WZ Hundezentrum GmbH

Hauptstr. 7, 18279 Lalendorf OT Raden
Deutschland
Telefon +49 38452 504081, +49 173 2402112
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Hallenplan

REHACARE 2018 Hallenplan (Halle 4): Stand E18

Geländeplan

REHACARE 2018 Geländeplan: Halle 4

Unser Angebot

Produktkategorien

  • 11  Training, Physiotherapie und Ergotherapie
  • 11.22  Tier-gestützte Therapien
  • 12  Verbände, Organisationen, Pflegeeinrichtungen und Dienstleistungen
  • 12.12  Sonstige Organisationen, Institutionen

Unsere Produkte

Produktkategorie: Tier-gestützte Therapien, Sonstige Organisationen, Institutionen

Tiergestützte Intervention

Mit unseren Hunden sind wir in der tiergestützten Therapie tätig. Wöchentlich besuchen wir das „Maria und Martha Haus“ in Gnoien und das Förderzentrum in Rostock. Hierbei setzen wir sowohl unsere eigenen ausgebildeten Hunde als auch unsere Azubis ein.
Auch bei unseren wöchentlichen Einsätzen in der Schule werden die Vierbeiner schon freudig erwartet. Hierbei werden sie sowohl in der aktiven Interaktion mit den Schülern eingesetzt, als auch passiv zur Unterstützung der Konzentration.
Falls auch Sie Interesse an der tiergestützten Therapie haben, können Sie uns gerne kontaktieren. Gerne besuchen wir auch Ihre Einrichtung oder Sie privat zu Hause.

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Produktkategorie: Tier-gestützte Therapien, Sonstige Organisationen, Institutionen

Der Familienbegleithund

Wir beraten Sie gerne zur richtigen Auswahl des Hundes für Sie. Gerade wenn Kinder im Spiel sind, ist die sorgfältige Auswahl eines geeigneten Hundes sehr wichtig. Hunde, die gut mit Kindern zurechtkommen, brauchen eine hohe Toleranzgrenze, um auch einmal das unberechenbare Verhalten von Kindern tolerieren zu können. Man könnte sagen, dass ein Familienbegleithund für Familien mit Kindern die gleichen Anforderungen erfüllen muss wie ein Assistenzhund. Gerade den Umgang mit Kindern muss der Hund lernen. Ist der Hund noch ein Welpe, wird er die Kinder als Spielgefährten ansehen. Sobald der kleine Welpe aber in die Pubertät kommt (etwa ab dem vierten Monat), wird er sich nichts mehr von (Klein-)Kindern sagen lassen. Aus diesem Grund muss der Hund früh lernen, wie er sich richtig zu verhalten hat, damit es später nicht zu Problemen kommt. Typische Probleme können sein: Der Hund versucht, die Kinder zu hüten, der Hund versucht, die Kinder zu erziehen bzw. zu stoppen, z. B. durch Zwicken in die Fersen. Durch eine gewissenhafte, konsequente und liebevolle Erziehung lässt sich alldem vorbeugen und der Hund lernt, dass er sich den Kindern gegenüber respektvoll zu verhalten hat.

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Produktkategorie: Sonstige Organisationen, Institutionen

Unser Zuchtprogramm

Fast alle unsere Nachwuchs-Assistenzhunde stammen aus einem eigens dafür geführten Zuchtprogramm. Ausgewählt nach strengen Vorschriften werden diese ebenfalls in der tiergestützten Intervention eingesetzt. Durch ein eigenes Zuchtprogramm können wir unsere hohen Ansprüche an die Gesundheit der Tiere verwirklichen.
Die Auswahl der Elterntiere ist uns wichtig, da wir die bestmöglichen Grundlagen für die zukünftigen Assistenzhunde schaffen wollen. Und die Grundlage beginnt bereits bei der Verpaarung.

Die Welpen werden bei uns sowohl im Haus geboren und als auch im Haus aufgezogen. Der enge Kontakt zu den Welpen ist uns sehr wichtig, da wir den Charakter der Welpen genau einschätzen müssen, um einen Welpen überhaupt in unser Ausbildungsprogramm aufnehmen zu können. Des Weiteren lernen die Welpen von klein auf so alle wichtigen Geräusche ganz nebenbei kennen. Alle Welpen besuchen im Alter von 6 bis 7 Wochen eine Einrichtung. Dies kann entweder ein Seniorenwohnheim oder eine Schule sein. So werden erste kontrollierte Erfahrungen mit neuen Umweltreizen gemacht.

Nicht alle Welpen aus einem Wurf werden für die Ausbildung ausgewählt.
Das bedeutet nicht, dass die Welpen ungeeignet sind. Es kann beispielsweise sein, dass ein Welpe grundsätzlich geeignet wäre, wir aber gerade einen anderen Charakter suchen. Manchmal haben wir auch denn Fall, dass mehr Welpen für die Ausbildung geeignet wären, wir aber nicht alle Welpen bei uns aufnehmen können. Ausgang unserer Arbeit ist, dass wir ohne Patenfamilien arbeiten. Dies bedeutet, dass die Hunde bei uns durch die Fachtrainer aufgezogen werden.

Fall Sie Interesse an einem unserer Welpen haben, können Sie sich an uns wenden. Wir beraten Sie gern dazu.

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Über uns

Firmenporträt

Was wir machen:
Unsere Arbeit und der Umgang mit den Hunden wird maßgeblich durch unsere Arbeit in der Assistenzhund-Ausbildung geprägt. Das spiegelt sich nicht nur bei der anspruchsvollen Ausbildung von Assistenzhunden wider, sondern auch im ganz alltäglichen Training von Familienhunden. Viele Ideen aus der Assistenzhund-Ausbildung können auch hier miteinbezogen werden und zu einer festen Partnerschaft zwischen Mensch und Hund führen. Aus diesem Grund haben wir das Modell der Familienbegleithund-Ausbildung entwickelt, das es Familien ermöglicht, an der Entwicklung des Welpen teilzunehmen und das erste Jahr intensiv begleiten, auch wenn sie keinen Welpen selbst großziehen möchten.

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