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REHACARE 2018 Hallenplan (Halle 5): Stand A29

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REHACARE 2018 Geländeplan: Halle 5

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Barrierefreie Unterkünfte und Reiseziele

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Reiseinformationen, Reiseführer, Reisekataloge

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Produktkategorie: Barrierefreie Unterkünfte und Reiseziele

Nationalpark Eifel

Nordrhein-Westfalens erster und bislang einziger Nationalpark

 
 
Wildkatzen, Schwarzstörche und ein Meer aus wilden Narzissen – Nordrhein-Westfalens einziger Nationalpark ist ein Paradies für Naturliebhaber.
Wasser, Wald und wilde Tiere – im Nationalpark Eifel kommt die wilde Natur so richtig zur Geltung. Seit 2004 verzichtet der Mensch im ersten und bislang einzigen Nationalpark Nordrhein-Westfalens darauf, Naturgüter wie Holz oder Früchte zu nutzen. Gleichzeitig wird der Wald in seinen ursprünglichen Zustand zurückverwandelt, sodass ein wortwörtlicher Urwald entsteht.

Und der Plan geht auf: Über 1.800 bedrohte Tier- und Pflanzenarten haben sich in der Eifel inzwischen wieder angesiedelt und machen einen Besuch zu einer Begegnung mit wilder und ursprünglicher Natur. Wer Glück hat, kann hier auf einer Fläche von rund 110 Quadratkilometern unter anderem die scheue Wildkatze finden, hört im Herbst den tiefen Brunftschrei der Hirsche oder das Klappern des seltenen Schwarzstorches.

Geschichte trifft Natur
Einen Überblick über die Besonderheiten von Flora und Faune bietet das Forum Vogelsang IP in der Nähe von Schleiden. Auf dem Gelände der einst als NS-Kaderschmiede gedachten Burg Vogelsang, die hoch über dem Urftsee thront, gibt die Erlebnisausstellung des Nationalpark-Zentrums Eifel mit dem Titel „Wildnis(t)räume“ eine anschauliche Einführung in die natürlichen Gegebenheiten. Besucher finden Stationen zum Hören und Fühlen, Spiele und ein 3D-Film zur Waldentstehung.

Eine zweite Dauerausstellung greift die NS-Geschichte des Ortes auf. Unter der Überschrift „Bestimmung: Herrenmensch | NS-Ordensburgen zwischen Faszination und Verbrechen“ nimmt das NS-Dokumentationszentrum die Zeit des Nationalsozialismus in den Blick. Außerdem bietet das riesige Areal eine Gastronomie mit außergewöhnlichem Landschaftsblick sowie einen 48 Meter hohen historischen Turm mit Aussichtsplattform.

Wildnis-Trail
Nur rund 65 Kilometer von Köln entfernt liegt das Naturparadies und ist doch so weit weg vom Trubel der Stadt. Wer den Nationalpark mit allen Sinnen erfahren will, wählt am besten den Wildnis-Trail, eine 86 Kilometer lange Route, die einmal quer durch das Gebiet in der Eifel führt. Er ist das ganze Jahr hindurch ein Spektakel.

Im Frühling verwandeln wilde Narzissen die Wiesen in ein gelbes Blütenmeer und im Winter schmücken Eiszapfen die Bäume und Tiere hinterlassen ihre Spuren im Schnee. Für die teilweise anstrengenden Anstiege belohnen tolle Panoramaaussichten, zum Beispiel über Rur-, Ober- und Urftsee.

Barrierefreies Wandern
Damit möglichst alle Menschen den Nationalpark genießen können, wurde der barrierefreie Natur-Erlebnisraum Wilder Kermeter geschaffen. Seit 2014 führt durch das Gebiet der Wilde Weg, ein eineinhalb Kilometer langer barrierefreier Rundweg, auf dem Besucher hautnah erleben können, wie sich das Gebiet wieder in einen Urwald verwandelt.

Über Tiere und Pflanze, die hier leben, informieren die am Wegesrand aufgestellten Tafeln, die in vier Sprachen verfasst sind, darunter auch in der sogenannten leichten Sprache, einem besonders einfach verständlichem Deutsch.

