Makea Industries GmbH aus Berlin auf der REHACARE 2017 in Düsseldorf -- REHACARE-Messe

Makea Industries GmbH

Prenzlauer Allee 242, 10405 Berlin
Deutschland

Telefon +49 176 45839279
mail@fablab.berlin

Dieser Aussteller ist Mitaussteller von
VDI Technologiezentrum GmbH

Hallenplan

REHACARE 2017 Hallenplan (Halle 4): Stand G03

Geländeplan

REHACARE 2017 Geländeplan: Halle 4

Unser Angebot

Produktkategorien

  • 01  Alltagshilfen (Haushalt, Ernährung) und Kleidung
  • 01.30  Tragehilfen

Tragehilfen

  • 07  Mobilitätshilfen und Gehilfen
  • 07.02  Rollstühle und Fahrgeräte
  • 07.02.15  Sitze, Kissen, Sitzschalen und Zubehör für Fahrgeräte

Sitze, Kissen, Sitzschalen und Zubehör für Fahrgeräte

  • 08  Orthopädische Hilfsmittel
  • 08.05  Prothesen und Prothesensysteme für die Gliedmaßen

Prothesen und Prothesensysteme für die Gliedmaßen

  • 10  Reisen, Freizeit, Sport und Spiel
  • 10.04  Hilfsmittel für Urlaub und Reise

Hilfsmittel für Urlaub und Reise

Unsere Produkte

Produktkategorie: Prothesen und Prothesensysteme für die Gliedmaßen

CUSTOM DIY LIMBS

Individualisierte Prothesen in der digitalen Fertigung
Das Ziel des Projektes ist es, eine alternative Methode für Orthopädietechniker zu entwickeln, Amputationen unterhalb des Knies, auf Basis zugänglicher DIY- Technologien und digitalen Prototyping- Technologien, zu versorgen. 3D Scannen, -Modellieren und -Drucken, werden im Produktionsprozess des Testschafts bewertet. Die Ergebnisse und die Dokumentation dieser Arbeit werden bis Ende 2017 online veröffentlicht.

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Produktkategorie: Sitze, Kissen, Sitzschalen und Zubehör für Fahrgeräte

MADE FOR MY WHEELCHAIR

In einem kreativen Prozess entwickeln wir in einem Team von Rollstuhlbenutzern, Technikern und Designern ein mit Maker-Technologien herstellbares freies Produkt für Rollstuhlfahrer, das das Leben für sie erleichtert und bereichert. Auf der Basis von Nutzertests und Design-Kriterien wie z.B. Umsetzbarkeit, Zeitaufwand bei der DIY-Herstellung, Kosten, Ästhetik, Impact usw. werden Konzepte und Prototypen bewertet. Als Ergebnis des Projektes soll mindestens ein Open-Source-Produkt der Nutzer zur Verfügung stehen, welches man unter Anleitung und Hilfe von der Maker-Technologie selber bauen kann.

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Produktkategorie: Prothesen und Prothesensysteme für die Gliedmaßen

ANNEMARIE HACKEL

3D-gedruckte kosmetische Prothese

Der vorhandenen rechte Unterarm sowie der Stumpf von Annemaries linken Unterarm, wurde im Photogrammetrie Scanner der Firma Botspot 3D-gescannt. Auf der Grundlage der Daten wurde, in Zusammensammenarbeit von Orthopedietechniker und 3D-Gestalter, eine passgenaue und den Körperproportionen ensprechende Rohprothese erstellt. Die Anpassung des Designs wurde gemeinsam mit Annmarie Hackel entwickelt und im Fab Lab Berlin getestet.

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Über uns

Firmenporträt

Exploration und Entwicklung von neuartigen und innovativen Lösungen für intelligente orthetische und prothetische Systeme und eine bessere Mensch-Technik Interaktion.

Trotz diverser Fortschritte in der Prothetik und Orthetik ist der Abstand zu den natürlichen Vorbildern (obere und untere Extremitäten) nach wie vor extrem groß. In INOPRO sollen innovative, intelligente Prothesen und Orthesen sowie dazugehörige Mensch-Maschinen Schnittstellen entwickelt werden, die sich besser dem Menschen anpassen und mehr Unterstützung bieten. So soll die Lebensqualität von vielen Prothesen und Orthesenträgern maßgeblich verbessert werden.

Das generelle Ziel des Projekts INOPRO, das sich in drei Teilprojekte gliedert, ist die Exploration und Entwicklung von neuartigen und innovativen Lösungen für intelligente orthetische und prothetische Systeme und eine bessere Mensch-Technik Interaktion. Folgende Fortschritte werden erwartet: 1) Selbstständige, adaptive Systemanpassung an das Verhalten und Umgebung. 2) Sensorisches Feedback: Grundlage für mehr Sicherheit und Vertrauen. 3) Kompensation verloren gegangener Fähigkeiten durch aktive Unterstützung. 4) Einfachere und intuitivere Steuerung. Leichte, komfortable, geräuscharme Umsetzung mit unauffälligem, anthropomorphem und ansprechendem Aussehen. 5) Modularer Aufbau für maximale Flexibilität und Kosteneffektivität sowie Verwendung von generativen Fertigungsverfahren.

Gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.

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