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Deutsche Rheuma-Liga Bundesverband e.V.

Maximilianstr. 14, 53111 Bonn
Deutschland
Telefon +49 228 76606-0
Fax +49 228 76660620
bv@rheuma-liga.de

Hallenplan

REHACARE 2019 Hallenplan (Halle 6): Stand D11

Geländeplan

REHACARE 2019 Geländeplan: Halle 6

Unser Angebot

Produktkategorien

  • 12  Verbände, Organisationen, Pflegeeinrichtungen und Dienstleistungen
  • 12.11  Selbsthilfegruppen

Unsere Produkte

Produktkategorie: Selbsthilfegruppen

Gesundheits- und Sozialpolitik für Menschen mit Rheuma stärken

Die Deutsche Rheuma-Liga wird überall dort aktiv, wo Rheumabetroffene von Gesetzesvorhaben und Richtlinien der Selbstverwaltung betroffen sind.

Rheumatologen-Mangel, Erstattung von Physiotherapie, Rehabilitation für junge Rheumakranke: Die Rheuma-Liga engagiert sich zudem für die Lösung von zahlreichen einzelnen Problemen.

Engagierte Gremienarbeit

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) trifft wichtige Entscheidungen über die konkrete Ausgestaltung der medizinischen Versorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung. Im GBA vertritt die Deutsche Rheuma-Liga die Patienten in einer Vielzahl von Gremien, in denen wichtige Versorgungsthemen wie Medikamente oder Heilmittel behandelt werden. Die Patientenvertreter können in den Gremien mitberaten und haben auch das Recht, Anträge zu stellen. Sie haben bei der Entscheidung kein Stimmrecht. Die Patientenvertreter werden bei ihrer Arbeit von der Stabsstelle Patientenbeteiligung unterstützt.

Der GBA vergibt Aufträge zur Vorbereitung seiner Entscheidungen an das Qualitätssicherungsinstitut AQUA und an das IQWIG zur Aufarbeitung wissenschaftlicher Erkenntnisse über den Nutzen und Schaden von Medikamenten oder Behandlungsmethoden. Auch hier bringt sich die Rheuma-Liga ein, um Verbesserungen der Versorgung zu erreichen.

Die Deutsche Rheuma-Liga arbeitet außerdem mit vielen Institutionen eng zusammen, die an der Versorgung und sozialen Sicherung rheumakranker Menschen beteiligt sind. Zudem hat sich die Rheuma-Liga national und international mit anderen Patientenselbsthilfeorganisationen in Dachverbänden zusammengeschlossen, um die gemeinsamen Interessen auch gemeinsam zu vertreten.

Darüber hinaus arbeitet die Deutsche Rheuma-Liga bei der Erstellung von Leitlinien mit. In den Leitlinien wird festgelegt, wie die Versorgung bei bestimmten Erkrankungen erfolgen soll.

Stellungnahmen und Positionen

In der politischen Arbeit begleitet der Bundesverband der Deutschen Rheuma-Liga die aktuellen Gesetzesvorhaben der Bundesregierung. Zu deren Entwürfen nimmt die Rheuma-Liga Stellung. Diese Stellungnahmen und Positionspapiere bilden die Grundlage für Gespräche mit Politikern und der Selbstverwaltung.

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Produktkategorie: Selbsthilfegruppen

Aktionsplan Rheuma

Der „Aktionsplan Rheuma“ weist auf die Probleme in der Versorgung rheumakranker Menschen hin und zeigt Maßnahmen zur Verbesserung auf. Die Forderungen richten sich an Politiker und andere Akteure im Gesundheitswesen. Der „Aktionsplan Rheuma“ wird in regelmäßigen Abständen aktualisiert.


