reIntegro Mobile soziale u. berufl. Rehabilitation Inh. Dipl.-Psych. Manfred Smeja MBA

Am Klostergarten 15, 50858 Köln
Deutschland
Telefon +49 2103 3979070
Fax +49 32 221739617
info@reintegro.de

Hallenplan

REHACARE 2018 Hallenplan (Halle 3): Stand F79

Geländeplan

REHACARE 2018 Geländeplan: Halle 3

Ansprechpartner

Dipl.-Psych. Manfred Smeja

Inhaber

Telefon
01604436220

E-Mail
m.smeja@reintegro.de

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Halle 3 / F79

26.09.2018

Thema

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ganztägig

Virtuelle Realität in der sozialen und beruflichen Rehabilitation

Tauchen Sie ein in eine virtuelle Realität.
Zukunftslenkende Methoden in der kognitiven Rehabilitation.

Ziel:
Neuropsychologisches Training in VR Szenarien alltagsnah zu gestalten.

Aufgabe:
Einkauf in einem virtuellen Supermarkt.

Zielgruppe:
  • Angehörige von Betroffenen nach neurologischen Erkrankungen (z.B. Schlaganfall, SHT, MS, u.a.)
  • Therapeuten
  • Neuropsychologen
  • Studenten
  • Auszubildende im Rehabilitaionswesen
Halle: 03
Stand: 3F79

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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VR Simulation visueller Störungen

Erfahren Sie visuelle Störungsbilder in einer VR Simulation.

Zielgruppe:
  • Angehörige von Betroffenen nach neurologischen Erkrankungen (z.B. Schlaganfall, SHT, MS, u.a.)
  • Therapeuten
  • Neuropsychologen
  • Studenten
  • Auszubildende im Rehabilitaionswesen
Folgende visuelle Störungsbilder können simuliert werden:
  • Hemianopsie
  • Doppelbilder
  • Neglect
  • Kontrastsehen
Halle: 03
Stand: 3F79

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27.09.2018

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  • Therapeuten
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  • Auszubildende im Rehabilitaionswesen
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  • Angehörige von Betroffenen nach neurologischen Erkrankungen (z.B. Schlaganfall, SHT, MS, u.a.)
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28.09.2018

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  • Auszubildende im Rehabilitaionswesen
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29.09.2018

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Virtuelle Realität in der sozialen und beruflichen Rehabilitation

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Unser Angebot

Produktkategorien

  • 02  Ausbildung, Arbeitsplatz und Beruf
  • 02.07  Berufliche Rehabilitation

Unsere Produkte

Produktkategorie: Berufliche Rehabilitation

BIM – Berufliches Integrations-Management

Berufliche Rehabilitation, LTA und berufliche Wiedereingliederung

Unser Berufliches Integrations-Management im Rahmen der mobilen sozialen und beruflichen Rehabilitations- und Integrationsmaßnahmen   ist speziell für Menschen mit neurologischen und traumatischen Erkrankungen sowie für Menschen mit psychischen Erkrankungen konzipiert. Besonders geeignet sind die individuellen beruflichen Rehabilitationsmaßnahmen für Menschen nach einem Schädelhirntrauma oder Schlaganfall, sowie nach Traumata infolge von Arbeitsunfällen. Menschen mit psychischen Erkrankungen sowie Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom profitieren besonders von der persönlichen und wohnortnahen Begleitung unter Einbeziehung ihres persönlichen Umfeldes.

Die stufenweise berufliche Wiedereingliederung findet ausschließlich mobil statt, d.h. in Ihrem gewohnten sozialen Umfeld und am Arbeitsplatz. Wir legen großen Wert darauf, ihre behandelnden Ärzte und Therapeuten in den laufenden sozialen und beruflichen Integrationsprozess mit einzubeziehen.  Auch nahe Angehörige, Kollegen und ihr Arbeitgeber werden von uns begleitet und in Fragen rund um ihre Rehabilitation beraten.

Durch die wohnortnahe und häusliche Begleitung ist ein stationärer Aufenthalt nicht notwendig.

IN-Q®-ICF basierte Beurteilung der Leistungsfähigkeit für den Zugang zur beruflichen Rehabilitation.

