Pflegeakademie Niederrhein Heike Senge

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REHACARE 2018 Hallenplan (Halle 3): Stand G58

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REHACARE 2018 Geländeplan: Halle 3

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  • 12  Verbände, Organisationen, Pflegeeinrichtungen und Dienstleistungen
  • 12.12  Sonstige Organisationen, Institutionen

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Produktkategorie: Sonstige Organisationen, Institutionen

Alltag Pflege, Schulung und Training

"Gebt mir einen Hebel, der lang genug ist und eigenhändig bewege ich die Welt"
Archimedes

Inhouse - Seminare zu Expertenstandards in der Pflege
Entbürokratisierung in der Pflege - der Strukturwandel
rechtliche Grundlagen

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Produktkategorie: Sonstige Organisationen, Institutionen

Die Kunst, Gespräche zu führen

Gespräche und Beratung behutsam gestalten

Beratungssituationen in der Pflege sind in der Regel besonders komplex, denn sie sind mitbestimmt von emotionalen Belastungen wie einer Verunsicherung durch die Erkrankung, der Sorge vor der persönlichen Zukunft oder der Sorge der Angehörigen um den zu pflegenden Menschen…
Daher brauchen Pflege-Fachleute neben ihrem pflegerischen Fachwissen auch eine gründliche Schulung im Thema Kommunikation / Gesprächsführung, um über eine einfühlsame, psychosozial gestaltete Gesprächsführung Sorgen aufzufangen und Prozesse motivierend zu gestalten.
Ein wichtiger Ansatz der Schulung „Psychosoziale Beratung und Gesprächsführung in der Pflege“ ist u.a. der Personzentrierte Ansatz nach Carl Rogers. Die Kompetenzen, die in der Weiterbildung erlangt werden, sind in der Führung der neuen Pflegedokumentation zu nutzen („Strukturierte Informationssammlung“ (SIS)).

Die Kunst, Gespräche zu führen…
…ist eine Weiterbildung, die sich besonders an Personen in der Pflege und der sozialen Betreuung richtet, die vorwiegend beratend tätig sind, z.B. in der Koordination der Heimvorfeldarbeit, dem Heimeinzug und bei Kriseninterventionen, sowohl bei der Bewohnerin/dem Bewohner als auch dessen/deren Angehörigen.

Ziel der Weiterbildung ist die Förderung der sozialen, kommunikativen und gruppendynamischen Fähigkeiten bei den Teilnehmenden. Sie soll den Einstieg in den Pflegeprozess erleichtern und erfolgversprechend gestalten. Dabei geht es neben dem Erwerb von fachlichen Kompetenzen auch um die Persönlichkeitsentwicklung und Persönlichkeitsbildung.
Als Nebeneffekt dieses Weiterbildungskurses verstehen wir die psychohygienische Dimension des Kurses, um bei den Professionellen die Berufsfähigkeit zu erhalten und zu fördern („Burn-Out-Prophylaxe“).
Die neueren Beratungskonzepte zielten schon immer darauf ab, mit Menschen zu kommunizieren, die sich in sozialen, gesundheitlichen und seelischen Notlagen befinden, dieses aber oft nicht allgemein verständlich artikulieren können. Die sich verändernden, immer komplexer werdenden Anforderungen an die personenbezogenen Berufsfelder im Umgang gesundheitlich belasteter Menschen erfordern besondere Qualifikationen, denen wir mit dieser Zusatzqualifikation Rechnung tragen wollen.

Die Kombination aus nicht-direktiven und direktiven Beratungsansätzen und deren kunstgerechte Handhabung bilden den Kern der psychosozialen Beratung, die das Ziel hat, zu Menschen in den unterschiedlichsten Problemlagen einen tragfähigen Kontakt herzustellen.

Der steigende Bedarf an Beratung in der Pflege entsteht vor allem aus der konsequenten Forderung nach dem/der mündigen und informierten Patienten/in, welche/r mit deutlich mehr Eigenverantwortung und Mitbestimmung an seinem/ihrem Krankheitsbewältigungsprozess beteiligt werden soll. (WHO 1986).
In der Pflege und Betreuung wird es in Zukunft deutlich mehr zum Aufgabenspektrum gehören, Patienten/innen und deren Bezugspersonen sowie pflegende Angehörige durch Beratung aktiver in den Behandlungs- und Pflegeprozess einzubeziehen.

