ZNS - Hannelore Kohl Stiftung e.V.

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Deutschland

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REHACARE 2018 Hallenplan (Halle 3): Stand H37

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Halle 3 / H37

26.09.2018

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27.09.2018

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Unser Angebot

Produktkategorien

  • 12  Verbände, Organisationen, Pflegeeinrichtungen und Dienstleistungen
  • 12.12  Sonstige Organisationen, Institutionen

Unsere Produkte

Produktkategorie: Sonstige Organisationen, Institutionen

Wir helfen - schnell, kompetent und unabhängig

Die Diagnose Schädelhirntrauma ist ein schwerer Schock für den Verletzten und sein soziales Umfeld – oft verbunden mit gravierenden Folgen. Plötzlich stellen sich existenzielle Fragen, bei deren Beantwortung dringend Hilfe gebraucht wird: Wie können wir den verletzten Menschen am besten versorgen? Wie finanzieren wir die kostspielige Pflege? Wie können wir die traumatischen Erlebnisse verarbeiten?

Voraussetzung eines erfolgreichen Rehabilitationsprozesses, der eine weitgehende Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft ermöglicht, ist eine langfristige und multiprofessionelle Unterstützung, die auf das individuelle Krankheitsbild abgestimmt ist.

Hier bietet das Beratungsteam der ZNS – Hannelore Kohl Stiftung kompetente und unabhängige Hilfe. Wir fangen Betroffene und Angehörige in der Extremsituation auf, informieren über Versorgungsstrukturen und Ansprüche in den Bereichen Rehabilitation, Pflege und Nachsorge. Doch nicht immer muss es um komplizierte Sachverhalte gehen. Wir haben ein „offenes Ohr“, mit Verständnis für die Probleme und Einschränkungen der hirnverletzten Menschen und entwickeln gemeinsam mit ihnen Perspektiven für die Zukunft.

Dabei arbeiten wir nach folgenden Grundsätzen:

Vertraulichkeit: Bei den Beratungen werden persönliche Anliegen besprochen, die von uns stets diskret und vertraulich behandelt werden.

Unabhängigkeit: Für uns steht das Wohl des Verletzten im Mittelpunkt. Da wir als Stiftung nicht gewinnorientiert und unabhängig von Dritten arbeiten, können wir ohne Einschränkung die Interessen der Betroffenen vertreten.

Lotsenfunktion: Wir informieren über vorhandene Versorgungsstrukturen und Ansprüche in den Bereichen Rehabilitation, Pflege und Nachsorge. Falls erforderlich, vermitteln wir an kompetente Ansprechpartner weiter.

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Hilfsfonds

Die ZNS – Hannelore Kohl Stiftung will Menschen mit einer unfallbedingten Schädelhirnverletzung unmittelbar weiterhelfen. Betroffene und deren Angehörige, die aufgrund der Erkrankung in eine finanzielle Notlage geraten sind, können auf Antrag aus unserem Hilfsfonds eine einmalige finanzielle Unterstützung erhalten. 

Der Hilfsfonds wird aus Spendenmitteln finanziert. Da diese nicht unbegrenzt zur Verfügung stehen ist es unser Ziel, die Hilfen möglichst gerecht zu verteilen. Aus diesem Grund sind wir verpflichtet, die Einkommenssituation des Antragsstellers zu prüfen, um objektiv festzustellen, ob eine wirtschaftliche Bedürftigkeit vorliegt. Als Richtwert darf das Einkommen nach Abzug aller festen monatlichen Ausgaben bei einer Person max. 500 €, bei zwei Personen 864 €, bei drei Personen 1.188 € usw. betragen. Zudem ist sicherzustellen, dass unsere Hilfe nachrangig gewährt wird, d.h. es ist zunächst zu prüfen, ob alle sozialrechtlichen Ansprüche ausgeschöpft wurden.