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Produktkategorie: Berufliche Rehabilitation

Bela – interne & externe Belastungserprobung

Arbeitserprobung und Belastungserprobung

Bereits vor Abschluss einer medizinischen Rehabilitation stellt sich häufig die Frage, ob und in welcher Form in Zukunft eine berufliche Tätigkeit noch ausgeübt werden kann. Die Arbeitserprobung und Belastungserprobung (Bela) ist eine Vorstufe zur beruflichen Rehabilitation. Sie soll dazu dienen, nach länger andauernder und schwerer Erkrankung unter fachlicher Begleitung, in einem zunächst noch geschützten Rahmen, realistische Arbeitsbedingungen zu simulieren und auf diese Weise den Übergang in eine Berufstätigkeit oder weiterführende Maßnahme (z.B. berufliche Rehabilitationsmaßnahme, Umschulung oder Qualifizierung) zu erleichtern.

Die Arbeitserprobung richtet sich:
  • An Menschen, die aufgrund einer schweren körperlichen und psychischen Erkrankung möglicherweise ihrer bisherigen Tätigkeit nicht mehr nachgehen können
Ablauf:
  • Die Arbeitserprobung findet ausschließlich ambulant statt. Eine Übernachtung ist nicht erforderlich
  • Es wird unterschieden zwischen interner und externer Belastungserprobung
  Ablauf interne Belastungserprobung:
  • Simulation und Erprobung verschiedener Tätigkeitsbereiche
  • Einsatz von praktisch orientierten Diagnose- und Testverfahren zur Einschätzung und Überprüfung von psychischen oder berufsbezogenen Fähigkeiten
Ablauf externe Belastungserprobung:
  • Durchführung betrieblicher Praktika
  • Überprüfung von Arbeitsverhalten und –leistung unter realen Bedingungen
  • Überprüfung der Dauerbelastbarkeit unter Mehrfachanforderungen
  • Konkrete Hilfestellungen zum Umgang mit Einschränkungen am Arbeitsplatz bis hin zur stufenweisen Aufnahme eines noch bestehenden Arbeitsvertrags
  • Alternativ: Erprobung neuer Arbeitsbereiche
Ziele:
  • Möglichst realistische Einschätzung der körperlichen und psychischen Belastbarkeit
  • Einschätzung der Einsatzmöglichkeiten
  • Einschätzung eventueller Einschränkungen am Arbeitsplatz
  • Konkrete Vorschläge für Ihre berufliche Wiedereingliederung
Dauer:
  • 9 Wochen (Verlängerung möglich falls erforderlich)
  Kosten:
  • Die Kosten für die Arbeitserprobung übernimmt die zuständige Renten- oder Unfallversicherung
  • Während der Arbeitserprobung erhalten Sie i. d. R. Übergangsgeld
  • Die Fahrtkosten werden erstattet
  • Für die Verpflegung entstehen Ihnen keine Kosten
Welche Berufsfelder können erprobt werden?
  • Kaufmännische Berufe (moderne Arbeitsplätze mit Twin-Monitoren)
  • Handwerkliche Berufe (Holz und Metall)
  • 3D-CAD-Konstruktion und 3D-Druck
  • Technisches Zeichnen
  • Orthopädietechnik und -mechanik
  • Textile-Berufsfelder
  • KFZ-Mechanik
  • Zweirad-Mechanik
  • Elektrotechnik
  • Praktische Erprobungen berufsbezogener funktioneller Leistungen (PFL)

Die Arbeitserprobung erfolgt in Kleingruppen (max. 12 bis 15 Teilnehmer). Während der gesamten Maßnahme werden Sie durchgehend von erfahrenen Psychologen, Arbeitsmedizinern und Erprobungsleitern betreut.

In regelmäßigen Abständen finden auch persönliche Gespräche mit Ihrem verantwortlichen Rehafachberater der Deutschen Rentenversicherung  statt.

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Produktkategorie: Berufliche Rehabilitation

BEM – Betriebliches Eingliederungsmanagement

Betriebliches Eingliederungsmanagement für Ihr Unternehmen

Betriebliches Eingliederungsmanagement  – Demographischer Wandel und die zunehmende Arbeitsverdichtung führen vermehrt zu gesundheitlichen Problemen, die direkt oder indirekt mit den Arbeitsanforderungen in Verbindung stehen können. Dadurch steigen das Risiko und die Gefahr, dass Mitarbeiter durch Krankheit langfristig ausfallen können. Mit der Einführung des Betrieblichen Eingliederungsmanagements (BEM) im Jahre 2004 (§84 Abs. 2 SGB IX ) hat der Gesetzgeber einen Teil der Verantwortung für die Gesundheit seiner Beschäftigten an die Unternehmen und Betriebe übertragen.