Hier funkeln die Sterne besonders schön
Romantikern und Wissenschaftsfans hat die Nationalparkregion Eifel bei Dunkelheit eine weitere Attraktion zu bieten: An kaum einem anderen Ort in Europa funkeln die Sterne so hell und klar. Sogar die Milchstraße ist von hier aus mit bloßen Augen zu sehen, das ist im dicht besiedelten Deutschland nur sehr selten möglich. Diese Besonderheit ist urkundlich festgehalten: Die International Dark-Sky Association (IDA) hat das Schutzgebiet 2014 zum ersten Sternenpark in Deutschland erklärt. Eine Astronomie-Werkstatt , die auf dem Gelände des Forums Vogelsang untergebracht ist, bietet geführte Sternenwanderungen und Himmelsbeobachtungen.

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Produktkategorie: Freizeitangebote

Aachener Dom

Deutschlands erste Unesco-Welterbestätte

 
 
Als erstes deutsches Kulturdenkmal überhaupt wurde der Dom 1978 als Unesco-Welterbestätte ausgezeichnet. Seine Geschichte geht auf Kaiser Karl den Großen zurück.
Als erstes deutsches Kulturdenkmal überhaupt wurde der Aachender Dom 1978 auf die Welterbeliste der Unesco aufgenommen. Bau- und kunstgeschichtlich ist der Dom von größter Bedeutung und gilt als eines der besterhaltenen Baudenkmäler der Karolingerzeit.

Den Grundstein des Doms legte um das Jahr 790 n. Chr. Karl der Große mit seiner Pfalzkappelle, die Türme stammen noch aus dieser Zeit. Auch der Karlsschrein erinnert an den Kaiser: Nach seinem Tod im Jahre 814 war Karl der Große zunächst im Aachener Dom begraben worden, 1215 wurden seine Gebeine in den Schrein überführt, der bis heute im Dom zu bewundern ist. Der Sarg des Kaisers ist Teil des Domschatzes, der nicht zuletzt deshalb zu den bedeutendsten Kirchenschätzen Europas zählt.

Krönungskirche
Der Aachener Dom war jedoch nicht nur Grabeskirche des Kaisers, sondern auch Krönungskirche für viele deutsche Herrscher. Den Anfang machte 936 Otto I., bis 1531 folgten über 30 weitere Krönungen. Viele Kunstwerke, die anlässlich der Feierlichkeiten nach Aachen gebracht wurden, sind heute ebenfalls Teil des üppigen Kirchenschatzes. Im Dom selbst können Besucher bei Führungen den Krönungsstuhl aus der karolingischen Zeit bewundern. Die gotische Chorhalle, die ebenfalls bei Führungen besichtigt werden kann, verfügt über die größten Fenster der Gotik: Etwa 27 Meter sind sie hoch.

Kaiserliche Geschenke
Beeindruckend ist aber auch der riesige Leuchter im Oktogon, der einst von Kaiser Barbarossa gestiftet wurde. Oder auch das imposante Portal des Doms, der erste Bronzeguss nördlich der Alpen. Seine Löwenköpfe erzählen eine spannende Legende: In ihnen soll der Daumen des Teufels stecken.

Alle sieben Jahre hält der Aachener Dom ein besonderes Highlight für Pilger bereit: Dann wird der goldene Marienschrein geöffnet und die darin aufbewahrten vier Heiligtümer den Gläubigen gezeigt. Dazu gehören das Marienkleid, die Windeln Jesu, das Enthauptungstuch Johannes des Täufers und das Lendentuch Christi. Der Schrein selbst ist im Rahmen von Führungen zu sehen.

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Produktkategorie: Freizeitangebote

Domstadt Köln

Museen, Rheinufer und abends ins Brauhaus

 
 
Domstadt, Kunststadt, Rheinmetropole: Die bevölkerungsreichste Stadt Nordrhein-Westfalens punktet mit ihrem kulturellen Angebot und der idyllischen Lage am Rhein.
„Das Herz von der Welt, ja das ist Köln“ – ein berühmtes Karnevalslied thematisiert die frohe Lebensart und den zentralen Charakter der Domstadt am Rhein, die jährlich von Millionen Menschen aus aller Welt besucht wird. Köln ist heute die bevölkerungsreichste Stadt Nordrhein-Westfalens und die viertgrößte Stadt Deutschlands und blickt auf eine geschichtsträchtige Vergangenheit zurück.

