dem Grundton eine Vielzahl mitschwingender Obertöne wahrnimmt.
Dieses harmonikale Schwingungsfeld entspannt den ganzen Körper auf der psychosomatschen Ebene tief über die Zelle bis ins Gehirn.
Im geschützten Klangraum einer Obertonsymphonie wird Balance und Ausgleich wohlig erlebbar, was eine Entlastung der Vitalfunktionen bewirkt.
Unser Körpergefühl wird intensiviert, das Vertrauenspotenzial gestärkt und inneres Loslassen erleichtert.
Eine Beruhigung der kognitiven Kontrolle eröffnet das assoziative Wahrnehmen unseres Unbewussten.
Dieser Zugang zu ungenutzten Ressourcen ermöglicht Stärkung der Lebenskraft und des Selbstbewusstseins.
Die Forschungen der Schwingungsmedizin bestätigen eine Gesundheitsprävention durch Vitalisierung und Regeneration.


Harmonikales Schwingungsfeld
Das Harmonikale Schwingungsfeld könnte einen weiteren evolutionär wichtigen Quantensprung des menschlichen Bewusstseins mit unterstützen.
Die Bedeutung der Musik in unserer Entstehungsgeschichte von Zivilisation und Kultur der menschlichen Evolution mit einer beginnenden Kommunikation in sichtbare und unsichtbare Dimensionen hinein Die historischen Zeitzeugen des menschlichen Entwicklung reichen bis zu Höhlenmalereien vor ca. 35.000 Jahren zurück. Bilder über den natürlichen Kreislauf der sich wandelnden Gezeiten von Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Ein Sippenbewusstsein, das über die Bildersprache rituelle Symbole als Vorstufe für Buchstabe und Schrift entstehen lässt. Bis heute wird dieses Missing Link gesucht, das diesen Quantensprung von der nonverbalen Gestenkommunikation zu einer zivilisierten komplexen und ausgereiften Sprache ausgelöst haben könnte.
Auf jeden Fall gab es sensitive Menschen – Schamanen genannt – mit z.B. einer Tiermaske über dem Kopf, die als erste Führungspersonen in Funktion von Priester, Musiker, Heiler, Prophet und Naturarzt zwischen den Welten der Erden- und Himmelsgeister vermittelten. Und eins der wichtigsten Verbindungsglieder für den überlebensnotwendigen Zusammenhalt der Sippe war das gemeinsame Ritual des miteinander Singens, Musizierens und Tanzens vor einer wichtigen Jagd, bei einer schweren Krankheit oder einer anderen Unternehmung.
Die ersten Musikinstrumente wie Knochenflöte, Handtrommel und Rassel vermittelten den Wahrnehmenden die harmonikalen Schwingungsgesetze der Naturtonstimmung und dienten als Tore in andere unsichtbare Dimensionen. Sie erlebten in dieser harmonikalen Obertonmusik die stimmigen Wellen und Obertöne über dem tiefen Grundton als gemeinsamen Nenner und Basis von Einheit und Zugehörigkeit in der Verbindung mit der großen schöpferischen Matrix als kommunikatives Schwingungsfeld um die ganze Erde gewebt in Verbindung mit dem großen Universum.
Unser Ohr als einer der ersten Wahrnehmungskanäle schon im Mutterleib entwickelt, hört nicht nur das Frequenzspektrum von ca. 20 Hz bis 20000 Hz, sondern orientiert sich auch an dem Sinuswellengeflecht harmonikaler Geometrie und deren Feedback-Information von Raumgröße, Entfernung und Atmosphäre. Schwingt z.B. ein tiefer Grundton in 100 Hz, das bedeutet 100 Schwingungen und Sinuswellen mit 100 Bergen und Tälern in der Sekunde, dann entsteht gleichzeitig immer in der Addition mit der Grundtonschwingung alle 100 Hz ein neuer Teil- oder Oberton.
Das wären also bis zur Grenze menschlichen Hörens von ca. 20000 Hz mindestens 200 weitere Obertöne, die auf der Basis einer einzelnen Grundtonfrequenz entstehen würden. Doch diese mathematische Linearität wird von einer exponentiellen Seite ergänzt:
Die Intervallabstände dieser Obertöne werden in einer auch der goldenen Schnitt Spirale entsprechenden Weise immer kleiner. Obwohl der Frequenzabstand zwischen den Obertönen immer 100 Hz beträgt, beginnt es mit dem ersten großen Intervallabstand der Oktave, dann Quinte, Quart, gr. Terz, kl. Terz, gr. Sekunde, kl. Sekunde usw. ... Die temperierte Stimmung, die seit dem 16. Jahrhundert unsere musikalische Hörgewohnheit prägt, ist der Versuch einen Oktavabstand über den Quintenzirkel in 12 gleiche Halbtonschritte aufzuteilen, was nicht als richtig oder falsch zu bewerten ist, jedoch von der Harmonik der Naturtonstimmung abweicht, die durch das mathematische Oktavenverhältnis von 1:2 den selben Abstand je nach Oktavebene in 8, 16, 32 und 64 ... gleiche Obertonschritte aufteilt.
