Berufsgenossenschaft Holz und Metall (BGHM) aus Mainz auf der REHACARE 2017 in Düsseldorf -- REHACARE-Messe

Berufsgenossenschaft Holz und Metall (BGHM)

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Isaac-Fulda-Allee 18, 55124 Mainz
Deutschland

Telefon +49 6131 80210166
Fax +49 6131 80220166
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Dieser Aussteller ist Mitaussteller von
Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) e.V.

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REHACARE 2017 Hallenplan (Halle 6): Stand E23

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REHACARE 2017 Geländeplan: Halle 6

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  • 12  Verbände, Organisationen, Pflegeeinrichtungen und Dienstleistungen
  • 12.12  Sonstige Organisationen, Institutionen

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Produktkategorie: Sonstige Organisationen, Institutionen

„Sicher hin und zurück“ – Ohne Unfall zur Berufsschule

DGUV-Präventionsprogramm „Jugend will sich-er-leben“ macht Wegeunfälle zum Thema

Am 1. September beginnt das neue Programmjahr des Präventionsprogramms „Jugend will sich-er-leben“ (JWSL) der gesetzlichen Unfallversicherung. Unter dem Motto „Sicher hin und zurück – Wege ohne Unfall“ widmet sich JWSL diesmal dem Thema „Gefährdungen erkennen, Wegeunfälle verhindern.“

Berufsschülerinnen und Berufsschüler gehören bei Wegeunfällen zu der Risikogruppe Nummer 1: 42,4 Prozent der tödlichen Straßenverkehrsunfälle in der Schüler-Unfallversicherung entfallen auf diese Gruppe. Daher ist es besonders wichtig, Auszubildende auf die Gefährdungen im Straßenverkehr aufmerksam zu machen. Denn Wegeunfälle sind häufig Straßenverkehrsunfälle.

Zu diesem Zweck stellt „Jugend will sich-er-leben“ Unterrichts- sowie Unterweisungsmaterialien zum Einsatz in Berufsschulen und Ausbildungsbetrieben zur Verfügung. Lehr- und Ausbildungskräfte können die kostenfreien Materialien für  ihren Unterricht und die Sensibilisierung der jungen Berufsanfänger nutzen.
Herzstück des Medienpakets ist der Film „Pimp Up Your Day“ für den Unterricht. Er wird ergänzt durch einen Animationsfilm, der aus fünf Episoden besteht. Diese werden auch in den Unterrichtsmaterialien aufgegriffen und vertieft.

Das Unterrichtskonzept bietet Lehrpersonen an berufsbildenden Schulen ausgearbeitete Unterrichtseinheiten zum Thema „Gefährdungen erkennen, Wegeunfälle verhindern. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, das erlernte Wissen in einem „Wege-Quiz“ anzuwenden. Das Quiz ist als Preisausschreiben konzipiert und wird von den jeweiligen Landesverbänden der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) betreut. Für Ausbildungsbeauftragte in Lehrbetrieben stellt JWSL ein modulares Unterweisungskonzept zur Verfügung. Beide Konzepte enthalten zusätzlich Arbeits- und Informationsblätter sowie Grundlagenwissen zum Präventionsthema.

Auszubildende haben auch in diesem Jahr wieder die Chance an dem jährlich ausgeschrieben Kreativwettbewerb teilzunehmen: Zur Auswahl stehen dabei das Projekt „Mein Schulweg/Mein Arbeitsweg“, das Entwerfen eines „Werbeplakats“ oder die Produktion eines eigenen YouTube-Videos.

Alle aktuellen Unterrichtsmaterialien und -medien des Themenjahres „Sicher hin und zurück – Wege ohne Unfall“ sowie Informationen zu den Wettbewerben sind auf der Website des Präventionsprogramms „Jugend will sich-er-leben“ unter www.jwsl.de zu finden. Im Pressebereich stehen Fotos und Logos zum Download bereit.