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Produktkategorie: Sonstige Organisationen, Institutionen

Coaching und Supervision

Das Miteinander im Berufsleben funktioniert nicht immer nur sachlich und erfolgsorientiert: Es kann passieren, dass es „zwischenmenschlich“ knirscht und hakt – unter den Kollegen, beim Umgang mit dem Chef, in betrieblichen Change-Prozessen, bei der Anpassung von Workflows oder bei der Vermittlung von Zielsetzungen. In solchen Situationen kann die beratende Unterstützung eines externen, unabhängigen Coaches ein wirksamer Lösungsansatz sein.

Hierfür biete ich Ihnen meine Tätigkeit als Coach / Supervisorin an.
In den offenen Supervisionsgruppen treffen sich Menschen aus unterschiedlichen Unternehmen – aber in der Regel mit dem gleichen beruflichen Hintergrund. Die Ansätze umfassen Fall- oder Gruppensupervision. Gearbeitet wird in einer Verbindung vom personenzentrierten und systemischen Ansatz. Gemeinsam analysieren wir die Fallbeispiele aus der Gruppe, versuchen Situationen zu verstehen und aus diesem Verständnis Lösungsansätze zu entwickeln. Wir beschäftigen uns mit den Personen, aber auch mit den Arbeitssystemen im jeweiligen Fall-Kontext.
Gerne stehe ich Ihnen auch für die Team-Supervision in Ihrem Unternehmen zur Verfügung – zur Begleitung von Prozessen unterschiedlichster Zielsetzungen.

„Eine Organisation, die gemeinsame Visionen aufbauen will, ermutigt ihre Mitglieder dazu, ihre persönlichen Visionen zu entwickeln. Wenn Menschen keine eigenen Visionen haben, können sie sich nur für die Vision eines anderen „vertraglich verpflichten“. Das Ergebnis ist lediglich Einwilligung, nicht Engagement.“

(Peter M. Senge; die fünfte Disziplin)

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Über uns

Firmenporträt

Der Grundgedanke
"Wirklich ist nicht nur das offensichtlich Greifbare, sondern auch vieles, das schon spürbar im Werden ist,
sich aber meist erst in leisen Signalen dem Aufmerksamen mitteilt" Jungk 1990

Unser Grundgedanke im Thema Lernen bezieht sich immer auf den ganzen Menschen. Pflege soll ganzheitlich sein, dann muss Bildung diesem Gedanken folgen.
In unseren Kursen legen wir Wert auf die Weitergabe von fachlichen Inhalten nach Stand des Wissens immer im Kontext der Werteorientierung. Durch den Austausch, die Reflexion und die Partizipation in unseren Kursen entwickeln Sie neue Strategien und Kompetenzen für Ihren Berufsalltag.
Im Gedanken der Ganzheitlichkeit entwickeln Sie neben den fachlichen Schlüsselkompetenzen auch ein Gefühl des sorgsamen Umgangs mit sich selbst.

Ziele
"Das große Ziel von Bildung ist nicht Wissen, sondern Handeln"
Herbert Spencer, 1820-1903- (Englischer Philosoph und Soziologe)
 
Qualifizierungsmaßnahmen gehören zu einer modernen und zukunftsorientierten Einrichtung.
Gesunde und langjährige Mitarbeiter in allen Bereichen machen Sie und  Ihre Einrichtung zu einem viel gefragten Arbeitgeber.
Ein betriebliches Gesundheitsmanagement das die Unternehmenskultur in Ihrem Haus wiederspiegelt, sind ein kräftiges Marketinginstrument.

Hierzu bieten wir in unterschiedlichen Bereichen Qualifizierungsmaßnahmen für Ihre Mitarbeiter und Führungskräfte an.

Wundexperten und Pflegetherapeut Wunde nach ICW
Qualifizierungsmaßnahmen mit einem anderen Blick auf Ihre Patienten
Qualifizierungsmaßnahmen zur sprachlichen ExpertiseQualitätsmanagement   
Qualifizierung durch Schulung von pflegefachlichen Schwerpunkten
Stärkung von Kernkompetenzen
 
Wir erstellen für Sie und Ihre Einrichtung ein maßgeschneidertes Angebot auf Ihre Wünsche und Bedürfnisse.
Bei Bedarf halten wir den Mitarbeiterentwicklungsstatus fest und entwickeln Maßnahmen für ein individuelles Weiterkommen im beruflichen Alltag.

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