Vor mehr als 2000 Jahren war Köln bereits als römische Stadt Colonia Claudia Ara Agrippinensium bekannt und hoch entwickelt. Auch heute können Geschichtsinteressierte sich der Stadt noch auf den Spuren der Römer nähern: Der Römerkanal-Wanderweg führt immer entlang der alten römischen Wasserleitungen und vorbei an Relikten der antiken Bauwerke von Nettersheim bis nach Köln.

Rheinische Lebensfreude
Einmal in Köln angekommen, überzeugt die Stadt ihre Besucher mit einem vielfältigen kulturellen Angebot. Und damit ist nicht allein der Karneval gemeint, der natürlich einen großen Teil des kulturellen Selbstverständnisses Kölns ausmacht.

Zwischen Weiberfastnacht und Aschermittwoch ist die Rheinstadt stets fest in der Hand der Jecken und der Besuch bei einem der großen Straßenumzüge lohnt sich auf jeden Fall. Und auch außerhalb der „fünften Jahreszeit“ gibt es in Köln Kultur zu entdecken.

Museen und Galerien
Eine große Anzahl an Museen und Galerien sorgt dafür, dass Köln auch als Kunstmetropole von internationalem Rang bekannt ist. Ob den Kulturen der Welt begegnen im Rautenstrauch-Joest Museum, christliche Kunst bestaunen im Kolumba oder die Reise der Schokolade verfolgen im Besuchermagneten Schokoladenmuseum: Die Kölner Museumslandschaft hat für jeden Besucher ein passendes Angebot parat.

Auch moderne Kunst darf da nicht fehlen – das Museum Ludwig ist ein Museum von internationaler Bekanntheit. Ebenfalls bedeutend auf dem Gebiet der Gegenwartskunst ist die Kunstmesse Art Cologne, die jedes Jahr zehntausende Kunstexperten und -interessierte als auch Künstler und Galeristen in die Rheinstadt zieht. Ein weiteres kulturelles Jahresevent in Köln ist das Literaturfestival Lit.Cologne.

www.litcologne.de

Brauhauskultur und Kölner Dom
Ebenfalls zur Kölschen Kultur kann man getrost die Brauereien und Brauhäuser der Domstadt zählen. Passender Abschluss für jede Städtetour ist ein Abstecher in eines der vielen Brauhäuser, in denen natürlich bevorzugt das helle, obergärige Kölsch ausgeschenkt wird.

Ein Kuriosum verbindet die Brauhäuser mit dem Wahrzeichen der Stadt: Genau wie im Kölner Dom befinden sich auch in manchen Brauhäusern Beichtstühle, aus denen früher die Gastwirte ihr Geschäft überwachten und in denen sie sich von ihren Angestellten am Ende eines Arbeitstages die Abrechnung vorlegen ließen.

Die Beichtstühle im Kölner Dom werden dagegen nach wie vor für religiöse Zwecke genutzt. Die Kathedrale im gotischen Baustil, die zum Unesco-Welterbe gehört, steht mehr als jedes andere Bauwerk für die Stadt Köln und zieht jährlich über sechs Millionen Pilger und Touristen an.

"4711"
Beinahe genauso bekannt wie der berühmte Dom ist auch ein ganz spezielles Duftwässerchen, das schlicht und einfach „Kölnisch Wasser“ genannt wird. Bereits 1709 schuf der Parfumeur Johann Maria Farina ein Duftwasser, das er wenig später zu Ehren seiner Wahlheimat „Eau de Cologne" nannte.

Bis heute wird der Duft aus Essenzen von Zitrone, Orange, Bergamotte, Mandarine, Limette, Zeder und Pampelmuse in unveränderter Rezeptur hergestellt. Im Stammhaus des familiengeführten Unternehmens Farina in der Kölner Altstadt befindet sich das Duftmuseum, in dem Besucher in die Geschichte des Eau de Cologne entführt werden.