Hintergrund „Jugend will sich-er-leben“

„Jugend will sich-er-leben“ (JWSL) besteht seit 1972 und ist ein Präventionsprogramm der gesetzlichen Unfallversicherung. Es wird über die Landesverbände der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) allen Berufsschulen in Deutschland angeboten. JWSL ist heute das größte branchenübergreifende Präventionsprogramm für Auszubildende. Es erreicht bis zu 800.000 junge Beschäftigte. Für Berufsanfängerinnen und Berufsanfänger bietet JWSL die Gelegenheit, sich zu Beginn ihres Berufslebens mit den Risiken der Arbeitswelt vertraut zu machen und sicheres und gesundes Verhalten zu erlernen.

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Fachtagung „Arbeitsschutz im Wandel“

Programm
09:30 Uhr
Grußwort und Eröffnung, Herr Stock, UK Nord

09:45 Uhr
Ausbau der A7 von Bordesholm bis Hamburg
Herr Dipl.-Ing. Hauke Timm, Koordinator nach Baustellenverordnung und Herr Florian Zettel, Via Solutions Nord GmbH & Co. KG

10:45 Uhr Kaffeepause

11:15 Uhr
UV-Schutz bei Bauarbeiten mit Praxisbeispielen
Frau Dr. Birgit Zuther, BGHM und Frau Dr. Claudia Waldinger, BG BAU

12:00 Uhr
Digitalisierung beim Bauen: Trends und Möglichkeiten
Herr Professor Dr. Manfred Helmus, Bergische Universität Wuppertal

13:00 Uhr Mittagessen Im Restaurant wird ein Imbiss
angeboten

13:45 Uhr
Best-Practice-Beispiele für Absturz- sicherungen bei Ein- und Ausschal- arbeiten
Herr Dipl.-Ing. Thorsten Sell, BG BAU

14:15 Uhr
Praxislösungen für Schutzmaß- nahmen gegen Motoremissionen auf Bau- und Montagestellen, Herr Dr. Rühl, BG BAU

14:45 Uhr Schlusswort, Herr Jan Holger Stock, Geschäftsführer UK Nord

Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei. Die Kosten für An- und Abreise sind selbst zu tragen.
Die Vortragsveranstaltung gilt als Fortbildungsveranstaltung nach § 5 Abs. 3 ASiG.
Datum15.09.2017
Uhrzeit9:30
Veranstaltungsort24537 Neumünster, Best Western Hotel Max-Johannsen-Brücke 1
ZielgruppeUnternehmer, SIFAs, Betriebsärzte, Betriebräte

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Sifa-Forum Süd 2017 - ausgebucht

Beschreibung 

Aktuelle Entwicklungen im Arbeits- und Gesundheitsschutz

Neues aus Vorschriften und Verordnungen
Erfahrungsaustausch für die Teilnehmer
Präventionskampagnen
Schutz- und Maßnahmenkonzepte
Beiträge aus der Praxis

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Über uns

Firmenporträt

BGHM - Die Berufsgenossenschaft Holz und Metall

Die gesetzliche Unfallversicherung ist Teil des deutschen Sozialversicherungssystems. Träger des „sozialen Netzes" sind öffentlich-rechtliche Körperschaften, die von staatlichen Behörden kontrolliert werden.

Träger der gesetzlichen Unfallversicherung für den gesamten Wirtschaftsbereich innerhalb Deutschlands sind die gewerblichen Berufsgenossenschaften. Diese betreuen rund 42 Millionen Versicherte in etwa drei Millionen Unternehmen. Die Berufsgenossenschaften sind in Berufsgruppen unterteilt, weil jeder Gewerbezweig seine eigenen Gefahren und Lasten grundsätzlich selbst trägt. Als eine von neun gewerblichen Berufsgenossenschaften übernimmt die Berufsgenossenschaft Holz und Metall (BGHM) die Haftpflicht von nahezu 218.000 Betrieben des Holz und Metall verarbeitenden Gewerbes und versichert etwa 4,7 Millionen Arbeitnehmer.

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