Landesregierung Nordrhein-Westfalen Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW

Fürstenwall 25, 40219 Düsseldorf
Deutschland
Telefon +49 211 855-3502
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rehacare@mags.nrw.de

Hallenplan

REHACARE 2018 Hallenplan (Halle 3): Stand E32

Geländeplan

REHACARE 2018 Geländeplan: Halle 3

Unser Angebot

Produktkategorien

  • 02  Ausbildung, Arbeitsplatz und Beruf
  • 02.04  Ausbil

Ausbil

  • 02  Ausbildung, Arbeitsplatz und Beruf
  • 02.07  Berufliche Rehabilitation

Berufliche Rehabilitation

  • 03  Barrierefreies Bauen und Wohnen
  • 03.01  Bauberatung, Wohnberatung
  • 03.01.01  Lebensraumplanung

Lebensraumplanung

  • 12  Verbände, Organisationen, Pflegeeinrichtungen und Dienstleistungen
  • 12.06  Interessenvertretung, sozialpolitische Organisationen
  • 12  Verbände, Organisationen, Pflegeeinrichtungen und Dienstleistungen
  • 12.12  Sonstige Organisationen, Institutionen

Sonstige Organisationen, Institutionen

Unsere Produkte

Produktkategorie: Interessenvertretung, sozialpolitische Organisationen

Unterstützung für Unternehmen

„Arbeit gestalten NRW“ unterstützt Unternehmen und Beschäftigte in NRW dabei, den betrieblichen Nutzen von gesundheitsgerechter und alternsgerechter Arbeitsgestaltung mit Hilfe einer passenden Organisations- und Personalentwicklungsstrategie zu verdeutlichen.
Der Ansatz: Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit der Unternehmen können nur erreicht oder erhalten werden, wenn es den Unternehmen gemeinsam mit den Beschäftigten gelingt, sich auf die Veränderungen des Marktes einzustellen. Hierzu gilt es, das Unternehmen als Ganzes in den Blick zu nehmen und seine Stärken und Schwächen zu analysieren.

Mögliche Fragestellungen: Entspricht die Arbeits(zeit)organisation noch den Anforderungen des Marktes? Reichen die Kompetenzen und Qualifikationen der Beschäftigten aus, um den neuen Anforderungen gerecht zu werden? Was kann das Unternehmen tun, um die Motivation und das Engagement der Beschäftigten zu fördern?

„Arbeit gestalten NRW“ unterstützt die Unternehmen bei der Beantwortung dieser Fragen durch Beratung und Information, Fortbildungsangebote und den Transfer guter Praxis. Die Landesregierung flankiert die Modernisierungs- und Qualifizierungsbemühungen der Unternehmen durch entsprechende Förderangebote.

Kleinen und mittleren Unternehmen, die ein ganzheitliches Gesundheitsmanagement einführen möchten, stehen zwei Fördermöglichkeiten durch das Land NRW und den Bund offen, die „Potentialberatung“ und die „unternehmensWert:Mensch“-Beratung.
 

Potentialberatung NRW
Die Potentialberatung ist ein bewährtes Arbeitsmarktinstrument. Sie wird vom NRW-Arbeitsministerium mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) finanziert und hilft kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), erfolgreicher zu arbeiten. Beratungsschwerpunkte sind Arbeitsorganisation, Personalentwicklung, Fachkräftebedarf, Qualifizierungsbedarf sowie Gesundheit bei der Arbeit.

Die Beratungsstellen für Potentialberatung klären in Beratungsgesprächen Ziele, Inhalte und Umfang der Potentialberatung. Sind alle Fördervoraussetzungen gegeben, wird der Beratungsscheck ausgestellt. Gemeinsam mit einem Unternehmensberater wird zu Beginn des Beratungsprozesses zunächst eine Stärken-Schwächen- Analyse durchgeführt. Darauf aufbauend werden gemeinsam mit den Führungskräften und Beschäftigten Ziele definiert.

Basierend auf diesen Zielen werden erste Umsetzungsschritte eingeleitet. Die Vorgehensweise wird in einem Handlungsplan dokumentiert, sodass das Unternehmen nach der Beratung in der Lage ist, die Ziele zu erreichen. Der Unternehmensberaterin bzw. der Unternehmensberater unterstützt mit ihrem Fachwissen den partizipativen Prozess.

Die Potentialberatung NRW gilt für:

Unternehmen von 10 bis 249 Beschäftigte
Unternehmen hat seinen Sitz in NRW und ist mindestens 2 Jahre am Markt
50% Förderung der Beratungskosten, max. 500 € Förderung pro Beratertag
gefördert werden bis zu 10 Beratungstage (à 8 Stunden)
unternehmensWert:Mensch
Das Förderprogramm „unternehmensWert:Mensch“ des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) und des ESF wurde im Oktober 2015 neu aufgelegt. Es soll kleinen und mittleren Unternehmen eine Fachberatung in den Handlungsfeldern Personalführung, Chancengleichheit & Diversity, Gesundheit sowie Wissen & Kompetenz ermöglichen. Diese Beratung ist in drei Schritte unterteilt:

Erstberatung: Die regionale Beratungsstelle ermittelt mit dem Unternehmen in einer kostenlosen Erstberatung den Beratungsbedarf in den vier oben genannten personalpolitischen Handlungsfeldern. Sind alle Förderkriterien erfüllt, wird der Beratungsscheck ausgestellt.
 
Prozessberatung: Mit dem Beratungsscheck kann die individuelle Prozessberatung bei autorisierten Prozessberaterinnen und -beratern in Anspruch genommen werden.
 