Diese naturgegebene Harmonik innerhalb nur eines Tones faszinierte schon vor ca. 2500 Jahren den griechischen Gelehrten Pythagoras, der somit die naturwissenschaftlich anerkannte Schwingungslehre entdeckte und aus den mathematischen Erkenntnissen Algebra und Geometrie, die Grundlagen unserer Wissenschaften ableitete. Abschließend zur musikwissenschaftlichen Perspektive kann zusammengefasst werden:
Unsere heutige temperierte Stimmung entstand wohl aus dem Wunsch der Musiker nach Flexibilität, um z.B. Kompositionen transponieren zu können und sich der jeweilig unterschiedlichen Raumakustik geprägt von Größe, Wärme und Luftfeuchtigkeit, wie sie im 16. Jahrhundert häufig sehr unterschiedlich in den Konzertsälen anzutreffen war, anpassen zu können.
Außerdem eröffnet es dem Komponisten eine größere Vielfalt an Gestaltungsmöglichkeit auch mit nicht verwandten Harmonien. Dies kann jedoch nur über eine Kompromiss-Stimmung mit Taschenrechner und 6 bis 8 Stellen nach Komma realisiert werden, wobei sich so wichtige Intervalle wie die Dur-Terz und die Septen nicht mehr diatonisch rein darstellen.
Werden jedoch über die speziellen Naturtonintervalle mit ganzzahligen Verhältnisbrüchen wie z.B. 2:3, 4:5, 5:9 zum Bezugspunkt Grundton als gemeinsamen Nenner mehr als nur Ohrenschmaus kommuniziert, dann ist natürlich zur Verständigung zwischen unterschiedlichen Schwingungsebenen und Dimensionen bis in das morphogenetische Feld und anderen Orientierungsnetzen für unser Bewusstsein, unsere Selbstheilungskräfte und neue Therapieansätze durch Frequenzinformation die Einhaltung dieser harmonikalen Stimmigkeit von entscheidender Bedeutung.
Wie z.B. die Wale ein Wunderwerk an Navigationssystem durch Echolot auf der Ebene von Schwingungen evolutionär entwickeln konnten, ist bekannt. Doch wird vermutet, dass gerade dieses Wunderwerk störende Fremdfrequenzen für ein tödliches Stranden von Walen verantwortlich sind. Genauso könnten Fehlentwicklungen in unserer Physis und Zellebene ihren Ursprung in solchen für unseren Organismus nicht stimmigen Schwingungsinformationen haben.
Die uns bekannte Tonleiter wählt für die Verbindung von zwei musikalischen Ebenen oder Oktaven aus 12 möglichen Halbtönen eine 7 stufige Skala. Das von der Natur angebotene Reservoir kennt diese willkürliche 12er Aufteilung nicht, sie bietet 16 Halb-, 32 Viertel- oder 64 Achteltöne zu einer 7 oder sogar 8 stufigen Skala an, wie es auch in der klassisch indischen Musik bekannt ist. In dieser Tradition wird die heilsame Wirkung der Musik als Unterstützung für Meditation und Kontemplation geschätzt und angewandt – immer in Bezug zu einem tiefen Grund- oder Bordunton in einem musikalisch modalen Rahmen.
Auch der hier im Westen gepflegte Entweder-Oder Dualismus, der einen Richtig-Falsch Dogmatismus mit entsprechender Leistungsgesellschaft und feindseliger Konkurrenz zur Folge hat, wird im Osten eher als Ergänzung verstanden, wie im Yin-Yang Symbol dargestellt, und zu einem befreienden Sowohl-Als-Auch Paradigma synergetisch weiterentwickelt.
Und genau hier liegt die große evolutionäre Chance neuer Bewusstseinsqualität, die sich aus der Einengung von nur zwei Möglichkeiten befreit und endlich zu einer pragmatischen These, Antithese und Synthese Anwendung durchbricht über den Quantensprung von bisherigen Dimensionen zu neuen und weiteren Dimensionen, die natürlich ergänzende, erweiternde und neue Gesetze eines harmonikalen, strukturierten, ordnenden wie chaotischen universalen organischen Schwingungsfeldes mit sich bringen werden.

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Entspannung und Regeneration auf allen Ebenen der Neuzeit

Die Schnelllebigkeit der Zeit lässt den Menschen das Wichtigste vergessen, das er hat. SICH SELBST! Beginnen Sie heute noch umzudenken und nehmen Sie Zeit für SICH in Anspruch. Kehren Sie in Ihr Inneres, tanken Sie Ruhe und Kraft.

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