Die Höhe der Zuwendung richtet sich nach der Bedürftigkeit des Antragstellers, ist jedoch auf maximal 500 € begrenzt. Die ZNS – Hannelore Kohl Stiftung unterstützt Betroffene gerne und versucht dies so schnell und unbürokratisch wie möglich zu tun. Ein Rechtsanspruch auf Leistungen aus dem Hilfsfonds der ZNS – Hannelore Kohl Stiftung besteht nicht. Alternativ können unsere Mitarbeiter des Beratungs- und Informationsdienstes zur finanziellen Absicherung auf andere Institutionen und Stiftungen hinweisen oder eventuell bei der Feststellung und Geltendmachung von Sozialrechtsansprüchen behilflich sein.  

Wem kann finanzielle Hilfe gewährt werden?

Sie oder Ihr Angehöriger haben eine Schädelhirnverletzung erlitten,
es besteht kein Anspruch auf anderweitige Leistungen der zuständigen Kostenträger (Krankenkasse, Sozialamt u. ä.), bzw. diese Hilfen reichen nicht aus oder wurden abgelehnt,
alle Möglichkeiten zur Selbsthilfe sind ausgeschöpft,
die geschilderte Notlage ist nachvollziehbar und glaubwürdig.
Welche Auskünfte und Nachweise sind nötig?

eine zeitnahe ärztliche Bescheinigung, aus der Zeitpunkt, Verlauf und Schweregrad der Schädelhirnverletzung hervorgeht,
Angaben zur Person, zu weiteren im Haushalt lebenden Personen sowie zum Familienstand,
Angaben zum monatlichen Nettoeinkommen aller Einkommensarten aller zum Haushalt gehörenden Personen,
Angaben zu den monatlichen festen Ausgaben.
Wie werden die Auskünfte erbracht?

durch den Auskunftsbogen der ZNS – Hannelore Kohl Stiftung,
durch andere Unterlagen, aus denen die nötigen Angaben glaubhaft hervorgehen.
Alle gegebenen Auskünfte und Unterlagen werden streng vertraulich behandelt und keiner anderen Stelle zugänglich gemacht. Die Datenschutzbestimmungen werden genauestens eingehalten.

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Projektförderung

Mehr Lebensqualität für schädelhirnverletzte Menschen
Die von der ZNS – Hannelore Kohl Stiftung geförderten Projekte beinhalten alle zentralen Aspekte, die für die Verbesserung der Lebensqualität der Verletzten mit Schäden des Zentralen Nervensystems notwendig sind.

Ob Projekte im Bereich Diagnose und Therapie, zum Aufbau eines Netzes sach- und fachgerecht ausgestatteter Rehabilitationseinrichtungen, zur Entwicklung und Bewertung neuer Therapieverfahren sowie Projekte zur Aufklärung über Unfallrisiken - das Engagement ist bundesweit und nahezu flächendeckend. Derzeit fördert die ZNS – Hannelore Kohl Stiftung mit Hilfe ihrer Spenderinnen und Spender eine Vielzahl verschiedener Projekte.

Die Projektförderung erfolgt nur auf Antrag und nach sorgfältiger Prüfung durch fach- und sachkundige Gutachter.

Wenn Sie Interesse haben, mehr über die geförderten Projekte zu erfahren, sich über Details und Fortgang informieren möchten, können Sie dies in der Projektdatenbank tun.

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Über uns

Firmenporträt

Die ZNS – Hannelore Kohl Stiftung für Verletzte mit Schäden des Zentralen Nervensystems

Die Zahl der hirnverletzten Unfallopfer in Deutschland ist erschreckend hoch: Jedes Jahr erleiden rund 270.000 Menschen ein unfallbedingtes Schädelhirntrauma. Knapp die Hälfte von ihnen ist jünger als 25 Jahre. 45.000 müssen mit lang anhaltenden oder dauernden Schäden des Gehirns weiterleben.

In Deutschland sind heute rund 800.000 Menschen auf fortwährende Unterstützung durch Pflegekräfte oder Angehörige angewiesen und bedürfen lebenslanger Hilfe und Förderung. Diesen Menschen helfen wir schnell und unbürokratisch, sind deren Sprachrohr und unterstützen ihre pflegenden Angehörigen.

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