Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation e. V. (BAR)

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Deutschland
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REHACARE 2018 Hallenplan (Halle 3): Stand G67

Geländeplan

REHACARE 2018 Geländeplan: Halle 3

Unser Angebot

Produktkategorien

  • 12  Verbände, Organisationen, Pflegeeinrichtungen und Dienstleistungen
  • 12.06  Interessenvertretung, sozialpolitische Organisationen

Unsere Produkte

Produktkategorie: Interessenvertretung, sozialpolitische Organisationen

Medizinische Rehabilitation

Wenn Vorsorge und Akutbehandlung nicht ausreichen, um eine mögliche Behinderung und/oder chronische Erkrankung abzuwenden, kann eine medizinische Rehabilitation in Frage kommen. Neben beruflichen und sozialen Teilhabeleistungen schließt sich die medizinische Rehabilitation oft unmittelbar an eine Krankenbehandlung an, z. B. nach einer schweren Erkrankung oder einem Unfall. Ziele der medizinischen Rehabilitation sind „Behinderungen einschließlich chronischer Krankheiten abzuwenden, zu beseitigen, zu mindern, auszugleichen, eine Verschlimmerung zu verhüten oder Einschränkungen der Erwerbsfähigkeit und Pflegebedürftigkeit zu vermeiden."

Im Arbeitsbereich medizinische Rehabilitation in der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation e. V. (BAR) werden die Leistungen der Träger der medizinischen Rehabilitation (Kranken-, Renten- Unfallversicherung, Kriegsopferversorgung und -fürsorge, Jugend- und Sozialhilfe) im Rahmen des geltenden Rechts koordiniert und die Zusammenarbeit der Beteiligten gefördert.

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Produktkategorie: Interessenvertretung, sozialpolitische Organisationen

Teilhabe am Arbeitsleben

Arbeit ist eine Konstante des menschlichen Daseins. In diesem Sinne trägt sie zur Selbstverwirklichung und zur sozialen Integration bei. Aus einem solchen Stellenwert der Arbeit ergibt sich notwendig das Recht auf Teilhabe am Arbeitsleben als Menschenrecht.

Aber: In den öffentlichen Debatten der letzten Jahre verknüpft sich mit dem Begriff Arbeit eine verstärkte Leistungsorientierung. Weit verbreitet ist die Ansicht, dass die Leistung des Einzelnen in direkter Verbindung zu seiner Position in der Gesellschaft steht. Nach dem Motto: Arbeit muss sich wieder lohnen. Hier stellt sich die Frage, welche Auswirkungen eine solche Sichtweise auf die soziale Positionierung von Menschen hat, die in ihrer Leistungsfähigkeit eingeschränkt sind.

Die UN-Behindertenrechtskonvention gibt hier eindeutige Vorgaben. Alle Vertragsstaaten müssen Maßnahmen vorhalten, um das Ziel der vollen Teilhabe von Menschen mit Behinderung zu erreichen und zu bewahren. Dazu gehört auch das Recht behinderter Menschen auf gleichberechtigte Teilhabe am Arbeitsleben. Das Recht auf die Möglichkeit, den eigenen Lebensunterhalt durch Arbeit zu verdienen.

Die Sozialleistungsträger verfügen über umfassende Instrumentarien, um Menschen mit Behinderung die Beschäftigung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt zu ermöglichen. Nur müssen sie adäquat angewendet werden.

Mit der Unterschrift unter die UN-Behindertenrechtskonvention wird das gleiche Recht von Menschen mit Behinderung auf Arbeit auf einem offenen, integrativen und frei wählbaren Arbeitsmarkt anerkannt. Im Sozialgesetzbuch, Neuntes Buch (SGB IX), wird Selbstbestimmung als zentraler Begriff eingeführt.

Die konkrete Ausgestaltung der Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben erfordert daher die Beteiligung der Menschen mit Behinderung als Gestalter ihrer eigenen, individuellen Lebensplanun

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Produktkategorie: Interessenvertretung, sozialpolitische Organisationen

"BARRIEREFREI in die Zukunft – mit allen für ALLE"

Am 12. Oktober 2012 feierte die BAR-Arbeitsgruppe ihr 30jähriges Bestehen und führte hierzu eine Fachveranstaltung mit dem Titel "BARRIEREFREI in die Zukunft - mit allen für ALLE" im Rahmen der Reha Care Messe in Düsseldorf durch.

BARRIEREFREI in die Zukunft: aus Anlass ihres 30-jährigen Bestehens hat die BAR- Arbeitsgruppe, nach dem Rückblick auf das bisher Erreichte, vor allem den Blick in die Zukunft gerichtet. Welche Veränderungen finden statt oder sind zu erwarten, welche Barrieren entstehen dadurch neu oder verschwinden möglicherweise? Welche Anforderungen ergeben sich hieraus für die Gestaltung der Umwelt?

Mit allen für ALLE: dies beschreibt als Zukunftsvision das Ziel der "BAR-Arbeitsgruppe Barrierefreie Umweltgestaltung": Nach der UN-BRK geht es darum, für Menschen mit Behinderungen den gleichberechtigten Zugang zur physischen Umwelt, zu Transportmitteln, Information und Kommunikation, einschließlich Informations- und Kommunikationstechnologien und -systemen sowie zu anderen öffentlichen Einrichtungen und Diensten, zu ermöglichen. Barrierefreiheit wird verstanden als eine Voraussetzung für eine inklusive Gesellschaft. Hierzu hat die BAR-Arbeitsgruppe "Die 10 Gebote der Barrierefreiheit" erarbeitet. Sie wurden auch in Leichter Sprache, Brailleschrift und in englischer Sprache veröffentlicht.

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Über uns

Firmenporträt

Die BAR ist für Sie da
Die BAR versteht sich als kundenorientiertes Dienstleistungsunternehmen - insbesondere für ihre Mitglieder, aber auch für alle anderen Akteure, die am Rehabilitationsgeschehen beteiligt sind.

Das gemeinsame Ziel der BAR und ihrer Mitglieder ist, den individuellen Bedürfnissen der behinderten Menschen gerecht zur werden und Teilhabe - oder umfassender: Inklusion - zu ermöglichen. Dazu bedarf es gemeinsamer Anstrengungen und einer kontinuierlichen Weiterentwicklung von Reha und Teilhabe. In diesem Sinne stellen die sozial-, gesundheits- und arbeitsmarktpolitischen Strategien der Bundesregierung und die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention die BAR und ihre Mitglieder immer wieder vor neue Herausforderungen.
Die BAR ist zugleich Plattform der Rehabilitationsträger zur Erledigung gemeinsamer Aufgaben, als auch Interessenvertretung für Rehabilitation und Teilhabe insgesamt.

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