Gemeinsam mehr bewegen

In Deutschland sind ca. 17 Millionen Menschen von Erkrankungen des Bewegungsapparates betroffen. Die vielfältigen Erscheinungsformen von Rheuma sind gekennzeichnet durch Schmerzen, körperliche Funktionseinschränkungen und einem Verlust an Lebensqualität. Bei schweren Verlaufsformen drohen Behinderung und sogar eine verringerte Lebenserwartung. Die Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises sind vielfältig. Die Folgen der Erkrankung für die Betroffenen und die mit der Versorgung verbundenen Probleme sind jedoch ähnlich:

 

rheumatische Erkrankungen führen häufig zu Behinderungen
rheumatische Erkrankungen bedeuten einen massiven Einschnitt in den Alltag und in das Leben Betroffener
rheumatische Erkrankungen werden zu oft zu spät diagnostiziert
es besteht eine gravierende Unter- und Fehlversorgung von Rheumapatienten
rheumatische Erkrankungen werden in der Öffentlichkeit in ihrer Bedeutung für den Betroffenen zu wenig wahrgenommen
 

Ziel der Deutschen Rheuma-Liga ist es, mit einem Aktionsplan drauf hinzuwirken, dass:

 

die Entstehung von Erkrankungen reduziert wird, soweit dies möglich ist,
Neuerkrankungen frühzeitig behandelt werden,
Krankheitsfolgen gemindert bzw. verhindert werden und
Teilhabe am gesellschaftlichen und beruflichen Leben mit der Erkrankung ermöglicht wird.
 


Aktionsplan für rheumakranke Kinder und Jugendliche

15.000 Kinder sind in Deutschland an Juveniler Idiopathischer Arthritis erkrankt. Rheumatische Erkrankungen im Kindes- und Erwachsenenalter unterscheiden sich sowohl in Diagnose und Krankheitsverlauf als auch in den Therapiemöglichkeiten. Junge Menschen mit rheumatischen Krankheiten und ihre Familien haben andere Probleme zu lösen - im Kindergarten, in der Schule, in der Ausbildung oder im Studium. Wie die Versorgung rheumakranker Kinder und Jugendlicher verbessert werden kann, zeigt ein eigener Aktionsplan.

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Produktkategorie: Selbsthilfegruppen

Wir fördern Fortschritt

Die Rheuma-Liga engagiert sich aktiv in der Förderung von Forschung.

Sie hat gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie die Rheumastiftung ins Leben gerufen und fördert darüber hinaus Forschungsprojekte im Rahmen konkreter Ausschreibungen.

Dank mehrerer Erbschaften ist die Deutsche Rheuma-Liga in der Lage, unter verschiedenen Themenstellungen Forschungsarbeiten zu unterstützen, die eine praktische Relevanz für die Arbeit der Rheuma-Liga haben und qualifizierte und unabhängige Forschungsergebnisse erwarten lassen. Bisher wurden folgende Projekte gefördert.

Grundlage für eine Antragstellung sind die Kriterien für Forschungsförderung der Deutschen Rheuma Liga Bundesverband e.V. Die Anträge werden durch ein vom Vorstand der Deutschen Rheuma-Liga bestelltes Kuratorium Forschungsförderung (bestehend seit 1999) und den "Ausschuss Forschung" (früher Patientenbeirat Forschung) begutachtet. Auf Basis der Gutachten vergibt der Vorstand die Fördermittel.

Bei Fragen wenden Sie sich gerne an Herrn Dr. Clausen: 
clausen(at)rheuma-liga.de.

Neues aus der Rheumaforschung erfahren Sie auch bei den wissenschaftlichen Partnern der  Rheumatologie und Orthopädie:

Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie
Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und orthopädische Chirurgie

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Über uns

Firmenporträt

17 Millionen Menschen sind in Deutschland an Rheuma erkrankt. „Gemeinsam mehr bewegen“ lautet das Leitmotiv der Deutschen Rheuma-Liga, der größten deutschen Selbsthilfeorganisation im Gesundheitsbereich.

Die Deutsche Rheuma-Liga

 

informiert und berät Betroffene unabhängig und frei von kommerziellen Interessen
bietet praktische Hilfen (v.a. Angebote zur Bewegung und Begegnung)
klärt die Öffentlichkeit auf
unterstützt Forschungsprojekte zu rheumatischen Erkrankungen
tritt für die Interessen rheumakranker Menschen in der Gesundheits- und Sozialpolitik ein.
 

Zusammen stark gegen Rheuma

Seit der Gründung im Jahre 1970 hat sich die Zahl der Mitglieder auf rund 300.000 erhöht. Bundesweit engagieren sich rheumakranke Menschen, Angehörige, Therapeuten, Ärzte sowie haupt- und ehrenamtliche Helfer in einer großen Gemeinschaft. Herz des Verbands sind die Ehrenamtlichen. In mehr als tausend Gruppen bringen sich etwa 10.000 ehrenamtliche Mitarbeiter ein.

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