Bilanzgespräch: Sechs Monate nach Abschluss der Prozessberatung zieht das Unternehmen mit der regionalen Erstberatungsstelle Bilanz, um den Erfolg der Prozessberatung langfristig zu sichern.

unternehmensWert:Mensch gilt für:

Unternehmen bis 10 Beschäftigte, mindestens 2 Jahre am Markt
Jahresumsatz bis zu 2 Mio. €
Jahresbilanzsumme unter 2 Mio. €
80% Förderung, max. 800 € Förderung pro Beratertag
gefördert werden bis zu 10 Beratungstage (à 8 Stunden)
 
Egal, welche Förderung in Anspruch genommen wird, das Ziel ist gleich: Gemeinsam mit Beraterinnen und Beratern entwickeln Betriebe dabei einen strategischen Plan zur individuellen Gesundheitsförderung und Gesunderhaltung der Beschäftigten sowie der zukunftssichereren und gesunden Organisation und dem Aufbau von Widerstandskraft.

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Produktkategorie: Interessenvertretung, sozialpolitische Organisationen

Arbeitsprogramm "Organisation" (ORGA) der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie

Beginn: Anfang 2014

Der moderne Arbeitsschutz versteht „Methode“ als systematisches und geplantes Vorgehen zu einem effizienten Arbeits- und Gesundheitsschutz. Mit dem GDA-Programm ORGA, das Anfang 2014 gestartet ist, sollen die Betriebe dabei unterstützt werden, ihre Organisation des betrieblichen Arbeitsschutzes zu betrachten und zu verbessern.
Im Fokus stehen dabei die Gefährdungsbeurteilung als zentrales Instrument des Arbeitsschutzes und die verbesserte Integration von Fragen der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes in betriebliche Abläufe und Entscheidungen.

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Produktkategorie: Interessenvertretung, sozialpolitische Organisationen

Arbeitsplätze und Arbeitsstätten gesundheitsgerecht gestalten und Belastungen vermeiden

Moderne Arbeitsplätze und Arbeitsstätten müssen zahlreichen Anforderungen genügen. Unverzichtbar ist dabei, die Arbeitsumgebung so zu gestalten, dass die Gesundheit der Beschäftigten geschützt wird.
Zur Arbeitsumgebung gehören die Arbeitsstätte, der konkrete Arbeitsplatz, die technische und ergonomische Ausstattung sowie Faktoren wie Raumklima und Beleuchtung. Aber auch die betrieblichen Abläufe am jeweiligen Arbeitsplatz müssen - etwa im Hinblick auf physikalische Belastungen - optimal aufeinander abgestimmt sein. Die Arbeitsstättenverordnung gibt die zentralen Schutzziele für eine menschengerechte Gestaltung der Arbeit vor.
 

Die Arbeitsstättenverordnung
Die Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV) verfolgt das Ziel, Beschäftigte in Arbeitsstätten zu schützen und zur Verhütung von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten beizutragen. Unfälle am Arbeitsplatz sind immer noch häufig auf die nicht ordnungsgemäße Beschaffenheit, Einrichtung und Unterhaltung der Arbeitsstätten zurückzuführen, z. B. Sturzunfälle auf schadhaften Fußböden und Treppen oder Transportunfälle auf ungeeigneten oder zu eng bemessenen Verkehrswegen. Die Arbeitsstättenverordnung enthält zugleich Forderungen nach gesundheitlich zuträglichen Luft-, Klima- und Beleuchtungsverhältnissen sowie nach einwandfreien sozialen Einrichtungen, insbesondere Sanitär- und Erholungsräumen.

Weitere Informationen zur Arbeitsstättenverordnung
 
Gesünder arbeiten am Bildschirm
Mehr als 20 Millionen Erwerbstätige haben heute in Deutschland an ihrem Arbeitsplatz mit Computern zu tun. Wenn die Arbeitsbedingungen an Computerarbeitsplätzen nicht den arbeitswissenschaftlichen Erkenntnissen entsprechen, entstehen unnötige Belastungen für die Beschäftigten sowie vermeidbare Kosten für Unternehmen und Volkswirtschaft.

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Über uns

Firmenporträt

Seit Sommer 2017 gibt es in Nordrhein-Westfalen wieder ein Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS). Das Ministerium besteht aus sechs Abteilungen, Minister ist Karl-Josef Laumann.
Neben der Zentralabteilung, die sich vor allem um die internen Angelegenheiten des Ministeriums kümmert, gibt es folgende fünf Fachabteilungen:

Abteilung II: "Arbeit und Qualifizierung"
Einige Schwerpunkte: Aus- und Weiterbildung, Fachkräftegewinnung, Grundsicherung für Arbeitsuchende.
   
Abteilung III: "Arbeitsschutz und Prävention"
Einige Schwerpunkte: Arbeits- und Arbeitsschutzrecht, technische Gestaltung von Arbeit, Produkt- und Chemikaliensicherheit.
 
Abteilung IV: "Gesundheit"
Einige Schwerpunkte: Ambulante und stationäre Versorgung, Prävention, Maßregelvollzug.
 
Abteilung V: "Soziales"
Einige Schwerpunkte: Armutsbekämpfung, Alterssicherung, Inklusion.
 
Abteilung VI: "Pflege, Alter, demographische Entwicklung"
Einige Schwerpunkte: Wohn- und Teilhabegesetz, Ausbildung in Gesundheits- und Pflegefachberufen, Beratung für Pflegebedürftige und Angehörige.

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