In der Kölner Glockengasse mit der Nummer 4711 wurde etwa 100 Jahre später eine weitere Kölnisch-Wasser-Produktion aufgebaut. Der Name 4711 stammt aus dem Jahr 1794, als auf Geheiß der einmarschierenden Franzosen die Häuserblocks nummeriert wurden, damit die Armee sich besser orientieren konnte.

Daran erinnert noch heute ein Glockenspiel mit der Melodie der Marseillaise. Im 4711-Haus können Besucher in die Welt der Düfte eintauchen, zum Beispiel bei einem Duftseminar, bei dem unter fachlicher Anleitung individuelles Kölnisch Wasser kreiert wird.

Kölner Shoppingmeilen
Mehr als Kölnisch Wasser haben die vielen verschiedenen Läden der bekannten Einkaufsstraßen Kölns zu bieten. Die Shoppingmeilen Schildergasse und Hohe Straße sind nicht ohne Grund die meistbesuchten Einkaufsstraßen Deutschlands: Hier finden Einkäufer alles, was das Herz begehrt.

Entspan­nte Shop­pin­gat­mo­sphäre fast ohne Großs­tadtrum­mel bietet hingegen das Belgische Viertel, wo sich Designerläden in schicken Altbauten mit trendigen Cafés und Bars abwechseln.

Erholung im Grünen
Abseits der Shoppingzonen laden Kölns grüne Oasen zum Ausspannen ein. Rund 40 Quadratkilometer der Stadt sind begrünt und etliche Parks und Gärten sorgen für Ruhezonen in der Rheinmetropole.

Der Grüngürtel, entstanden in den 1920er Jahren auf dem Gebiet ehemaliger Festungsanlagen, bietet große Parkflächen für Sport, Spiel, Picknick oder Grillabende mit Familie und Freunden. Der Rheinpark geht auf die Bundesgartenschau von 1957 zurück und wurde 2007 zum „Schönsten Park Deutschlands“ gekürt. Direkt am Rhein gelegen, können Spaziergänger hier die Schiffe beobachten.

Ebenfalls zu einem Ausflug Richtung Wasser lädt die Freizeitinsel Groov im Kölner Stadtteil Porz-Zündorf ein. Spaziergänger können hier rund um die Binnengewässer und den alten Baumbestand flanieren.

Einen abendlichen Ausflug auf dem Rhein unternehmen Besucher am besten im Kölner Süden: Hier verwandeln sich einige Bootshäuser in schwimmende Biergärten und bieten Besuchern ein erfrischendes Kölsch in erholsamer Umgebung statt trubeliger Kneipenatmosphäre in der Innenstadt. Ein anderes Rhein-Highlight ist die erste Seilschwebebahn Europas, die über den Rhein führt und tolle Ausblicke aus der Vogelperspektive bietet.

Aktiv am Rheinufer
Der Rhein lädt mit seinen Ufern natürlich noch zu vielfältigen anderen Aktivitäten ein. Zu Fuß, mit dem Fahrrad oder auch auf Inline Skates lässt sich die Rheinpromenade erkunden. Sandstrände, Biergärten und Ausflugslokale am Wasser laden zur Erholung ein.

Und einmal im Jahr werden die Rheinufer bei den Kölner Lichtern besonders festlich beleuchtet. Dann setzt sich im Sommer ein aus 50 illuminierten Schiffen bestehender Schiffskonvoi in Bewegung, werden Begrüßungsfeuerwerke gezündet und an Land glühen bengalische Lichter. Am Ufer warten die Besucher dann mit vielen Hunderttausend Wunderkerzen in den Händen auf das musiksynchrone Hauptfeuerwerk über dem Rhein.

Wer auch die Natur rund um Köln entdecken will, schwingt sich am besten in den Sattel: Die Drei-Flüsse-Tour und der Rheinradweg kreuzen die Rheinmetropole und führen über idyllische Wege entlang des großen Flusses. Tierliebhaber können zudem einen Ausflug in den Kölner Zoo machen. Der drittälteste Tierpark Deutschlands begeistert Besucher vor allem mit seinem Elefantenpark.

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Der Tourismus NRW e.V. mit Sitz in Düsseldorf ist der touristische Dachverband für Nordrhein-Westfalen. Der Verein bildet das Tourismus-Kompetenzzentrum des Landes und hat das Ziel, den Tourismus-Standort NRW zu stärken.

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