Bundesverband Schädel-Hirnpatienten in Not e.V.

Bayreuther Str. 33, 92224 Amberg
Deutschland

Dieser Aussteller ist Hauptaussteller von

Hallenplan

REHACARE 2018 Hallenplan (Halle 3): Stand D68

Geländeplan

REHACARE 2018 Geländeplan: Halle 3

Unser Angebot

Produktkategorien

  • 12  Verbände, Organisationen, Pflegeeinrichtungen und Dienstleistungen
  • 12.06  Interessenvertretung, sozialpolitische Organisationen

Interessenvertretung, sozialpolitische Organisationen

  • 12  Verbände, Organisationen, Pflegeeinrichtungen und Dienstleistungen
  • 12.11  Selbsthilfegruppen

Selbsthilfegruppen

  • 12  Verbände, Organisationen, Pflegeeinrichtungen und Dienstleistungen
  • 12.12  Sonstige Organisationen, Institutionen

Sonstige Organisationen, Institutionen

Unsere Produkte

Produktkategorie: Sonstige Organisationen, Institutionen

Ein Augenblick im Leben...

Es kann jeden in jedem Moment treffen: durch Unfall mit schwerer Verletzung des Kopfes (Verkehr, Freizeit, Arbeit), durch Wiederbelebung nach Herzinfarkt - alltägliche Risiken des Lebens eben.

Mit unserer Arbeit möchten wir beitragen, dass von Wachkoma Betroffene, ihre Angehörigen, Lebenspartner und Freunde sich über ihre Erfahrungen austauschen und wechselseitig stärken und unterstützen.

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Produktkategorie: Sonstige Organisationen, Institutionen

Akutfall - was tun?

Angehörige eines Patienten mit einer schweren Schädel-Hirnverletzung oder einer anderen schweren Schädigung des Gehirns geraten in eine völlig neue Lebenssituation und es sind innerhalb kürzester Zeit völlig neue Aufgaben zu bewältigen. Es sind weit­reichende Entscheidungen über Dinge zu treffen, die bis zu diesem Zeitpunkt unbekannt waren.

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Produktkategorie: Interessenvertretung, sozialpolitische Organisationen

Wichtig für Angehörige

Rechtliche Betreuung sichern

Liegen keine schriftliche Vorsorgevollmacht, keine Patientenverfügung oder eine andere Vollmacht vor, sollte die Familie sofort in Absprache die (vorläufige) rechtliche Betreuung mit einem formlosen Antrag beim zuständigen Vormundschaftsgericht/ Amtsgericht für den Patienten beantragen. Damit sichern Sie sich Mitsprache- und Entscheidungsrechte. Dabei werden eine oder mehrere Personen zum „Betreuer“ bestellt.

Der Aufgabenkreis eines Betreuers für den Betroffenen umfasst:

Sorge für die Gesundheit (Medizinische Behandlungen, Operationen, Therapien)
Aufenthaltsbestimmung Vermögenssorge (Bank- und Kontovollmacht) Entgegennahme, Öffnen und Erledigen der Post Rechts-, Antrags- und Behördenangelegenheiten Gerichtliche und außergerichtliche Vertretung Machen Sie diesen Schritt unbedingt bereits während der Zeit auf der Intensivstation.

Beantragen Sie diese Betreuung nicht, kann die Klinik eine Betreuung von Amts wegen einleiten, wodurch Ihrem Patienten möglicherweise ein amtlicher Betreuer zugeteilt wird.

Sie haben dann keinerlei Rechte mehr über Ihren Angehörigen!

Hierzu können Sie sowohl beim Bundesjustizministerium als auch beim Justizministerium des jeweiligen Bundeslandes kostenlos eine Broschüre „Betreuungsrecht/Rechtliche Betreuung“ anfordern.

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