Der Arbeitgeber ist daher verpflichtet, Erkrankungen am Arbeitsplatz vorzubeugen und Arbeitsplätze erkrankter Mitarbeiter durch Eingliederungsmaßnahmen zu erhalten. Ziel des Betrieblichen Eingliederungsmanagements (BEM) ist es, der Arbeitsunfähigkeit von Mitarbeitern vorzubeugen und im Falle des Eintritts einer Erkrankung frühzeitig und professionell zu handeln.

Um die Effektivität eines Betrieblichen Eingliederungsmanagements von Beginn an zu steigern, müssen die Einführung und der Ablauf individuell und auf die innerbetrieblichen Prozesse und Abläufe bezogen sein.

Gemeinsam mit Ihnen entwickeln wir eine Vorgehensweise, die in jedem Einzelfall Anwendung findet und die auf die Gegebenheiten Ihres Unternehmens abgestimmt ist.

Dem Erhalt von Beschäftigungsfähigkeit wird – aktuell und künftig – ein besonderer Stellenwert eingeräumt. Ein BEM kann dazu beitragen, die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Beschäftigten in einem Unternehmen zu erhalten.

Warum BEM?

Unternehmen, die sich für die Einführung eines Betrieblichen Eingliederungsmanagements (BEM) entscheiden zeigen, dass sie sich den wachsenden Anforderungen stellen und stehen für Innovation und Verantwortungsbewusstsein.

Gesunde und zufriedene Mitarbeiter sind die tragende Säule, um die Wettbewerbsfähigkeit, Produktivität und damit den Erfolg eines Unternehmens langfristig zu sichern. Als Frühwarnsystem dient es dazu Kosten für krankheitsbedingte Ausfallzeiten zu minimieren, die Motivation und Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter zu steigern und hilft die vorhandenen Personal- und
Unternehmensstrategien zu optimieren.

Um die Effektivität eines BEM von Beginn an zu sichern, muss die Einführung und der Ablauf individuell auf die innerbetrieblichen Prozesse und Abläufe bezogen sein.

Das schafft Transparenz und Sicherheit und ist der Garant für optimale Ergebnisse.

Wer kann ein BEM in Anspruch nehmen?
  • Wenn Beschäftigte innerhalb eines Jahres insgesamt länger als 6 Wochen arbeitsunfähig waren
  • Das BEM gilt für alle Mitarbeiter eines Unternehmens
Nutzen für den Arbeitgeber
  • Prävention
  • Frühzeitiges erkennen und einleiten von Rehabilitationsmaßnahmen
  • Senkung von krankheitsbedingten Ausfallzeiten
  • Langfristige Sicherung der Belegschaft
  • Kostensenkung für Entgeltfortzahlungen
  • Verbesserung des Betriebsklimas
  • Imagegewinn
Nutzen für die Mitarbeiter
  • Effektive Rehabilitationsmaßnahmen zur Erhaltung des Arbeitsplatzes
  • Überwindung der Arbeitsunfähigkeit
  • Stufenweise Wiedereingliederung
  • Vorbeugung von Chronifizierung und Berufskrankheiten
  • Ergonomische Arbeitsplatzgestaltung
  • Reduktion psychischer Stressfaktoren
Betriebliches Eingliederungsmanagement in der Praxis

Das Betriebliche Eingliederungsmanagement umfasst alle Maßnahmen, Aktivitäten und Leistungen, die für den beruflichen Wiedereingliederungsprozess erforderlich sind.

Es handelt sich um ein strukturiertes Verfahren, das vom Arbeitgeber eingeleitet wird und sich stets am Einzelfall und an den innerbetrieblichen Prozessen und Abläufen des Unternehmens orientiert.

Letztlich ist die Einführung eines BEM ein Gewinn für alle Beteiligten!

 

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Über uns

Firmenporträt

Mobile soziale und berufliche Rehabilitation.

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Unternehmensdaten

Wirtschaftsbereich

Rehabilitationseinrichtung

Angebotsschwerpunkt

Ausbildung, Arbeitsplatz, Beruf